In welchen Berufen mit Mode arbeiten?

3 Antworten

https://www.udk-berlin.de/studium/design-produktdesign-modedesign/

Wenn du etwas mit Mode machen möchtst, aber als Marketingmanager, wäre auch BWL möglich..... und dann mit entsprechender Praktika kann man sich auf Mode spezialsieren. Allerdings ist das meist im Studiengang BWL angesiedelt und da ist viel Mathe angesagt. Aber auch Modejournalismus wäre vielleicht vorstellbar - im Journalistikstudium ist Mathe eher nicht gefragt.

Wenn du selbst Designer werden möchtest, ist es recht verbreitet, erst eine Ausbildung als Schneider/In zu machen und dann weiter zu studieren. Bei künstlerichen Studiengängen gibt es auch fast immer eine Aufnahmeprüfung. Man muss beweisen, dass man Talent hat.

Einkommen hängt absolut von Erfolg und dem konkreten Bereich ab. Im Management verdient man sicher mehr als als kleiner Designer einer Modekette. Als Top-Designer kann man reich werden....

Ich habe zwar ein großes Interesse für die Mode, aber selbst zum Designer werden... Nun, keine schlechte Sache, aber nicht meine primäre Ambition. ^^ Auf alle Fälle trotzdem ein dickes Danke für die anderen Tipps!

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Wir können dir das nicht beantworten. Gehe zu einer Studienberatung und lasse dich da beraten. Die meisten unis besitzen eine Studienberatung z.b. das Abz( akademisches Beratungszentrum ) der Uni Duisburg-Essen. Auch die Bundesagentur für Arbeit bietet Beratungsgespräche an

Ich schätze, da wird es auf ein BWL-Studium hinauslaufen. Hier und da gibt's meines Wissens auch Studiengänge, die da spezieller in Richtung Textil- und Modebranche gehen. Aber das "Grundprinzip" wird ein BWL-Studium bleiben.

Dafür wird allerdings Mathe wieder Thema. Und ja, leider wieder auf die "Oberstufenart" in ziemlich abstrakt. Die Mathescheine sind auch immer wieder genau die, an denen BWL-Studenten verzweifeln ;). Müsstest du dich also irgendwie durchquälen, eventuell mit massiver Nachhilfe oder so.

Ansonsten würde noch der Weg über eine kaufmännische Ausbildung bleiben. Hier beschränkt sich der Mathe-Anteil dann weitestgehend auf Grundrechenarten und ist sehr praxisnah, also nicht so abstrakt. Beispiel: es ist einfach greifbar und logisch, dass der Gewinn sich aus den Einnahmen abzüglich der Kosten ergibt und selbst, wenn das dann in einer Formel mit Variablen dargestellt wird, muss man da nicht wirklich abstrakt denken, um die Formel zu kapieren, im Kopf zu behalten und nach einer Unbekannten umzustellen ;).

Danke für die schnelle Antwort! Ein BWL- Studium klingt ja auch nicht schlecht, wobei ich zugeben muss, dass ich daran gar nicht gedacht hatte, weil ich dachte, dass es einen Überschuss gibt. Aber ich werde es mir auf alle Fälle durch den Kopf gehen lassen. ^^ Weißt du zufällig, wie es mit Wirtschaftswissenschaft aussieht? Das könnte man sogar in Leipzig studieren, was ein klarer Bonus wäre! Mathe ist natürlich mies, aber ich hoffe, dass das irgendwie wird, ambitioniert bin ich immerhin! :D

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@SirNexus

"Wirtschaftswissenschaft" ist quasi der Oberbegriff für BWL (Betriebswirtschaftslehre) und VWL (Volkswirtschaftslehre). Sprich, für alles, was sich mit dem wissenschaftlichen Beschreiben wirtschaftlicher Vorgänge befasst.

Inwiefern dieser Studiengang dich für deine Ziele befähigt, kannst du herausfinden, indem du dir die Studienordnung des Studiengangs durchliest und/oder mal bei der Uni in der Fachschaft bei anderen Studierenden nachfragst :).

Ansonsten ist das mit dem Überschuss der BWLer relativ. Jedes Unternehmen hat irgendwo eine Verwaltung. In diesen Verwaltungen werden selbst für simple Sachbearbeiterjobs immer öfter studierte BWLer eingestellt. Somit gibt's in der Anzahl durchaus ausreichend und viele Jobs für Absolventen dieses Studiengangs.

Allerdings sind natürlich viele nach diesem Studium nicht so scharf darauf, typische Sachbearbeiteraufgaben ohne Führungsverantwortung oder Entscheidungsgewalt zu machen ;). Und Führungspositionen gibt's natürlich deutlich weniger, wodurch der Konkurrenzkampf dort natürlich groß ist.

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@SirNexus

Ich kann mich da HappyMe1984 nur anschliessen. Wirtschaftswissenschaften besteht aus BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik (zumindest an der Uni Leipzig als ich da studiert habe). Du musst dich also für eins entscheiden.... innerhalb der jeweiligen Studienrichtungen kannst du dann Spezialisierungen wählen. Aber wie gesagt, um Mathe kommst du da nicht rum, ehrlich gesagt ist das Studium sehr Mathe-lastig (Wirtschaftmathemathik I & II, Statistik I & II, und auch innerhalb der einzelnen Fächer - von Rechnungswesen bis Marketing, spielt Mathe eine Rolle....)

Es gibt aber einen spezialisierten Studienzweig: https://www.aubi-plus.de/berufe/bachelor-of-arts-modemanagement-1599/ - da ist Mathe wahrscheinlich auch dabei, wird aber sicher nich so dominant sein wie in einem BWL-Studium.

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Dann dank' ich schon mal euch beiden, die Antoworten haben mir sehr weitergeholfen und ich werde, darauf aufbauend, weiter informieren. Übrigens, lustig, dass claubro von der Uni Leipzig spricht: ist nämlich meine Traumuni. ^^

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