In welcher olympischen Sportart ist der Abstand zwischen einem gedopten Profi und einem Hobbysportler am geringsten?

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5 Antworten

Das kommt ganz darauf an, wie du "Leistung" ermittelst. 

Ich spiele beispielsweise hin und wieder mal Beachvolleyball (bin also Hobbysportler). Und meine Spiele gehen genauso mit 21 Punkten für den Sieger pro Satz aus wie bei den Olympia-Profis. Wie willst du hier die Leistungsdifferenz messen?

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Kommentar von Havenari
17.08.2016, 17:06

Wenn du gegen den Profi mit 17:21 verlierst, wären das auch etwa 20 Prozent^^

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Naja, vermutlich eher die Sportarten, die nicht auf Kraft und Geschwindigkeit basieren sondern eher auf Geschick, Konzentration und Training. Ich denke da zB an Bogenschiessen, Sportschiessen, Reiten (wenn der Gaul nicht gedopt ist), Synchronschwimmen und Synchronspringen etc

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Kommentar von Maarduck
17.08.2016, 19:15

Es ist genau umgekehrt. Geschwindigkeit, Kraft und Ausdauer lassen sich bis zu einer gewissen Grenze leicht aneignen, während es wohl sehr schwierig ist, sich gewisse Techniken anzulernen. 

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Meinst du generell alle Sportarten oder nur bestimmte? 

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Kommentar von Maarduck
17.08.2016, 19:04

Bitte aus allen aktuell olympischen Sportarten eine auswählen und nur aus diesen.

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Diese Betrachtung ist relativ unsinnig, weil die Leistung keineswegs linear mit der Geschwindigkeit zusammenhängt. Und in vielen Sportarten lässt sich die Leistung überhaupt nicht objektiv messen.

Außerdem gibt es selbst bei Olympischen Spielen "Hobbysportler", die mit den Profis mithalten können. Das ist gerade in den Randsportarten anzutreffen, wo es kaum eine Profiszene gibt.

Davon abgesehen betreiben auch Hobbysportler Doping - genauso wie es vermutlich Profis gibt, die sauber sind.

Um auf deine Betrachtungsweise zurückzukommen: wenn du auf die Zeiten der besten Schwimmer 20 Prozent addierst, bist du auch im Bereich "Hobbysportler".

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Kommentar von Maarduck
17.08.2016, 19:09

Um auf deine Betrachtungsweise zurückzukommen: wenn du auf die Zeiten der besten Schwimmer 20 Prozent addierst, bist du auch im Bereich "Hobbysportler".

Und genau DAS ist Quatsch. Schwimmen ist eine Disziplin die auch viel Technik und viel Ausdauer erfordert. Da muss man auf die Zeiten der Profis ungefähr 50-100% addieren, um auf die Zeiten der Hobbysportler zu kommen.

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Kommentar von Havenari
18.08.2016, 10:30

Ich bin selbst Hobbyschwimmer. An die Zeiten der Profis habe ich mich durchaus bis auf etwa 20 Prozent angenähert - von 12 Sekunden im 100-m-Lauf kann ich hingegen nur träumen :-)

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Das kann man doch nicht einfach nur rein auf die Zeit beziehen. Natürlich ist bei nem 100m-Lauf der Unterschied gering, es sind ja nur 100 Meter.

Mit 12s dürfte der Hobbysportler allerdings die Olympiaqualifikation in den meisten Ländern deutlich verfehlen.

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Kommentar von Maarduck
17.08.2016, 19:12

Das kann man doch nicht einfach nur rein auf die Zeit beziehen. Natürlich ist bei nem 100m-Lauf der Unterschied gering, es sind ja nur 100 Meter.

Mein Güte, ist Prozentrechnung denn SOO schwierig?!

Sagt der Lehrer: "Die letzte Mathearbeit ist wieder ganz schlecht ausgefallen. Ich musste mehr als 40% ein mangelhaft oder ungenügend geben". Dazu ein Schüler: "So viele sind wir doch gar nicht."

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