Informatik, wie Mathe begabt muss man sein?

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3 Antworten

Ein Informatikstudium hat glaube ich insgesamt 6 mathemodule wenn ich mich recht erinnern kann.

Also fürs Studium braucht man definitiv mathematische kenntnisse und man sollte auch nicht all zu schlecht drin sein.

Ich arbeite als software entwickler und muss sagen das ich mathe und vorallem das was ich im studium hatte eher wenig gebaucht habe bei dem was ich tue.

Wenn man was mit grafik und vektoren macht brauch man n bissel was und sicherlich auch in anderen zweigen der informatik. Kryptographie z.b. Hat viel mit mathe zu tun meines wissens nach.

Was man aber braucht ist ein gespür für Algorithmen und abläufen.

Also kann man sagen es hängt vorallem davon ab was genau man denn später in der berufswelt machen will.

Robotik z.b. Hat auch viel mit mathe zu tun. Gerate mit matritzenrechnung.

Und probleme lösen sollte man definitiv gerne. XD

Oh eine sache noch. Aus irgendeinem.grund nehmen schulen gerne mal beim lehren von programmieren mathe probleme. Ich persönlich finde bescheuert aber was will man machen.

Das war im studium nicht so. Da ging es dann eher um vernüftigere sachen.

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@FouLou

um etwas zu programmieren muss man ein mathematisches Modell davon entwickeln - es in Formeln (Strukturen / Entscheidungsbäume) packen.
Bei mathematischen "Problemen" in der Schule, ist dieser Schritt somit schon vorgegeben / vollzogen.

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@MistrF

Das meinte ich mit meinem kommentar nicht. Eher aufgaben stellungen wie:

Berechne wieviel stoff die eingegebene menge kostet und gib diese aus.

In 2 jahren der bfs technische assistenz für informatik wurden mir keine grundlegende programmier kenntnisse beigebracht.

Ja wir haben problemlösung geübt. Aber nichts wirklich über die programirsprachen und die konzepte die dort zur anwendung kommen.

wenn man Ojektorientierte programmiersprachen als beispiel nimmt wurde und nicht mal erklärt was überhaupt ein objekt ist. Und sachen wie mehoden etc. Waren für die lösung der aufgabenstellungen nicht nötig.

Bei mathematischen problemen in der schule sind die formeln meist vorgeben. Man lernt zwar die rechen algorithmen. Wie z.b. Wie man schriftlich teilt. Aber man lernt nicht bzw. Relativ wenig wie man diese erstellt. Und das ist das wichtigere wos meiner meinung nach drauf ankommt. Zumindest beim programmieren.

Ja programmieren ist mathematisch. Aber meiner meinung nacht nicht die mathematik die man in den schulen lernt.

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Für die Schule? Kein bisschen.

okay danke

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Hat sich das Schulfach Informatik so sehr verändert seit den 1970ern?

Damals brauchte man zwar kaum mehr Mathekenntnisse als aus Grundschule und Unterstufe, aber sehr viel Begabung auf Gebieten, die der Mathematik nah verwandt sind. Z. B. ist es sehr hilfreich, auf den ersten Blick zu erkennen, ob man alle Fälle abgehandelt hat. (Andere Beispiele sind schwerer in Worte zu fassen.)

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@PWolff

Ich kann natürlich nur aus meiner eigenen Erfahrung heraus sprechen. An meiner Schule war Informatik ein Witz.

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Da du beides abwählst ist Mathematik unerheblich. 

Vielleicht kannst du aber kein Deutsch, was dein Schreibstil verrät und meinst etwas anderes. Dann wissen wir nicht, was du wirklich möchtest. 

An der Schule ist beides lächerlich einfach,wenn man nicht dumm ist und die Fragen versteht. An der Universität ist das anders. Da wirst du keine Chance haben. 

ich meinte physik abzuwählen und Informatik dafür an

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@Lenaoetti

Du bist lange genug an deiner Schule (hoffe ich mal), so dass du die Lehrer kennst, die die einzelnen fächer unterrichten. Wenn du mit denen klar kommst, ist nichts einzuwenden. Bedenke aber, auch Informatik muss man üben, denn sonst kommt man nach kurzer Zeit nicht mehr weiter.

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