Informationsveranstaltung zur Bewerbung einige Kilometer weit weg; was nun?

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6 Antworten

sie ist sich nun sehr unsicher, was sie machen soll. Was haltet ihr davon?

Natürlich sollte sie hin gehen!

Wenn man sich für nen Job interessiert, kann man auch EINMAL so nen Weg auf sich nehmen...

Ich bin schon ganz andere Strecken gefahren für Jobs, die bei mir im Ort stattfinden sollten... Teilweise mehrfach für einen Job.

Dass sie Kinder hat, das wird den Arbeitgeber herzlich wenig interessieren. Aber wenn man zu sowas nicht auftaucht... Naja, dann wird sie wohl ne Absage akzeptieren müssen. Das zeigt dann nur, dass sie 0 flexibel ist...

Sie wird wohl irgendwelche Leute mit Auto kennen, die sich mal paar Stunden Zeit nehmen können und mit ihr da hin fahren?!


Ich würde schon versuchen, dass irgendwie zu ermöglichen. In einem wohl noch folgenden Bewerbungsgespräch wäre es nicht unbedingt hilfreich, wenn man nicht die Infos hat, die auf der Veranstaltung genannt wurden. Auch wenn die Gründe natürlich nachvollziehbar sind, würde ich als Arbeitgeber ein komisches Gefühl haben, wenn jemand sich nicht mal für eine einmalige Aktion flexibel zeigt, die auch im eigenen Interesse ist.

Was ist mir Dir? Kannst Du die Kinder für einen halben Tag bespaßen, am Ende gar ein Auto ausleihen?

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Kannst du nicht so lange auf die Kinder aufpassen ? Und für diese Gelegenheit einmal früh aufstehen, sollte doch kein Hindernis sein.

Wenn sie arbeiten will, muss sie die beiden Kinder doch auch betreuen lassen. Dann klappt das jetzt auch irgendwie. 

Wieso hat sie denn niemanden? Haben die Kinder keine Freunde?

es wird sich schön einfach gemacht: HINGEHEN! HINGEHEN! Ja, für Leute, die keine Kinder haben oder einen Partner, der sich um die Kinder kümmert, oder für diejenigen, die mobil sind (was heute für völlig selbstverständlich angesehen wird!!!) ist das alles so easy.....

Geht es um Dich? Dann kannst Du doch direkt fragen - der Umweg über Freundin ist nicht notwendig. Die Antworten (die guten wie die dummen) kommen gleichermaßen.

Unterm Stich ist das Fazit, dass es wohl besser wäre, zur Infoveranstaltung zu gehen und nicht in Ausreden zu investieren, sondern eher die Teilnahme zu ermöglichen. Solltest Du die Freundin sein, dann hilf dabei - wenn Du selbst betroffen bist, dann schau, ob Du Dir die Unterstützung besorgen kannst. Ist auch ein Zeichen nach außen, dass man sich reinhängt. So wie ich die meisten Menschen kenne, kommt es besser an, als sich hängen zu lassen. Die Leute unterstützen auch eher, wenn sie das Gefühl haben es geht um Lösungen als bei der Beibehaltung des schlechten Zustands.

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will sie den job? wenn ja, kann man kinderbetreuung organisieren...

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