Informatik lernen - Stufe leicht?

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4 Antworten

Excel und Kara sind bereits, wenn man es überhaupt zu Informatik zählen will, ein kleiner Anfang. Besser, du lernst eine Programmiersprache - das ist viel interessanter als trockene Theorie, weil man Gelerntes damit gleich umsetzen kann und sieht, warum man das braucht/brauchen kann. Und die Grundlagen der Informatik lernst du dann ganz nebenbei, wie etwa Datenstrukturen beim Programmieren einer Liste oder Datenkapselung bei objektorientierter Programmierung uvm.

Eine gute Sprache ist C++. Damit kann man so ziemlich alles machen, und im Gegensatz zu C lernst du zudem noch objektorientierte Programmierung - auch ein wesentliches Konzept in der Informatik.

Hallo,

wie hier schon gesagt wurde, kann Dir hier die VHS Deiner Stadt helfen. Habe dort damals selbst einen Informatik-Kurs gemacht, bei dem es sogar ein Zertifikat gab. Hat sehr viel gebracht damals (richtiger Durchblick - ich war absoluter PC-Neuling). Diese Kurse dauern in der Regel 1 Jahr und finden 1-2 mal wöchentlich statt. Erkundige Dich mal.

LG Tom

ich möchte an dieser stelle auch auf coursera und udacity verweisen.
die bieten super und kostenlose kurse, welche aber nur zu empfehlen sind, wenn man die grundlagen gut verstanden hat

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Bietet die VHS eventuell etwas in dem Bereich an?

excel und co. sind für mich eigentlich kein Informatik.
in welcher klasse bist du denn ?

je nach jahrgangsstufe gibt es verschiedene Hauptthemen
in der 7. gabs bei uns zb html 9. sql und datenbanken und in der 10. programmierung in java und 11 - 12. dann Algorithmen und Datenstrukturen (sortieralgorithmen, binärbäume)

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In der Informatik geht es um die systematische Verarbeitung von Informationen. Natürlich gehört Excel dazu.

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@drasaa

toll und was bringt mir das ? ich kann alle berechnungen genau so gut in java,pyzhon,c++ ... machen und muss mir nicht blöd vorkommen.
PS: jemals nen Informatik professor gesehen der nen vortrag über excel gehalten hat ?

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@jsjjsjsj33

Wenn man eine etwas größere Datenmenge hat und mit denen ein paar kleine Berechnungen machen und anschließend ein Diagramm anzeigen will, dann nimmt man als kluger Informatiker Excel, weil das sehr viel schneller geht als erst ein Programm dafür zu schreiben.

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@ceevee

ich finde es trotzdem mehr als stupide dies im unterricht über mehrere jahre hinweg durchzunehmen.im job kann es natürlich nützlich sein

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@jsjjsjsj33

Kein Professoren, aber ich bekomme in meinem Studium durchaus qualifizierte Kurse zum Thema Excel angeboten.

Für dich scheint ein guter Informatiker nur ein guter Programmierer zu sein, ich bin froh dass mein Informatikstudium nur zu einem geringen Teil aus Programmieren besteht.

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@drasaa

ich setze einen informatiker sicher nicht mit einem programmierer gleich.
Mich nervt jedoch das stupide rechnen im unterricht, mal ehrlich wer sich dafür interessiert kanns auch zuhause lernen.

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@jsjjsjsj33

Jahrelang natürlich nicht, aber gehört haben sollte man es in der Schule schonmal, als Grundlagenwissen kann man Office ganz gut gebrauchen. Und dann ist da noch das Problem mit den inkompetenten Lehrern. Bevor dieser den Schülern irgendein veraltetes Zeug wie HTML-Frames im Programmierunterricht beibringt, soll er lieber 5 Jahre Excel lehren, da kann er weniger verkehrt machen.

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@jsjjsjsj33

Mich nervt jedoch das stupide rechnen im unterricht, mal ehrlich wer sich dafür interessiert kanns auch zuhause lernen.

Ich würd eher sagen: wer sich fürs Programmieren interessiert, kanns auch zuhause lernen. Studium ist nochmal was anderes, aber die Schule soll einen allgemeinen Wissensstand vermitteln und nicht auf irgendwelche Berufe spezialisieren.

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@jsjjsjsj33

Weil Programmier-Unterricht so viel sinnvoller ist -_-

Wenn du das wirklich denkst, hast du noch nie einen "Programmier Unterricht" in der Schule gehabt. Die Lehrer kapieren es meistens selber nicht und am Ende des kompletten Kurses können sie irgendwie trotzdem absolut garnix.

Informatik Theorie selbst ist in kleinem Umfang auch sinnlos..

Was wahrsch. noch am sinnvolsten wäre, ist eine Einführung in HTML / CSS, da die Schüler dann noch einen bestimmten Bezug zur Anwendung haben.

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@Fabri

Mein informatik lehrer ist seeehr gut. A) er hat info studiert B) wir machen gerade darenbanken (ich konnte das zwar schon vornher) ,aber finde days er is gut erklärt

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@jsjjsjsj33

Mist die auto korektur von android hat den text leider ein bisschen zerstört

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Es gibt Schulen da versteht man unter Informatik oder gar Wirtschaftsinformatik-Unterricht was anderes, als wie man es spätestens im Studium oder ein einer Ausbildung im entsprechenden Bereich kennen lernt.

Heißt im Klartext, wenn es Einführung in Geschichte der Informatik gibt es das schon viel an Informatik. Noch mehr wenn sogar erklärt wird wie man Bits - Bytes - MBytes ... umrechnet.

Diese Arten des Informatikunterrichts behandelt hauptsächlich: * Word * Excel * selten Access * PowerPoint * Internet inkl. Browser * Viren, Würmer (was sind das) * Computer Einführung in die Bedienung und dem entsprechenden Umgang mit diesen.

Ich glaube in der Berufsschule für HoFa gab es für Abiturienten noch den Zusatz, dass man eine Website erstellen sollte (einzelne HTML Seiten hust)

Nachdem ich aber bei letzteren meine Vorstellung damit begann, dass ich die "Einführung im Umgang mit dem PC" bereits zum 3. oder gar 4. mal hörte (Realschule (7.-10.), OSZ (11.), FOS (11-12), Berufsschule (1. Jahr)) bekam ich damals die Aufgabe für ne gesamte HTML Seite in Eigenregie... für einen anderen Teil der Berufsschule.

Man sieht dieser Unterricht hat nix bis extrem wenig mit der Informatik an sich zu tun. Wie man einen PC bedient bzw. entsprechende Microsoft Programme dürften für jeden der irgendwann mal mit nem PC arbeitet sinnvoll sein. Zumindest bei Büroarbeiten.

Bei mir war dies alles noch <= 2008


Natürlich setzt man zumindest diesen Umgang im Studium voraus. ^^ Wäre schlimm wenn nicht.

Natürlich wäre es besser wenn alle Schulen für Informatik-Unterricht diesen nicht nur als reines Lernen von Anwendungssoftware bzw. den grundlegenden Umgang mit dem PC vergeuden würden. Was man eigentlich ja nach spätestens einem Jahr kennt.... Aber gut ... dies hängt wohl am Lehrer, der Schule und dem unterschiedlichen Schulsystemen bzw. Regelungen für den Unterrichtsstoff je Jahrgang und bundesweit im Allgemeinen.

Wenn Deutschland es mal schaffen sollte ein einheitliches und allgemein gültiges System zu entwickeln. Wodurch Familien auch tatsächlich flexibel werden, dann käme dies wohl fast einem Weltwunder gleich.

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@MichiruKaio

Du armer, ich langweile mich ja schon da im Unterricht, weil ich eigentlich schon ne art Zusatzlehrer bin und den anderen helfen muss / kann.
das wir mehr lernen liegt zum einen daran, dass ich in bayern zur schule gehe und hier das "wir sind Bayern wir sind so toll"-prinzip verfolgt wird und weil wir b) eine technisch ausgelegte schule sind.
Ich halte es aber für sinnvoll eher das programmieren beizubringen, da man so erst das denken erlernt (ups, jetzt hab ich steve jobs zitiert)

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