In welchem Bereichen werden häufig lateinische Fremdwörter benutzt?

9 Antworten

Für jemanden, der seine Ansichten eloquent und adäquat verbalisieren möchte, ist es Usus und präferiert, dass er sich eines Thesaurus bedient, der für dieses Unterfangen elaboriert wurde.

Oder für die etwas einfacheren Gemüter dieses Forums:

Jeder, der intellektuell auf dicke Hose machen will, benutzt lateinische Lehnworte!

Dabei ist der Bereich grundsätzlich erst einmal egal. Das geht in allen Bereichen. Dennoch findet man eine Häufung in allen Sparten, in denen Fachtermini berufsspezifisch sind: Biologie, Medizin, Jura, technische Berufe, ...

LG
MCX

In allen.
Da kann auch das Denglisch nicht viel ausrichten.
Denn nachher richten sich die Chefs in keiner Weise nach den Azubis, die lieber anders reden würden. Und wer hat wohl in einer Firma das Sagen?

Sodann verlieren sich auch bei jüngeren Leuten diese Ambitionen relativ schnell.

Medizin, wobei es dort auch immer mehr durch Englisch ersetzt wird.

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In Wikipedia stand das da:

Do ut des ‚Ich gebe, damit du gibst.‘

quid pro quo ‚Dieses für das‘

Aber diese sind ja nicht, wie "Wie du mir, so ich dir."

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Wieso gelten Anglizismen als Verhunzung der Sprache aber Lateinische Fremdwörter als intelligent?

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Ich hoffe, ihr versteht mein Problem.

Wenn man in einem Text viele lateinische, griechische oder ggf. auch französische Fremdwörter verwendet, dann wird der Text als sehr gut geschrieben und sprachlich exzellent(Fremdwort) und blabla angesehen.

Wenn man viele Anglizismen verwendet, dann heißt es gleich, die Deutsche Sprache verkommt und wird zerstört durch diese Anglizismen...

Aber warum ist das so? Ich versteh es einfach nicht!

.

Mal ein paar Beispiele. Sagt mal ganz ehrlich, wie die folgenden Wörter in einem offiziellen Text auf euch wirken würden!

  • Statement

  • Deadline

  • par excellence

  • Anglizismus(Das Beispiel par excellence zu dieser Frage ;-) )

  • Attitüde

  • Wenn sich ein Fernsehmoderator verspricht, was würdet ihr dann sagen, wenn er "sorry" sagt. Warum aber hätte gegen "Pardon" keiner etwas? o.O

.

Ich hoffe, euch ist klar, was ich meine!

Jetzt meine Frage: Ist das irgendwie psychologisch/gesellschaftlich oder wasauchimmer begründet? Woran liegt diese "gespaltene" Einstellung zu Fremdwörtern?

Vielen Dank um jegliche Antwort

Punkrockgarçon!

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