Ingenieure mit Werkverträgen?

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3 Antworten

Ich arbeite seit 2007 für Dienstleister, meist mit Werkvertrag, aber auch AÜ. Da  nicht ich den Werkvertrag abschließe, sondern mein Arbeitgeber mit dem Projektgeber, ist das für mich persönlich egal. Ich mache meine Arbeit - der Rest interessiert mich weniger. Ich habe einen ganz normalen Arbeitsvertrag. Endet ein Projekt, sucht mein Arbeitgeber ein neues Projekt für mich, für das es dann wieder einen Werkvertrag oder einen Dienstvertrag gibt. Gerade, wenn man für einen Ingenieursdienstleister arbeitet, wird dies eher der Fall sein, als irgendwo einen festen Platz "auf Lebenszeit" zu haben.

Ich finde das Modell für mich passend und mittlerweile habe ich einen AG, der nicht nach dem ersten Projekt gleich kündigt. Ich lerne eine Menge Firmen kennen, bin jedes Jahr in einer anderen Stadt und die Aufgaben bleiben abwechslungsreich und interessant. Man sollte allerdings möglichst keine Familie haben, wenn man so lebt.

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warum muss ein werkvertrag schlechter sein?

vielleicht brauchen sie auch keine festverträge, weil ihre werke immer benötigt werden und sie so flexibler auf höhere nachfrage nach ihren künsten reagieren können^^

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Kommentar von juhiii
30.10.2015, 10:52

Wo findet sich bitte schön in meiner Frage eine Wertung richtung SCHLECHT ?

ich habe lediglich eine Frage gestellt....

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Na ich denke das ist normal. Ingenieure gehören ja klassisch in die Gruppe der Freiberufler. Deswegen gibt es ja auch eine Ingenierkammer,

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