In wie weit beschraenkt Islam das Private Leben?

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10 Antworten

Das private Leben eigentlich kaum, sondern eher das öffentliche. Das eigene Haus ist tabu, sogar mehr als im Westen. Zuhause muß man nur ein Kopftuch tragen, wenn Besuch kommt und besonders bei Dunkelheit ist man in Privathäusern relativ sicher. Es gibt demzufolge eine doppelte Moral, eine öffentliche mit vielen Regeln und eine sehr freie private. Wie die öffentliche Moral ausgestaltet wird, hängt vom Land, der sozialen Schicht, Stadt/ ländlicher Raum u.ä ab - im Extremfall leider auch mit tödlichen Folgen. 

Die Vorgaben des Islam beschränken das private Leben nur, wenn man es als Beschränkung wahrnimmt.

Inwiefern da also eine Beschränkung vorliegt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

wildcarts2 04.07.2017, 11:07

Der Islam beschränkt die Natur des Menschen in vieler Hinsicht. Es beschränkt einen auch dann, wenn man sich einredet es wäre nicht der Fall.

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quanTim 04.07.2017, 11:18
@wildcarts2

das tut das Christentum genau so. Regelmäßige beichten, kein sex vor der ehe, Fastenzeit....

so ziemlich jede Religion schränkt einen ein, genau so wie staatliche gesetzte.

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Auch wenn du das alles machst , hast du keine Garantie , dass Gott dich mag.

Du hast kein Wort von Gott verstanden. (._.)

Gott liebt alles was gut ist. Wieso denkst Du, dass Gott etwas lieben könnte, was scheinheilig und verlogen ist?

Egal ob im Islam, Christentum oder sonst eine Gottes-Religion, wer die Riten befolgt, um sich deshalb bei Gott einzuschmeicheln, kann sich sicher sein, dass er ganz weit unten auf der Besten-Liste steht – falls da überhaupt noch Platz ist, denn da unten ist es rappel-voll.

Wer Gott im Herzen trägt, der kann auch mal nicht so gut und strikt und sogar mal fies drauf sein und Gott wird ihn trotzdem segnen, denn er trägt das Gute im Herzen und nicht nur auf den Lippen. Ein guter Mensch bleibt ein guter Mensch, weil er gut sein will und auch nicht anders kann. Ein religiöser oder frommer Mensch befolgt die Riten, weil er entweder Angst vor Gott oder der Hölle hat oder sich auch einfach nur einen Vorteil bei Gott davon erhofft.

Gott sieht die Herzen der Menschen und teilt die Guten von den Schlechten. Darauf kannst Du einen lassen! Amen!

wildcarts2 04.07.2017, 11:16

Gott liebt alles was gut ist.

Dann müsste er alles lieben, weil er ja alles "gut" geschaffen haben soll. Demnach liebt er auch Krieg, Krankheit, Terror, Hass, ....

Egal ob im Islam, Christentum oder sonst eine Gottes-Religion, wer die Riten befolgt, um sich deshalb bei Gott einzuschmeicheln, kann sich sicher sein, dass er ganz weit unten auf der Besten-Liste steht – falls da überhaupt noch Platz ist, denn da unten ist es rappel-voll.

Dumm nur, dass es ohne Religionen keine Götter gäbe. Wer also an einen Gott glaubt ohne einer Religion anzugehören, betrügt sich noch mehr selbst als es Religionsmitglieder tun.

Ein guter Mensch bleibt ein guter Mensch, weil er gut sein will und auch nicht anders kann.

Meinst du, dass es Menschen gibt die böse sind und sich auch als böse betrachten? Ich denke nicht, denn für mich gibt es kein Gut und Böse. Das sind nur künstliche und subjektive Einteilungen. Ein Beispiel:

Ein Mann stiehlt ein Brot, welches er seinen Kindern gibt, die sonst verhungern würden.

Ist er böse oder gut?

  • Böse aus Sicht des Brotverkäufers, da er ihn bestohlen hat.
  • Böse aus Sicht des Staates, da er das Gsetz gebrochen hat.
  • Gut aus Sicht der Kinder, da er ihnen damit das Leben rettet.
  • Gut aus eigener Sicht, weil er damit die Liebe zu seinen Kindern beweisst.

Wie müsste Gott ihn betrachten? Böse, weil er sich nicht an die Regeln hält? Die sind doch aber nur künstlich und von Menschen gemacht. Gut? Wieso hat er nicht freundlich gefragt und um ein Brot für seine Kinder gebeten?

Egal wie man etwas dreht und wendet, du wirst immer sowohl gutes als auch böses in einer Situation finden, je nach Betrachtungswinkel.

Da der Mensch auch nur seiner Natur folgt und daher egoistisch ist, ist eigentlich alles gut was er tut. Denn jeder handelt nach seinem eigenen Vorteil, ausnahmslos JEDER. Was micht mich gut ist, ist für andere vielleicht böse und umgekehrt.

Wer legt also fest was gut und böse ist? Gott? Wenn ja, welcher und warum? Warum hat er überhaupt Gutes und Böses geschaffen?

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MarkusGenervt 04.07.2017, 12:08
@wildcarts2

Welche Überraschung! Das wird jetzt wieder ein langes und ermüdendes Geplänkel über den bösen, bösen Gott und ja, auch Du hast keinen blassen Dunst von ihm.

Dann müsste er alles lieben, weil er ja alles "gut" geschaffen haben soll. Demnach liebt er auch Krieg, Krankheit, Terror, Hass, ....

Eine einfältige Sicht. Man kann auch Gutes erschaffen, was dann nicht gut bleibt. Gott hat den Menschen mit einem eigenen Willen geschaffen und ihn dann in seine Eigenverantwortung entlassen. Dass die Menschen in all ihrer Unwissenheit nun nicht so gut sein können, wie Gott selbst, dürfte auch dem Dümmsten auf der Hand liegen.

Warum hat er den Menschen denn überhaupt mit einem eigenen Willen erschaffen? Weil es bereits Engel gibt. Also warum sollte er dann zweimal das Gleiche machen? Das wäre doch ein bisschen d00f, oder?

Dumm nur, dass es ohne Religionen keine Götter gäbe. Wer also an einen Gott glaubt ohne einer Religion anzugehören, betrügt sich noch mehr selbst als es Religionsmitglieder tun.

Gott existiert auch ohne Religion. Außerdem habe ich keine Religion und glaube trotzdem an ihn. Nur, weil Du solche Axiome aufstellst, müssen sie nicht zwangsläufig richtig sein. Das ist eher kindische Argumentationslosigkeit.

Wie müsste Gott ihn betrachten? […]

Na, sicher nicht, wie ein Mensch das betrachtet.

Das hier ist einfach keine perfekte Welt. In einer perfekten Welt hätte der Man fragen können und ihm wäre gegeben worden. In dieser Welt gibt's höchstens was auf die Fresse. In einer perfekten gäbe es aber auch keine Armut und keinen Hunger, weil sich alle gegenseitig unterstützen, so dass es keine Sorgen mehr gibt.

Doch Gott weiß um diese Dinge und darum steht der Mann auch in Gottes Gunst, weil ihm niemand von uns geholfen hat.

Egal wie man etwas dreht und wendet, du wirst immer sowohl gutes als auch böses in einer Situation finden, je nach Betrachtungswinkel.

Nur nach dem Betrachtungswinkel der Menschen, die ihre Herzen verschlossen haben und nicht erkennen können, was wirklich dahinter steckt.

Gott sieht in unsere Herzen und daher kann er auch unterscheiden, ob eine Tat gerecht war oder nicht. Wir können das nicht und deshalb kennen wir auch keine Gnade mit dem hungrigen Dieb. Das müssen wir Menschen erst noch lernen. auch wenn wir schon einen weiten Weg gegangen sind, so sind wir noch nicht wirklich weit voran gekommen. Du bist der beste Beweis dafür.

Da der Mensch auch nur seiner Natur folgt und daher egoistisch ist, ist eigentlich alles gut was er tut. Denn jeder handelt nach seinem eigenen Vorteil, ausnahmslos JEDER. Was micht mich gut ist, ist für andere vielleicht böse und umgekehrt.

Das ist der direkte Weg in den Tod.

Was gut für meinen Nächsten ist, ist auch immer gut für mich. Wenn ich dafür sorge, dass es meinem Nächsten gut ergeht, dann wird er das Gleiche tun und sein Nächster bin dann ich und somit tut er dann mir Gutes. Und wenn es nicht direkt Eins zu Eins geht, dann über viele Umwege. Wenn letztlich also jeder dafür sorgt, dass es allen Anderen gut geht, dann sorgen alle Anderen auch für mich. Da ich aber dann auch nicht der Einzige bin, der für alle Andern sorgt, ist mein Beitrag ganz winzig klein und überhaupt keine große Mühe – genau wie für alle Anderen auch.

Egoismus ist der Tod. 

Gebt und Euch wird gegeben. Nehmt und Euch wird alles genommen.

Es ist einfach logisch, aber eben nicht menschlich – zumindest nicht mit diesem Kindergarten hier..

Wer legt also fest was gut und böse ist? Gott? Wenn ja, welcher und warum?

Ja, nur Gott allein kann das entscheiden. Du bist doch schon mit Deinem eigenen simplen Beispiel hoffnungslos überfordert. Wer bleibt denn dann noch übrig außer Gott?

Warum hat er überhaupt Gutes und Böses geschaffen?

Weil wir lernen sollen, was der Unterschied ist. Doch leider können wir das nur lernen, indem wir es erfahren, denn nur so funktioniert unser Lernen.

Wenn wir nicht das Böse erlernen würden, dann würde es ganz automatisch passieren. Diese Welt ist so geschaffen, dass das Eine nicht ohne das Andere existieren kann. Warum? Keine Ahnung. Frag Gott.

Doch selbst dort, wo es nie Böses gab, passierte es irgendwann dann doch: Luzifer und seine Gefallenen. Doch ich würde mal behaupten – ohne es genau zu wissen –, dass dieser Fall eigentlich erst die Initialzündung für unsere Existenz war. Also sollten wir uns mal über diese Gelegenheit freuen und Luzi und den Seinen zeigen, wie es besser geht.

Ich glaube daran, dass wir es eines Tages schaffen können, mehr zu werden, als wir heute sind, um wirklich so gut zu werden, dass die Engel uns bewundern werden – ohne dass das jetzt eitel und überheblich klingen soll, nur des Vergleiches wegen. Aber bis dahin ist noch ein so verdammt langer Weg. Vielleicht muss Gott aber auch wirklich irgendwann die Spreu vom Weizen trennen, damit der Weizen endlich gut gedeihen kann. Ich kann es nicht sagen. Derzeit steht mal wieder alles auf der Kippe. Aber das stand es ja auch schon immer.

So, der Text ist wieder voll. Noch Fragen?

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Ob jemand die Vorgaben seiner Religion als Einschränkung oder als Bereicherung seines Lebens ansieht ist individuell völlig unterschiedlich und kann nicht pauschal beantwortet werden.

Meine Antwort fällt ganz anders aus, als du dir gedacht hast.

Mein Privatleben wird dahin gehend beeinflusst, dass ich mir sehr genau überlegen muss, ob oder zu welchen Massenveranstaltungen, wie Konzerten, Stadtfeste usw., ich noch gehen kann.

Mein Privatleben wird dahin gehend beeinflusst, dass ich mir überlege, was ein dunkelhäutiger, bärtiger Mensch wohl in seinem Rucksack hat, wenn er in die Bahn einsteigt.

Mein Privatleben wird dahin gehend beeinflusst, dass ich mich abends nicht mehr allein durch die Stadt zu gehen getraue.

Mein Privatleben wird dahin gehend beeinflusst, dass ich manche Orte in meiner Heimatstadt tagsüber meiden muss und nachts überhaupt nicht mehr aufsuchen kann.

LG Lazarius

MarkusGenervt 04.07.2017, 10:51

Nicht "Mein Privatleben wird beeinflusst […]", sondern "Ich beeinflusse mein Privatleben […]".

Wenn DU dich entscheidest in Angst zu leben, dann ist dies ganz alleine Deine Entscheidung und die triffst Du völlig unabhängig von anderen Menschen.

Ich lebe in einer Großstadt – eigentlich sogar in zwei – und ich bewege mich dort, wo ich sein will. Wenn ich andere Menschen im Fokus habe, dann deshalb, weil ich das vorher auch schon so gemacht habe, denn unser Alltag war schon immer gefährlich. Wenn ein Auto schlingert, wenn eine Ampel auf Rot schaltet, wenn eine Straßenkreuzung unübersichtlich ist, wenn sich die Verkehrsregeln mal wieder geändert haben, wenn jemand sich auffällig am Bankautomaten verhält, wenn nachts in der S-Bahn ein paar Aggro-Prolls auf dicke Hose machen, wenn man alleine durch eine dunkle Seitenstraße geht und ein Fremder ist auch da, etc., etc., etc.

Aber davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Wenn's mich erwischt, dann erwischt's mich eben. Man lebt nur einmal. Doch wer in Angst lebt, der lebt gar nicht.

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wildcarts2 04.07.2017, 11:06
@MarkusGenervt

Aber davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Wenn's mich erwischt, dann erwischt's mich eben. Man lebt nur einmal. Doch wer in Angst lebt, der lebt gar nicht.

Das kann ich nur unterschreiben!

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Lazarius 04.07.2017, 13:36
@MarkusGenervt

Wenn DU dich entscheidest in Angst zu leben, dann ist dies ganz alleine Deine Entscheidung und die triffst Du völlig unabhängig von anderen Menschen.

Nein!
Die Entscheidung wird mir gegen meinen Willen aufgezwungen.
Früher konnte ich mich frei, ungezwungen, ohne angst und das zu jeder Zeit in meiner Stadt bewegen.

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quanTim 04.07.2017, 11:15

verstehe ich es richtig, das du nur aufgrund der Existenz einer Religion, dein leben so stark einschränkst, das die viele Freuden entgehen?

in Afrika läuft ein wahnsinniger rum, der im Namen des christlichen Gottes Leute enthauptet, deswegen habe ich doch auch nicht Angst, auf die Straße zu gehen, weil dort Christens rumlaufen.

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In wie weit? SEHR weit!

Der Islam ist nach dem Judentum die Religion mit den meisten Vorschriften - wenn man den "modernen" Islam meint. der Ursprüngliche Islam Mohammeds war wesentlich einfacher. Aber nach seinem Tod stritten sich seine Generäle um die Nachfolge und schufen ihre eigenen Auslegungen. Die größte davon ist die Gruppe der Sunniten. Sie benutzen etliche Zusatzschriften, die immer weiter erweitert werden. Alle Grundlagen und Vorschriften werden ständig neu interpretiert und auf die aktuelle Situation angepasst.

Im privaten Leben hat man es mit Speisevorschriften, Gebeten, Moralvorschriften etc. zu tun. In der Öffentlichkeit v.a. mit Kleidungsvorschriften inkl. der Art und Weise wie man einen Bart tragen muss.

du solltest Islam nicht über einen kam schere. es gibt viel zu viele Auslegungen und schulen dieser Glaubensrichtung.
einige sind streng, andere sind offener als das Christentum

Ist doch das gleiche im Christentum? Zur Kirche rennen, Fastenzeit, Freitags kein Fleisch, 10 Gebote, kein Sex vor der Ehe, Geschlechtsverkehr nur zum Zwecke der Kinderzeugung ...

tommy4gsus 04.07.2017, 08:55

Du verwechselst Christentum mit der Katholischen Kirche.

Bei allen restlichen Christen (Pfingstler, Freikirchen, Protestanten, Lutheraner usw.) gibt es keinerlei Vorgaben wegen Fleisch, Kirchenzwang etc. Vor allem kein "Geschlechtsverkehr nur zum Zweck  der Kinderzeugung!"

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Hoppser123 04.07.2017, 10:38
@tommy4gsus

Und genauso wenig kann man alle Moslems über einen Kamm scheren.

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Zicke52 08.07.2017, 11:59

@Hoppser: Die 10 Gebote entsprechen - ausser den ersten drei - auch weltlichen Gesetzen. Abgesehen von Ehebruch, der ist nicht mehr illegal, aber es ist gesellschaftlicher Konsens - sogar unter Ungläubigen - dass man die Ehe nicht brechen "soll".

Es gibt keine vorgeschriebene Fastenzeit in Christentum. Die Kirche empfiehlt aber, in dieser Zeit vor Ostern zu versuchen, auf irgendetwas zu verzichten, z. B. auf Zigaretten odet Alkohol oder irgendeine Gewohnheit, die einem nicht guttut. Wenn das so manchen motiviert, ein Laster in den Griff zu kriegen, ist das positiv. Pflicht ist es ohnehin nicht.

Freitags kein Fleisch ist kirchliche Tradition, wird aber nur am Karfreitag streng eingehalten. Es ist aber kein göttliches Gebot, sondern eine Trauerbezeugung der Menschen im Gedenken an den Kreuzestod.

Christen kennen im allgemeinen den Unterschied zwischen biblischen Geboten und kirchlicher Tradition. Letztere ist auch in den Augen der Gläubigen Menschenwerk und dem Wandel der Zeit unterworfen.

Viele Muslime scheinen aber alles für in Beton gegossenes Gotteswort zu halten - nicht nur das, was im Koran steht, sondern auch, was über die Sunnah dazugestoppelt wurde. Wieviele Muslime wissen, dass Steinigung für Ehebruch kein göttliches Gebot ist? Und darum ist der Islam aufgrund der Gesetze, die selbsternannte "Gelehrte" und Hadithenerfinder im Laufe der Zeit über den Köpfen der Gläubigen angehäuft haben, eine der einschränkensten Religionen.

Aber auch das orthodoxe Judentum ist nicht ohne, was Einschränkungen betrifft. Und christliche Sekten, die den Bedarf ihrer Anhänger nach einer göttlichen Knute befriedigen. Allerdings sind das hier Randerscheinungen, während die einschränkende Version im Islam Mainstream ist (Sunnitentum macht ca. 90% des Islams aus).

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Hoppser123 08.07.2017, 20:55
@Zicke52

Vieles dürfte wahrscheinlich von der Kirche SChritt für Schritt aufgeweicht worden sein, da ihnen sonst ihre Schäfchen davon laufen. Vor 200 Jahren waren die Regeln sicherlich noch strenger.

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Alle Religionen sind zum reiern und ein Schlag ins Gesicht jedes westlich gebildeten Menschen. Islam ist natürlich wegen seiner verrückten Kleinlichkeit das Unangemessenste für heutige Menschen und es gibt keinerlei akzeptabeln Grund, Myten aus dem Jahr 620 heute noch zu praktizieren und anderen aufzunötigen.

Und wo ist jetzt die genaue Frage? Letztlich willst du doch nur gegen den Islam bashen

tsameem34 04.07.2017, 08:27

Das ist eine Kritik . Wieso willst du nicht , dass ich Kritik mache ? Auch muslime sagen Kritik gegen Unglaeubige

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Andreaslpz 04.07.2017, 08:46
@tsameem34

Kritik ist immer gut, wenn sie konstruktiv und im passenden Kontext vorgetragen wird. Das was du schreibst ist eher für ein Forum geeignet. Das hier ist ja keine Diskussionsplattform

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