Informationen zu Römer, Gallier, Germanen?!

4 Antworten

jop...caesar hat ganz Gallien erobert, auser einem kleinen Dorf, welches Wiederstand leistet..:D

Meines Wissens nach waren alle 3 Stämme untereinander verfeindet, aber auf jeden Fall hatt Caesar mit den beiden Volksstämmen krieg geführt, nachzulesen im De bellum gallicum

Gaius Iulíuus Caesar war der römische Feldherr (Imperator) im von ihm selbst dargestellten Gallischen Krieg. Er war ab 58 v. Chr. Prokonsul (Statthalter) der römischen Provinzen Gallia cisalpina, Illyricum und Gallia Narbonensis.

Gaius Iulius Caesar hat als erster Autor schriftlich Kelten (Gallier) und Germanen deutlich unterschieden.

Kelten und Germamen sind indoeuropäische Volksgruppen. Es gab keinen einheitlichen gallischen oder germanischen Staat, sondern viele einzelne Stämme.

Mit welchen Stämmen die Römer verbündet waren, kann nur für eine bestimmte Zeit angegeben werden. Die Häduer waren zu Beginn des Gallischen Krieges ein wichtiger Verbündeter. Die Remer gingen ziemlich früh ein Bündnis mit den Römern ein.

Zuerst hat Ceasar gegen Helvetier (Kelten, aber keine Gallier) gekämpft, denen sich Gruppen aus einigen anderen Stämmen angeschlossen hatten.

Die Sequanern, ebenfalls ein gallischer Stamm, hatten als Verbündeter gegen die Häduer Ariovist, einen Heerführer von Germanen (darunter Sueben), angeworben. Senat und Volk von Rom hatten im Jahr 59 v. Chr. Ariovist zum „König und Freund“ (rex atque amicus) ernannt. Caesar hat ihn im Gallischen Krieg dann aber bekämpft, nachdem Gespräche über Streitigkeiten zu keiner Einigung führten.

Die Sueben waren eine germanische Stammesgruppe und waren für Caesar Gegner. Ihre Wohnsitze waren rechtsrheinisch. Als Caesar kurzzeitig den Rhein überquerte, haben sie sich zurückgezogen. Caesar hat die germanischen Stämme der Usipeter und Tenkterer besiegt und die Sugambrer (nach Caesar Germanen) bekämpft. Mit den Ubiern hat Ceasar ein Bündnis abgeschlossen. Zwischen einzelnen gallischen und germanischen Stämmen gab es Bündnisse oder Gegnerschaft.

Also, Bellum Gallicum (Gallischer Krieg) hat Cäsar ganz, zum Betonen:ganz, Gallien eingenommen. Vercingetorix hatte viele gallische Stämme gegen Cäsar (Noch kein Römischer Imperator, sondern "nur" Mitglied des Triumvats, geeint, gegen Cäsar gekämpft und dann in der Schlacht von Alesia entgültig verloren. Gallien war besetzt.

Anders als in "Germanien" (die Bezeichnung Germane ist von Cäsar erfunden worden). Hier lebten einzelne Stämme, die auf ihrem Gebiet lebten. Bündnisse unter Stämmen waren sehr selten, es gab zwar Treffen, an denen sich Stammesführer bei bestimmten Anlässen berieten und Entscheidungen trafen. Dazu muss beachtet werden, dass die Germanen, anders als die Römer, nie besaßen. Sie hatten ein Hof gebaut und säten einfach ringsherum auf Feldern aus, aber es gab keinesfalls feste Grenzen, die nicht überschritten werden durften.

Dann kamen die Römer nach Germanien. Mit geschickten Taktiken machten sie sich viele Germanen untertan. So gründeten sie zB. nicht-Angriffs-Pakts, bauten prunkvolle Städte, wie etwa Köln, um die Germanen zu Romanisieren, usw. Dabei nahmen sie oft auch eine Geisel. So auch Arminius, Sohn eines Cheruskerhäuptling, der von den Römer mitgenommen wurde. Mit dieser kampflosen Eroberung machten sich die Römer die Germanen bis zur Elbe untertan. Nur gingen die Römer aber auch nicht Zimperlich vor. Bei vielen kleinen Ungereimtheiten mit einem Germanenstamm wurden oft die Mitglieder gekreuzigt. Dazu wurden auch kleine Diebe oder auch andere, die sich nicht an Römisches Recht hielten oft mit dem Tode bestraft.

Für viele Germanen unerhört. Nie hatte man ihnen die Regeln vorgeschrieben. 9n. Chr. organisiert dann Arminius, mittlerweile Römischer Offizier, einen germanischen Aufstand. Mit Erfolg-In der Varusschlacht wurden die Römer vernichtend geschlagen. Daraufhin zog sich das römische Imperium wieder an den Rhein und die Donau zurück.

Während der Völkerwanderung wurde Rom dann von den Germamen überrannt, da die Hunnen ihnen den Platz in Osteuropa streitig machten. Aber das ist was anderes...

Die Sueben waren ein germanischer Volksstamm.

Wer kann mir mal erschoepfend das germanische Ostern erklaeren?

Nach dem ich nun bereits 18x von Ostera gehoert habe und es angeblich nicht ganz geklaert ist wo der Begriff herkommt, moechte ich doch jetzt mal um Aufklaerung bitten. Also los wem gehoert oder wer hat das mit dem Osterfest in die Welt gesetzt?

Interessiere mich besonders fuer den Ablauf dieses Festes, wo liegen die Hochburgen der germanischen Osterfeierer, was zieht man dazu an, versteckt man Eier oder opfert, schmueckt oder jagt man ein Tierchen durchs Dorf?

In welcher Sprache werden die Ostergruesse verlesen, oder haut man diese mit einem geweihten Hammer in den Ostertisch. Gibt es so etwas wie einen Ostera Bischoff oder einen Hohenpriester der sich um die Authenzitaet kuemmert und die Glaeubigen betreut?

Alles Fragen die ich bis jetzt nicht erschoepfend beantwortet bekommen habe und deshalb an alle Wikinger, Germanen oder was sich da noch so tummelt und schreibt mir das mal auf...Vielen Dank und froehliche Ostern ... aeh Ostera

...zur Frage

Welche Sprache haben die Germanen gesprochen?

Man lernt ja im Geschichtsunterricht alles mögliche über Römer und Griechen, aber wir lernen nichts über die Germanen und mich würde es interessieren ob die damals schon Deutschähnlicheszeugs von sich gegeben haben. Hat wer Ahnung? LG

...zur Frage

Wer ist mit wem verbündet oder verfeindet im 1. Weltkrieg?

...zur Frage

Wer ist mit China verbündet und wer ist mit Russland verbündet?

Wer würde in einem Krieg helfen? Von wem sind die abhängig und wer ist von ihnen abhängig?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?