In welchen Situationen sieht man das Judentum & den Islam im Alltag?

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5 Antworten

Juden gibtbes hier nicht so viele, du würdest vielleicht welche bei einer Synagoge sehen. Muslima erkennt man ab un zu, wenn sie z.b. kopftuch tragen. Aber es gibt auch viele Männer und frauen, die dem islam angehören und denen man es nicht ansieht. So im Alltag bekommt man das auch nicht unbedingt mit.

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Judentum bekomme ich im Alltag nicht mit. 

Ich weiß nicht mal, wer Jude/Jüdin ist, außer sie hätten Veranlassung es zu sagen.

Das tun sie normalerweise nicht, aus unterschiedlichen Gründen.

Zum einen wohl deswegen, weil sie gar nicht wollen, dass man sie als Juden erkennt.. zum anderen gibt es auch sonst keinen Grund, da sie keinen "Missionsauftrag" empfinden.


Islam bekomme ich oft mit. 

Sei es in Kitas, Schulen, oder im allgemeinen Leben im Stadtteil, bei Freizeitangeboten usw....öfter auch im Berufsleben.

Es gibt bei uns Sitten und Gebräuche, die Muslim ( m/w ) nicht übernehmen darf, ebenso Verhaltensvorschriften, die ein Muslim einhalten muss... etc...

So ging/geht es häufig um so Dinge wie:

Schulausflüge, gegenseitiges Übernachten der Kinder, Schwimmbadbesuche, Tanzkurs, Hand geben, bei jemandem im Auto mitfahren, Smalltalk beim Einkaufen oder im Bus...Brüder wachen heftigst darüber, mit wem ihre Schwestern im Pausenhof reden und mit wem sie gemeinsam den Heimweg/Schulweg zurücklegen.... usw...


Im Laufe des letzten Jahres haben zwei Musliminnen bei uns Betrieb gekündigt, weil sie (plötzlich) mit den islamischen "Umgangsregeln der Geschlechter" nicht mehr zurande kommen konnten.

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Letzte Woche bei der offiziellen Erstsemesterbegrüßung hatten verschiedene Hochschulgruppen einen Infostand, unter anderem auch die jüdische Hochschulgemeinde und die muslimische Hochschulgemeinde. Der Islam ist wohl im Alltag eher präsent, weil man öfters mal Frauen mit Kopftüchern sieht. Juden, als solche zu erkennen, habe ich bisher nur wenige gesehen, einmal bei meinem Erststudium ein Kommilitone mit Kippa, einmal eine Gruppe von Chasidim in der Stadt, einmal in der Straßenbahn den Nürnberger Rabbi.

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ja, logisch...

Ist das eine Aufgabe für den Ethik-Unterricht?

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Beim Beten, beim Essen, im Supermarkt

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