Inflation eine Lüge?

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5 Antworten

Es ist nicht wichtig wieviel ein Produkt/Dienstleistung kostet sondern wie lange du für dieses Produkt arbeiten musst.

So gesehen sind sehr viele Produkte erheblich billiger geworden. Für Milch, Eier, Teigwaren, aber auch für Haushaltsgeräte, Fernseher etc. muss ich heute erheblich weniger Arbeiten als vor 15 Jahren. Das senkt natürlich die Inflationsrate und hier liegt auch ein kleines Problem.....durch "Anpassung" des Warenkorbes für die Inflationsberechnung kann man "etwas" manipulieren.

Jeder macht also seine eigene Inflation durch seinen "persönlichen" Konsum. Wenn du jetzt jeden Monat 20 Gramm Kaviar kaufst und dieser heute zehn Mal soviel kostet wie zu DM Zeiten hast du eine andere Inflation als wenn du 20 Liter Milch im Monat kaufst welche heute weniger als die Hälfte von vor zehn Jahren kostet.

Manche Preise sind einem präsent wie dein Brot. Wenn dieser Preis jetzt um 5% steigt nimmt man das intensiv war und bezieht es auf Alles.

Mach dir doch die Mühe und schaue wie lange du 2000 für ein Brot arbeiten musstes und Heute.......das ist der einzige statthafte Vergleich.

Ich habe 1981 schon 1,79 DM für einen Liter Benzin bezahlt. Mein Stundenlohn war 14,20 DM.........

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Du trittst hier regelmäßig mit grimmigen Worten, wenig Wissen aber um so mehr Überheblichkeit auf!

Du vermischt hemmungslos Dinge, die überhaupt nicht zusammen passen, wird ausfallend wenn man deine kruden Ansichten nicht teilt und dich auf Fehler in deinen Ansichten hinweist!

Inflation heißt wie teuer ein Produkt oder ein virtueller Einkaufswagen im Laufe eines Zeitabschnitts geworden ist. Aber du vermischt es brutal mit den Löhnen und Gehälter um irgendwas zu beweisen.

Du vergleichst 15 Jahre alte Preise (2016-2001), dann musst du auch die Preise von 2001 mit denen von 1986 vergleichen und wirst erkennen, dass auch da die Preise ähnlich zu DM Zeiten gestiegen sind.

Du heulst dich am Brot aus, verweigerst dich aber die Tatsache zu akzeptieren, dass andere Dinge deutlich billiger geworden sind. Dabei rede ich nicht nur von Handy und Fernseher. Gerade jammern die Bauern über den Milchpreis, der Liter Milch kostet im Supermarkt 46 Cent (90 Pfennig), 2001 kostetet er 96 Pfennig.

Du ignorierst, dass Produkte auf den ersten Blick wie die Milch nicht gesunken sind, sondern annähernd gleich geblieben sind, aber durch techn. Fortschritt einen Auftrieb bekommen haben. 2001 gab es bestenfalls DSL 384, nun für den gleichen Preis DSL 50000 oder noch mehr.

Aber nun pöble weiter, das kannst du am besten und das benutzt du inflationär. 

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Weil es geklappt hat.

Hat vorher ein Auto 25.000 DM gekostet und kostet heute 25.000 Euro...na gut, das Geld könnte auch Fluftel heißen, das ist letztlich ohne Bedeutung.

Was die Löhne halbiert hat war nicht der Euro, sondern der Neoliberalismus, in seiner Ausprägung der Agenda 2010, Urheber die SPD.
Nun exportiert die Wirtschaft mehr als importiert wird.

Eine Inflation könnte nur entstehen wenn im Inland die Preise bezahlt würden, statt vom Ausland.

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Die Währung € ist doppelt so viel wert wie demark 1€ ca 2 De

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