Informationspflicht der Apotheken

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4 Antworten

Hallo Takita1979, also, bei dem was Du da beschreibst, wäre ich auf die Barrikaden gegangen. Frage den Arzt oder die Krankenkasse, wo Du Dich beschweren kannst, man darf sich nicht alles gefallen lassen. Frage den Arzt doch mal, ob Deinem Kind durch das falsche Medikament etwas hätte passieren können, das wäre ja wichtig zu wissen.

Danke für den Stern.

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Wie kann ich mich dagegen wehren??

Sprich doch noch mal in aller Ruhe mit dem Apotheker.

Es ist passiert. Apotheker sind auch nur Menschen.

Als Eltern hat man ja auch die Pflicht, bevor man seinem Kind irgend etwas verabreicht drauf zuschauen.

ABER: Du hast völlig Recht, dass du dich aufregst. An deiner Stelle würde ich auch noch einmal mit dem Apotheker kann ruhig und sachlich reden. Schließlich gibt es genügend Analphabeten, die gar nicht lesen können und vermutlich ihren Kindern dann aus Treu und Glauben das Medikament geben und andererseits gibt es auch genug ausländische Mitbürger, die der deutschen Sprachen auch nicht mächtig sind und den eigenen Kindern womöglich auch Schaden zufügen können, weil sie dem Apotheker vertraut haben. Auch alte Leute können teilweise den kleingeschriebenen Beipackzettel nicht lesen und sind auf das Vertrauen zum Apotheker angewiesen.

Vielleicht ist das dem Apotheker überhaupt noch nicht in den Sinn gekommen.

Bei Starrsinn, würde ich DIE Apotheke nicht mehr betreten.

Die Apotheke hätte dich ganz klar darauf hinweisen, ggf sogar Rücksprache mit dem Arzt halten müssen.

ABER: gegen was willst du dich jetzt wehren? Dagegen, dass kein Schaden eingetreten ist? So was blödes aber auch.

Haben die Eltern von heute keine anderen Hobbys mehr als Rechtsstreite anzufechten???

Ich glaube nicht, dass es der Fragestellerin um einen Rechtsstreit geht aber überleg mal, was alles passieren könnte.

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Es geht mir ums Prinzip. Ich bin der Meinung das eine Apotheke darüber zu informieren hat wenn sie einem ein anderes Medikament aushändigt erst recht , wenn wenn das Medikament für ein Kind sein soll, was aber nur von Erwachsenen genommen werden soll. Muss denn immer erst was passieren, bevor bei solchen Sachen etwas unternommen wird?

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@Takita1979

Du als Mutter hast doch richtig reagiert und das Medikament trotz des guten Glaubens nochmal angeschaut. Eine gewisse Selbständigkeit muss man nunmal auch den Patienten zugestehen.

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