In welcher Zeit sind die Entzugserscheinungen beim Alkohol am schlimmsten?

9 Antworten

In der Klinik dauert eine Entgiftung 10 - 14 Tage. Weil es in dieser Zeit am häufigsten zu "Nebenwirkungen" kommt (z.B. Krampfanfälle, Delirium/ Halluzinationen...). Dinge wie Schlafstörungen oder zitternde Hände sind "nur nervig" - die anderen Auswirkungen können sogar lebensgefährlich werden...

Wenn du mit "vergangenen Sonntag" vorgestern meinst, bist du noch lange nicht durch! Ich verstehe, dass du zuhause bleiben willst, und spare mir den angebrachten Kommentar. Aber sorge zumindest dafür, dass du nicht zu lange alleine bist und bringe dich (oder andere) nicht noch zusätzlich in Gefahr!

Du darfst die Möglichkeit eines Krampfanfalls nicht 100%ig ausschließen - einmal ist IMMER das erste Mal. Und wenn es dich erwischt, während du auf einer Leiter stehst, mit der Brotschneidemaschine hantierst oder sogar ein Auto fährst, kannst du dir die Konsequenzen ausmalen...

Auch wenn die Entgiftung funktioniert - hol dir zusätzlich Hilfe! Denk zumindest über eine Selbsthilfegruppe nach - auch wenn du jetzt optimistisch bist, dein Beitrag zeigt eigentlich, dass du noch keinen anderen Weg gefunden hast, auf "Stress und viele Probleme" zu reagieren!!!

Viel Erfolg jedenfalls...

Wieso machst du dann eine daheim, wenn du weißt, daß  das gefährlich ist?

wie alt bist du denn?

Deine Eltern hätten dafür sorgen müssen, daß du das in einer Klinik machst, so wie dieses Mal auch wieder!

Über die Entzugserscheinungen kannst du nur mit einer Suchtberatung sprechen!

Wenn du neun Monate an einem Stück gesoffen hast, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es das schon gewesen sein soll?

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ich hatte früher 6 Jahre tgl 1 Flasche Korn getrunken und da ist es auch gegangen und ich habe nix grosserlei bekommen - der wille macht stark

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@Muggi37

Das stimmt, aber wieso frägst du dann überhaupt, wenn du es selber besser weißt?

6 Jahre lang jeden Tag, das kannst du jemand anderem erzählen, das nimmt dir kein normaler Mensch ab!

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Entzugserscheinungen treten bei jedem Alkoholiker anders auf und auch zu anderen Zeitpunkten. Es kann durchaus sein, dass welche zu einem späteren Zeitpunkt kommen.

Erkundige dich am besten bei den Anonymen Alkoholikern. Dort kannst du dich umfassend beraten lassen. Du solltes auch zu den Treffen gehen. Alleine ohne professionelle Hilfe wirst du deine Krankheit vermutlich nicht besiegen.

Ich finde es toll, dass du schon den ersten Schritt gemacht hast und seit einigen Tagen trocken bist. Daumen hoch!!!! Auch die Tatsache, dass du erkannt hast, vom Alkohol abhängig zu sein, ist ein gutes Zeichen. Die Voraussetzungen sind bei dir gut. Trotzdem: Wende dich an die Anonymen Alkoholiker. Sie sind in ganz Deutschland. Suche dir die Beratungsstelle in deiner Nähe:

https://www.anonyme-alkoholiker.de/

Ich wünsche dir viel Erfolg und alles Gute! :-)

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Ich habe damals von meinem Arzt Doxepin bekommen, kann ich diese bei starken Entzugserscheinungen einnehmen?

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@Muggi37

nun hör bitte mal auf, solche Fragen hier zu stellen, wende dich damit an einen Arzt!

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@Muggi37

Ich bin keine Ärztin. Die Frage kann ich leider nicht beantworten. Warum gehst du nicht zu einem Arzt und läßt dich von ihm professionell begleiten? Unternimm keine Selbsttherapie wie die Einnahme irgendwelcher Medikamente ohne ärztliche Zustimmung. Das kann gesundheitlich gefährlich sein. Am besten ist es, die Zähne zusammenzubeißen und gar keine Medikamente gegen Entzugserscheinungen einzunehmen. Nicht, dass du am Ende die Alkoholsucht mit einer Tablettensucht eintauscht!

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