Induzierter Ekel von Fleisch berechtigt?

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9 Antworten

Sind es wirklich mehr Menschen, die komplett auf Fleich verzichten oder kommt es einem nur so vor, dass es mehr werden....?

Wenn die Anzahl der Vegetarier und  der Veganer  wirklich  permanent ansteigt, dann vllt. eher in klitze-kleinen kaum bemerkbaren Schritten, weil sonst wäre es auch i-wie nicht erklärbar,

dass die Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwerten verbucht wird...... I-wo muss das Fleisch ja hinkommen, wird ja nicht in den entferntesten Winkel der Welt landen, wo die Zahl der Fleischesser zunimmt......

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaftFischerei/TiereundtierischeErzeugung/AktuellSchlachtungen.html

 und das "Immer-wieder-Aufzeigen-von-Missständen "   (jeglicher Art, egal in welchem Metier) und die "pemernante- Bombadierung-mit Schockbildern" können nur 2 drastische Reaktion hervorrufen:

  • Ekel
  • Abstumpfung

(Ist wie mit den geplanten Schockbildern für Tabakwaren, sie sind ekelig, aber i-wann werden sie zur Normalität, wenn man sie jeden Tag im Zeitungs-Lotto-Laden sieht beim Kauf der Tagespresse).

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Gerechtfertigt, aber die freie Entscheidung jedes Konsumenten. Ich habe zum Beispiel weder Ekel noch Berührungsangst, und ich stand selbst schon als Besucher in einem großen Schlachthof. Ich könnte zur Not auch töten, wenn es nichts anderes zu essen gäbe.

Essentiell ist daß die Tiere ein gutes wenn auch zu kurzes Leben hatten und schmerzfrei getötet werden. Jedes schwarze Schaf unter den Schlachtbetrieben versaut den Konsumenten zu Recht den Appetit auf Fleisch, das immer etwas Besonderes und Wertzuschätzendes auf dem Teller sein sollte.

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nein natürlich nicht. alternativen Ausblenden ist eine sackgasse.

Der Verzicht bringt KEINE bessere haltung.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region. Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

http://enorm-magazin.de/vegan-ist-auch-keine-loesung

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Auf jeden Fall gerechtfertigt! Ein schlechtes Gewissen sollte man mindestens haben, wenn man daran denkt, was das Stück Fleisch gerade alles negative verursacht hat. Antibiotikaresistenz, Klimawandel, Tierqualerei, schlechtere Gesundheit. Aber solange das Fleisch 17 cent billiger ist GEEEEEEIL!

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Omnivore09 29.03.2016, 18:10

So ein Unsinn!

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Omnivore09 29.03.2016, 21:34
@sophiaanastasia

Antibiotikaresistenz

Fleisch hat kein Antibiotika!

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4500500-2013.pdf

Kannst jeden Landwirt fragen. Der muss nämlich Schlachtsperren einhalten! Sowas wissen aber fachfremde Laien nicht!

Klimawandel

http://www.amazon.de/Mathematik-f%C3%BCr-Ingenieure-Naturwissenschaftler-Band/dp/3834802247

Themengebiet AnaIysis. Chaotische Systeme und Systeme mit mehr als 2 Unbekannten sind unlösbar.

Davon abgesehen ist der Humus von Rindern Kohlenstoffnegativ. Ackerbau für Feldfrüchte dagegen setzt Kohlenstoff frei!

Tierqualerei

Kein Bauer verfolgt Tierquälerei als Ziel, weil leidende Tiere keine Leistung bringen! Das ist eine immense Verleumdung von euch, der Veganerlobby!

schlechtere Gesundheit

was für schlechte Gesundheit? Fleisch ist für jeden Allesfresser GRUNDnahrung! Wer das als schlecht für die Gesundheit deklariert, hat in Biologie nicht aufgepasst!

So einen Unfug propagieren aber fachfremde Laien aus der Veganerlobby immer wieder gerne!

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die meisten wissen, wie ihre wurst produziert wird. das gehört zu unserer kultur und nur weil ein paar ökofaschisten ihrer intoleranz gegen feischkosumenten zum ausdruck bringen, ändert das nichts daran. es wird weiter fleisch gegessen und die machen sich damit nur umso lächerlicher.

hier mal ein beitrag, den sich jeder veganer oder vegetarier mal durchlesen sollte, trifft ziemlich genau das, was man von diesen missionaren denkt:

https://blog.fefe.de/?ts=a8d3bc95

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anytimepunkt 29.03.2016, 12:06

Völliger Quatsch! Tut mir leid, aber ich weiß absolut nicht, was daran lächerlich ist, sich dafür einzusetzen, dass weniger Tiere getötet werden! Das einzige, was lächerlich und abscheulich ist, ist zu wissen, dass massenweise Tiere gequält und getötet werden und zu sagen, dass es einem egal ist! Natürlich wird deshalb weiterhin Fleisch gegessen, weil es Leuten wie dir einfach egal ist, ob Tiere getötet werden, aber irgendwo muss man ja anfangen und wenn jeder Vegetarier sagen würde, dass es keinen Sinn hat, weil diese eine Person, die auf Fleisch verzichtet, ja nichts ausmacht, wäre der Fleischkonsum insgesamt schon wieder höher und wenn sich einfach mal jeder zusammenreißen und genauer damit befassen würde, würden auch mehrere einsehen, dass es nicht schwierig ist, auf Fleisch zu verzichten! Man kann sich seine ausreichenden Nährstoffe auch aus anderen Lebensmitteln holen, dazu braucht man kein Fleisch!

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floppydisk 29.03.2016, 13:59
@anytimepunkt

habe nicht gesagt, dass man fleisch braucht und ich bin sogar einer der kandidaten, der nur höchste qualität bei wurst und fleisch kauft und keine 69ct mortadella.

aber was genau hast du denn zb für wirkliche probleme auf diese welt bisher gemacht? bisschen auf fleischfressern rumreiten kann ja jeder, den beitrag auf fefes blog oben hast du ganz sicher nicht gelesen. ist nämlich alles fakt.

übrigens sind wir vielleicht in der lage, auf fleisch zu verzichten - trotzdem gibt es diverse studien darüber, dass eine rein vegetarische ernährung extrem darmkrebsfördernd ist. eine gesunde alternative ist das also ganz sicher nicht.

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anytimepunkt 29.03.2016, 14:35
@floppydisk

Das rechtfertigt meiner Meinung nach noch lange nicht, andere Lebewesen zu töten. Abgesehen davon geht es ja nicht nur darum, dass die Tiere gequält werden und sterben müssen, sondern es gibt viel mehr Gründe, über die man sich informieren sollte, wie zum Beispiel die Umweltschäden wie z.B. ungenießbares Trinkwasser durch Tonnen von Gülle oder die negative Beeinflussung des Klimawandels!

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AppleTea 29.03.2016, 14:52

@Floppy, hast du zu deiner Darmkrebs-studie einen Link? @Anytime, Pflanzen sind auch Lebewesen.. immernoch. Du meinst Tiere. Unser Trinkwasser ist übrigens sehr genießbar und wird streng kontrolliert! Du redest hier vielleicht von Amerika mit ihren riesigen Güllebecken.

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Andretta 29.03.2016, 21:50
@AppleTea

AppleTea, es wäre schön, wenn das mit dem Trinkwasser echt so prima wäre. 

Wenn Du "Trinkwasser Gülle Alarm" googelst, stellst Du schnell fest, was da alles im Argen liegt. 

Nicht nur die Wasserwerke selbst schlagen Alarm, inzwischen tut es sogar unsere sonst so renitente EU.

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AppleTea 29.03.2016, 22:28
@Andretta

Wirklich bedenklich. Das endet noch wie in den USA :(

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Völlig ungerechtfertigt!!!! Denn in Zeiten von Massenverleumdung, Massenlügen, Massenpropaganda und Massen-Propagandafilme wird ein richtiger Feldzug gegen das Grundnahrungsmittel Fleisch geführt.

Landwirte werden am laufenden Band von Organisationen wie PeTA, Greenpeace, Albert-Schweitzer-Stiftung, BUND, Heinrich-Böll-Stiftung, usw. verleumdet!

In der Praxis sieht das so aus:

Als erstes benutzt man so laienhafte Begriffe wie "Massentierhaltung", die an sich schon völlig pervers sind. "Massentierhaltung" ist ein perverser Kampfbegriff, welcher von Fleischhassern erfunden wurde um Fleisch zu diskreditieren. Kein Mensch jedoch weiß, ab wieviel Tieren diese ominöse Haltungsform beginnen soll. Noch viel weniger weiß irgendein halbwegs intelligenter Mensch, wie man aus der Anzahl die Haltung, die Tiergesundheit und das Tierwohl ablesen kann. Organisationen wie der BUND erfinden einfach selbst Definitionen und sagen, dass es beispielsweise ab 2.000 Schweinen Massentierhaltung sei. Damit will man natürlich suggerieren, dass alle Landwirte, die soviele Schweine haben IMMER schlechtes Futter geben, die Tiere voll eng "zusammengefercht" sind, die Tiere an imaginören Antibiotika-Tröpfe hängen, die mit riesigen Umwelzpumpen das AB ins Tier pumpen, der Landwirt gegen jede gesetzliche Regelung verstößt und täglich nichts anderes zu tun hat, als sein Kapital zu quälen!

Also der Schweinezüchter meines Fleischers hält 2.500 Tiere. Laut der perversen Definition vom perversen BUND ist er als ein Massentierhalter.

Zweiter Schritt ist, dass irgendwelche Tierrechtler in Ställe einsteigen, Hausfriedensbruch begehen, die Tiere darin aufstacheln und dann ihre selbst gequälten Tiere auf Video festhalten.

Dritter Schritt ist, dass irgendwelche ausländischen Filme aus den achtzigern auch auf perverser Art zusammengeschnitten wird.

Vierter Schritt ist das hinterlegen von perverser, ekelhafter RTL-II-Trauermusik, damit richtig pervers auf die Tränendrüse gedrückt wird.

Und diese perversen Bambi-Filme zeigt man immer und immer und immer und immer wieder. So oft, bis der letzte die auswendig kennt. Auch wenn es mit deutscher Landwirtschaft rein GAR NICHTS zu tun hat (so wie dieser perverse Ekelfilm Earthlings).

Parallel dazu muss natürlich haufenweise Horrormärchen über Fleischproduktion propagiert werden: Also erfindet man solche Lügen wie die 16-kg-Getreide-Lüge oder die 10-Tonnen-Trinkwasser-Lüge.

In Deutschland existieren 300.000 Landwirtschaftsbetriebe, von denen ca. 200.000 unter anderem Tiere halten. Und all diese Menschen, die mit Liebe und Verantwortung, hochwertige Lebensmittel produzieren, diese Menschen werden tagtäglich von Tierrechtlern und Veganern auf eine widerliche, abartige und perverser Art verleumdet!

Ich meine: schau dich nur richtig um! : Auch bei GF tummeln sich hier solche Menschen, die nichts besseres zu tun haben als jedes mal Landwirte auf schärfste zu verurteilen!

Ich wünsche mir zwei Sachen: Erstes würde ich jedem Verleumder das KOMPLETTE Essen weg nehmen. Dann kann er selbst von mir aus sehen, wo er seine nahrung herbekommt. Zweitens würde ich am liebsten jeden Verleumder vor Gericht zerren und mit voller Härte für die Massenverleumdung verurteilen.

Nicht die Menschen die Fleisch essen sollten ein schlechtes gewissen haben. Nein....., sondern die Tierrechtler und Veganer sollten ein schlechtes Gewissen haben, wie sie tagtäglich Landwirte auf perverse Art und Weise verleumden!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni


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"verzichten immer mehr Leute auf Fleisch"

dann sollte der verkaufte menge doch eigentlich zurückgehen, macht sie aber kaum.

oder essen die anderen jetzt plötzlich mehr fleisch?

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Andretta 29.03.2016, 11:55

Viel landet auf dem Müll, viel geht in den Export. 

Und so lange der Wahnsinn auch noch subventioniert wird, verdienen die Großen der Branche ja auch immer noch daran. 

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martinzuhause 29.03.2016, 11:57
@Andretta

dann sollte man doch jedem selber überalssen was und wieviel fleishc er essen möchte

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Andretta 29.03.2016, 12:05
@martinzuhause

Ich finde, Folter am Tier sollte uns schon alle etwas angehen.  Bei Hunden und Katzen sind wir mit dem Einmischen ja auch nicht so zimperlich. 

Zudem die ganzen Umweltschäden. Z.B. ungenießbares "Trinkwasser" durch Tonnen von Gülle, die unsere Felder in der Menge gar nicht mehr verkraften. Oder die negative Beeinflussung des Klimawandels durch unseren Fleischwahn. Das sind Folgen, die wir alle zu tragen haben. Das heißt im Endeffekt, ich zahle Deine Kotelett-Rechnung mit. 

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martinzuhause 29.03.2016, 13:04
@Andretta

"ich zahle Deine Kotelett-Rechnung mit. "

dafür zahle ich die rechnung mit die deine nahrung kostet. das kann soja sein das sonstwo angebaut wird und mit nem frachtschiff um die halbe welt geschippert wird. das segelt nicht sondern verdreckt die umwelt recht stark

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Omnivore09 29.03.2016, 19:04
@Andretta

Hier wird NIX subventioniert, erzähl so einen Blödsinn!

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Omnivore09 29.03.2016, 19:05
@Andretta

Echt schlimm, was sich Andretta da aus den Fingern saugt!

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sophiaanastasia 29.03.2016, 20:48
@martinzuhause

1. Veganer/Vegetarier essen nicht unbedingt Soja und brauchen es auch nicht.

2. Das meiste vom Soja geht übrigens für die Fütterung der Schlachttiere drauf. 

Also, denk vielleicht mal darüber nach, wer im Endeffekt mehr Schaden verursacht.

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Andretta 29.03.2016, 20:51
@martinzuhause

Vor allem für Viehfutter, Martin. 

Ich achte sehr darauf, wo die Lebensmittel herkommen, die ich zu mir nehme. Wie übrigens die meisten Leute in meinem Umfeld auch. 

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1ManekiNeko1 29.03.2016, 11:56

Sehr gut-Dein Kommi regt virklich zum Nachdenken an........Ich denke da an gewollter Überproduktion-wozu auch immer.

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Absolut gerechtfertigt. Tiere aus purem Genuss zu quälen ist meiner Meinung nach pervers und krank, nichts anderes!

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Meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt! Bin selber Vegetarier, weil ich es einfach absolut falsch finde, einfach Tiere zu misshandeln und zu töten! Man kann seine Nährstoffe, die man zum Leben braucht, auch woanders herbekommen, dazu braucht man kein Fleisch!

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martinzuhause 29.03.2016, 11:58

du musst ja kein fleisch essen. wer es aber essen möchte kann das auch weiterhin gerne machen. das soll jeder selber entscheiden

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anytimepunkt 29.03.2016, 12:09
@martinzuhause

Ja natürlich kann jeder selber entscheiden. Respektiere ich ja auch, weil ich weiß, dass man eh nichts dagegen machen kann, ob es richtig ist, ist aber die andere Frage!

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floppydisk 29.03.2016, 14:07

vegetarische lebenweise und sich dann über das misshandeln von tieren aufzuregen, das ist ja wohl eine farce!

die kuh steht auf der weide, schlabbert ihr grünes gras weg und bekommt in 1sek nen bolzen in den kopf und gut ist - fertig ist das steak. die qual, jahrelang eingesperrt als milchkuh ständig schwanger gehalten zu werden ist die viel größer. und mein qualitativ hochwertiges, gen- und medikamentenfreies fleisch hat sicher auch weniger schadstoffe, als dein schädlingsfreies grünzeug und soja, für das regenwald abgeholzt wird.

deinen vegetarismus kannst du dir also sonst wohin stecken, sofern du ihn mit tierwohl gleichsetzt.

entweder du lebst vegan oder lässt es bleiben.

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anytimepunkt 29.03.2016, 14:25
@floppydisk

Achso und nur weil die kuh schnell stirbt ist es dann besser oder was? Wenn ich jetzt einen Menschen erschießen würde, ist er auch gleich tot...und deshalb macht es dann nix aus? Außerdem solltest du dich mal ein bisschen besser informieren, weil es nämlich eigentlich verhältnismäßig gesehen selten so ist, dass "die Kuh auf der Weide steht und ihr grünes Gras wegschlabbert" oder hast du schon mal was von Massentierhaltung gehört? Da läuft die Sache nämlich ein bisschen anders ab! Außerdem weiß ich ehrlichgesagt nicht ganz genau, wo genau da jetzt Regenwald abgeholzt wird, wenn ich in meinem Garten meinen Salat oder sonst irgendwas anbau! Nur weil ich gesagt hab, dass ich kein Fleisch ess, heißt das ja noch lange nicht, dass ich sonst einfach alles ess und mich nicht über andere Produkte informier und irgendeinen Müll kauf! Glau mir, ich bin wirklich die allerletzte, die irgendwie will, dass Regenwald abgeholzt wird oder sonst irgendetwas in die Richtung!

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Omnivore09 29.03.2016, 19:07
@anytimepunkt

treffen sich 2 Laien und unterhalten sich über "Massentierhaltung"....LOL...großes Kino ^^

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AppleTea 29.03.2016, 14:48

Wenn man nicht mehr tierische Produkte (Milch und Eier) isst, als ein Mischköstler, dann ist die Vegetarische Ernährung auf jeden Fall sinnvoller. Wenn man jedoch jetzt auf Fleisch verzichtet und dafür aber viel mehr Käse isst als früher, dann macht es überhaupt keinen Sinn was das Tierleid betrifft.

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anytimepunkt 29.03.2016, 14:55
@AppleTea

Das wollte ich ja damit eigentlich sagen. Nur weil ich gesagt hab, dass ich kein Fleisch, heißt es ja nicht, dass ich deshalb mehr andere tierische Produkte ess.

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AppleTea 29.03.2016, 22:37

3 omni. mit dir sinds sogar 4. Ich habe übrigens nix von Massentierhaltung geschrieben. Mal wieder die Brille vergessen oder?

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