In welchen Whgstyp hört man die Nachbarn "von oben"?

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3 Antworten

Ich wohne in einem Betonbau aus den 1990ern. Auch da hört man seine Nachbarn. Es ist sehr hellhörig und man kann nicht einmal genau orten, wo die Geräusche alle herkommen. Man hört Bohrmaschinen, Staubsauger, Wasser, das aus der Dusche ins Becken läuft usw.. Oft hämmert oder bohrt jemand, ohne sich um die Uhrzeit zu kümmern.

Gut wäre, wenn Teppiche statt Laminat verlegt wären. Hier hört man immer klackklackklack, wenn jemand mit harten Schuhen oder Absätzen auf Laminat  läuft! Das ist wirklich sehr nervig, fiel mir aber bei den Besichtigungen nie auf!

Selbst, wenn man zeitweise nichts hört, kann sich das ändern, denn Leute ziehen ein und aus. Die einen nehmen Rücksicht, andere wieder nicht!

Vielleicht hast Du die Möglichkeit, dass Du zu verschiedenen Tageszeiten noch einmal zur Besichtigung oder zum Ausmessen kommst. Könnte hilfreich sein.

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Wenn es Betondecken zwischen den Geschoßen gibt und ansonsten das Haus mit Bj 1991 nach den damals gültigen Normen gebaut wurde, gibt es schwimmenden Estrich, Trittschalldämmung und eine konsequente Trennung zwischen Fußböden und Mauerwerk. Falls nicht durch eine fehlerhafte Verlegung eines Parketts oder von Fliesen diese Trennung aufgehoben wurde, bist Du einigermaßen auf der sicheren Seite. Trotzdem wird es in einem MFH immer Beeinträchtigungen geben. Das liegt in der Natur der Sache.

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Kann man so nicht sagen. Wenn Baumängel vorliegen, hört man die Nachbarn von oben auch in Neubauten. Davon abgesehen, hören wird man die immer. Schalldicht gibts da nicht. Mein Tipp: In ein Einfamilienhaus ziehen oder in ein Dachgeschoss.

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