In welchem Falle spricht man von Cybermobbbing bei Erwachsenen?

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2 Antworten

@ juhii

Dann lese dir mal den Bericht durch

http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/mobbingstudie/Studie_Mobbing_Cybermobbing_Erwachsene.pdf

Wenn man sich auf sozialen Netzwerken bewegt - so wie hier auf dieser Seite auch - dann muss man mit Kommentaren von anderen umgehen können und auch damit rechnen, dass man andere Meinungen bekommt, die einem nicht so passen.

Dafür gibt es Meinungsfreiheit und solange man niemand verbal beleidigt oder weit unter der Gürtellinie argumentiert, dann ist das ok.

Menschen die mit negativen Reaktionen nicht umgehen können, haben mit sich selber ein Problem.

Diese Person die du beschreibst, hat keine Ahnung was man unter CM überhaupt versteht.

Nur weil man jemand ablehnt und keine Konversation mit ihr betreibt, ist das noch kein Cybermobbing.

Dann müsste man sich hier auch aufregen, wenn User das Profil besuchen. Das Recht hat man und muss man auch, um manchmal um auf bestimmte Fragen einzugehen, wenne s Vorgeschichten gibt.

Manchmal aber auch, wenn jemand Freunde sucht, um zu schauen was das für eine Person ist.

Auch das ist kein CM, denn es ist Öffentlich zugängig und jeder ist für seine Fragen und Antworten selbstverantwortlich.

Also wenn man so mimosenhaft reagiert wie die von dir genannte Person, dann darf ich mich nicht im Internet aufhalten und keine Fragen stellen, weil immer jemand da ist, der anderer Meinung ist.

Du solltest auch nicht vergessen, es gibt auch Menschen, die bewusst so reagieren um andere zu ärgern, siehe wie Trolle vorgehen.

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Kommentar von juhiii
04.02.2016, 10:41

seh ich genauso... Aber du weißt dass sich viele Irre im Netz rumtreiben

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Kommentar von Turbomann
10.02.2016, 17:14

Danke für dein Sternchen

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Ich neige zu der Ansicht, dass Mobbing immer eine Frage von persönlichen Gefühlen ist.

Wenn ich hier eine Antwort gebe, kann sich aus den unterschiedlichsten Gründen diese dem einen oder anderen nicht gefallen.

Wenn ich daraufhin kritsiert oder auch in massiver Art und Weise beschimpft werde, würde ich das jedoch niemals als Mobbing bezeichnen.

Ich bin persönlich keinem bekannt, so dass  alles höchstens gegen meine Antwort und nicht gegen meine Person gerichtet sein kann. Zum anderen muss ich mir wegen solchen Reaktionen zunächst selbst die Frage stellen, ob ich durch eine überzogene Darstellung meiner Meinung nicht selbst für negative Reaktionen verantwortlich bin.

Um es kurz zu machen - nicht alles was als Mobbing bezeichnet wird ist bei objektiver Wertung auch wirklich Mobbing.

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