In welcher Lebenssituation hattest du richtig Glück und wann richtig Pech?

5 Antworten

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Größtes von Beidem...hmm - kann ich nicht definieren.

Kleine Glückchen überwiegen: Goldring 585er mit Steinen gefunden - hielt der Wegwerfer für Modeschmuck, 1 Paar Rieker Halbstiefel, jeden Tag Pfänder

Meine Siamdamen finden sich bereit, mit mir zu schmusen - das ist wunderbares Glück.

Doch: größtes Glück und größtes Pech haben den selben Namen: ADS - eine Hirnstörung.

Wenn man sie aber händeln gelernt hat, weil man nach 48 Jahren Leben endlich weiß, was das Grundproblem ist, kann man sie gut zum Vorteil nutzen, lG.

Bei meinem ersten epileptischen Anfall hatte ich richtig Glück. Da hätte ich dran sterben können.

Als ich mein Auto geschrottet habe (meine Schuld) und dadurch meinen Job verloren habe hatte ich Pech.
Der Arbeitsort war nicht durch öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen und zu weit weg um mit dem Fahrrad zu fahren.

Ich habe mit meiner ganzen Familie super viel Glück - falls das als Lebenssituation zählt.

Meine damalige Schwiegermutter in spe, die damals unsere Verlobung boykottiert hat und am Ende die Beziehung zerstört hat. Da hatte ich definitiv richtig Schwein gehabt.

Pech wüsste ich keins. Im Endeffekt hat sich jede Situation immer als gut und richtig herausgestellt.

Ich kann mich nicht entscheiden, ich hatte soviel Pech, dass ich mich nicht mehr erinnere.

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