Infektionsgefahr durch Barfußlaufen als Besucher im Krankenhaus?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Solange du keine offenen Wunden an den Füßen hast oder dir im Krankenhaus eine Fußverletzung zuziehst, dürfte das Risiko gering sein.

Die Multiresistenz besteht ja nur gegenüber Antibiotika, ein äußerlich angewandtes Haut-Desinfektionsmittel tötet ggf. auch aggressive Keime ab.

Vielen Dank für Deine Antwort!

Mir ist schon klar - sollte ich mich infizieren - dass dann verabreichte Antibiotika nicht anschlagen würden.

Meinst Du dass es vielleicht neben der üblichen Handdesinfektion auch meine Fußsohlen z.B. mit mitgebrachten Küchentüchern zu desinfizieren angebracht wäre?

Mikroverletzungen an den Fußsohlen kann ich natürlich niemals ausschließen und sei es nur durch das Streusalz welches die Fußhaut angreift vielleicht so dass ich noch kein Brennen durch das Streusalz bemerke aber die Mikroverletzungen bewirken dass Keime eindringen könnten. Deshalb mache ich gerade im Winter intensive Fußplege, verschleife aufgeraute Stellen und creme meine Fußsohlen immer vorm Schlafengehen mit Melkfett ein um den Salzfraß einzudämmen

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Das man sich bei einem unverletzten Fuss nichts einfangen kann, sollte denke ich klar sein.

Das man sich mit einem - unbemerkt !!!! - verletzten Fuss Keime in die Blutbahn holen kann ( genau wie mit jeder anderen unbemerkten Wunde ) ist eigentlich auch logisch.

Wie eine "postinfektiöse" Reinigung der Wunde mit, zweifelsohne hilfreichen Mitteln, die bereits in der Blutbahn befindlichen Keime abtöten soll, erschließt sich mir gerade nicht.

Weil dann müsste man doch einfach nur jeden, der an einer Infektion mit resistenden Keimen leidet, statt mit Antibiotika zu behandeln, einfach mal am ganzen Körper mit Desinfektionsmittel einreiben und das Problem wäre gelöst.

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Ich finde eher Wahnsinn das du im Winter barfuß rumläufst. Du musst halt nach dem Krankenhausbesuch deine Füße ordentlich waschen

Danke für Deine Antwort!

Selbstverständlich wasche ich mir die Füße schon alleine weil das Streusalz die Fußhaut angreift.

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Fußverletzungen sind natürlich barfuß eher wahrscheinlich als mit Schuhen. Wir leben nicht mehr in der Steinzeit wo es keine Nägel und Glasscherben gab. Aber wenn Du meinst Du wirst dadurch älter, dann mach es halt!

Vielen Dank für Deine Antwort!

Ja älter werde ich und jedes Jahr genau 1 Jahr und dagegen kann ich wohl nichts machen...

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@BarfussTobi

Wenn ich mich nicht präzise ausgedrückt habe: Ich meinte natürlich "...dadurch länger lebst..."!

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@Kuppelwieser

Ich weiß doch was Du damit meintest...

Nein es geht nicht darum dass ich dadurch älter werden will aber so lange ich lebe möglichst lange meine Mobilität zu erhalten und dem Fußverfall infolge des Schuhetragens entgegenzuwirken.

Und deshalb trage ich nur Schuhe wofür sie ursprünglich mal erfunden wurden: Zum Schutz der Füße vor Verletzungen und nicht weil man Schuhe zum (Unter)Stützen der Füße angeblich benötigt.

Und da in einem Krankenhaus keine Glasscherben oder benutzte Spritzen auf dem Boden liegen sollten besteht also keine Verletzungsgefahr. Ein gewisses Restrisiko besteht draußen oder auch bei mir zuhause aber trotzdem damit muss ich leben.

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@BarfussTobi

Nicht nur angeblich benötigt! Man trägt ja Schuhe mit Einlagen bei Senkfüßen, oder auch vorbeugend!

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@Kuppelwieser

Schuhe können einem Senkfuß nicht vorbeugen, dass ist absoluter Unsinn.

Des weiteren führen gerade Schuhe zu Fußfehlstellungen. Wer viel barfuß läuft bekommt diese nicht und sie gehen sogar zurück, kann ich mit meinen Füße nachweisen, da ich als Kind das auch hatte und seit ich viel barfuß laufe, es über die Zeit ganz verschwunden ist.

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@earby1975

Mit vorbeugend meinte ich halt wenn schon der Ansatz vorhanden ist. Eine Zeit lang hatte ich auch solche Einlagen getragen, die mir aber bald lästig wurden.

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@Kuppelwieser

Man muss den Orthopäden die mit Einlagenherstellern "zusammenarbeiten" nicht unbedingt alles glauben. Die wollen doch nur verdienen. Da man an barfuß nichts verdient wird es leider nur selten empfohlen.

Dass Dir die Einlagen lästig wurden zeigt doch eigentlich dass Du keine benötigst.

Und wodurch entstehen Senk-, Spreiz- und Plattfüße? Nicht vom barfußlaufen sondern vom (ausschließlichem) Tragen von Schuhen und da helfen Einlagen auch nicht vorbeugend sondern begünstigen es noch weil die Füße noch weniger das tun können was sie tun müssen um ihre Funktion zu erhalten: Sich bewegen.

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@Kuppelwieser

Barfußgehen fügt dem Leben nicht mehr Jahre hinzu, aber den Jahren auf der Erde mehr Leben :-)

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"Visite", "Hauptsache gesund", "Apotheken-Umschau" u. v. a. m. warnen immer wieder vor zu häufigem Antibiotika-Einsatz. Aber die Ärzte stören sich nicht daran?

Hallo, in allen der o. g. Medien wird regelmäßig davor gewarnt, zu schnell und zu häufig Antibiotika einzusetzen. Ein Beispiel von vielen aus der Gesundheitssendung "Visite" der tüchtigen Vera Cordes im NDR: "Multiresistente Keime (MRSA) ... Antibiotika immer häufiger wirkungslos ... Als Grund für die zunehmende Resistenzentwicklung gilt die mittlerweile zu häufige und arglose Verabreichung von Antibiotika: Sobald einige wenige Keime ein Antibiotikum überleben, vermehren sie sich und geben ihre Gene an andere Keime weiter ..." -> Artikel unter http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Antibiotikaresistenzen-nehmen-zu,keime174.html Dass Antibiotika u.a. der Darmflora schaden, gehört inzwischen fast auch schon zum Allgmeinwissen. Anscheinend sehen viele Mediziner aber diese Sendungen nicht, oder Sie bilden sich überhaupt nicht fort. Oder Sie verschreiben aus anderen Gründen viel zu viel Antibiotika?! Beispiele aus den letzten 8 Tagen: 1) Unser Opa hat Schmerzen am Fuß und geht zur Orthopädin. Diese meint, es wäre ein Pilzbefall und dafür wäre Sie nicht zuständig. Da der Hautarzt endlose Wartezeiten hat, geht Opa zur Hausärztin. Diese verschreibt Ihm Antibiotika. Tja, Antibiotika gegen Pilz?? Meine Schwester (MTLA) ist fassungslos wegen dieser sinnlosen Therapie. Beispiel 2) Vor ca 3 Wochen musste ich ins Krankenhaus zur Blasenspiegelung. Anschließend bekam ich von der Helferin ein Antibiotikum. Einige Tage später verspürte ich ein leichtes Brennen beim morgendlichen Wasser lassen. Der Urologe nebenan verordnete mir ein anderes Antibiotikum. Auf Anraten meiner Frau habe ich es nicht genommen, weil ich nicht meine Darmflora unnötig zerstören wollte. Wenige Tage später verschwanden diese Beschwerden von alleine. Beispiel 3): Gestern stellte ich einen dicken Knubbel unter der Haut am Rücken fest. Der Hautarzt sah sich das Ganze ein und stufte es als ziemlich harmlos ein. Sicherheitshalber verschrieb er mir aber ein (wer hätte es gedacht?) Antibiotikum. Nun habe ich im Internet recherchiert: bei dem Knubbel handelt es sich anscheinend um ein Lipom, einen gutartiger Tumor des Fettgewebes, Der Netdoktor empfiehlt, erst einmal abzuwarten und dann ggf. das Teil operativ zu entfernen oder das Fett abzusaugen. Einige Experten raten auch zur Entnahme einer Gewebprobe, um die geringe Wahrscheinlichkeit, dass das Lipom bösartig ist, auszuschließen. Nur von Antibiotika ist nirgendwo die Rede ... Was soll man dazu sagen ...? Schauen alle diese Mediziner keine Gesundheitssendungen im Fernsehen oder bilden sich nicht fort? Und wie soll der Patient sich verhalten, speziell jetzt im letzten Fall? Soll ich tatsächlich wieder mal auf Verdacht Antibiotika schlucken? Oder den ärztlichen Ratschlägen im Internet vertrauen? Fragen über Fragen ....

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  4. Bessere Hygiene. Klar, waschen und so reicht bzw. muss reichen - aber im Ernst, nach 8 Stunden im August ist das halt nicht mehr taufrisch.
  5. Komplizierteres MO danach, weil Gleitmittel nötig ist - spontan mal in 30 sek. zur Prno-Fantasie einen wedeln ist nicht.
  6. Finde es persönlich optisch attraktiver... ich mag meine lange Vorhaut nicht und ich hatte schon immer ein Faible für die Beschneidung. Ich habe mir sehr lang insgeheim gewünscht, beschnitten zu sein... eher vor 5-10 Jahren als jetzt, aber fände es irgendwie immer noch gut.
  7. Frauen finden es durch "Exoten"-Status zumindest in Europa sicher nicht schlechter?
  8. Fände ich es selber irgendwie aufregend und spannend.
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  2. Es kann immer irgendwas ganz fatal schiefgehen. Horror-Szenario Komplikation - Entzündung und Infektion durch gruselige, multiresistente Krankenhaus-Keime - Ding ab.. Kommt selten vor, aber IST schon vorgekommen
  3. An einem gesunden Körper rumzuschnippeln ist irgendwie absurd
  4. 500 € (hätte ich aber problemlos übrig).
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