In Rechnungstellung einer Ausfallpauschale bei freiberuflicher Tätigkeit

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Das mit der Ausfallpauschale ist nunmal im Promogeschäft so. Ich arbeite seit knapp 13 Jahren als Promoter und habe auch schon wirklich alles in dem Geschäft gemacht. Von Testkäufen bis Verkostungen... Dabei habe ich noch keinen Job angenommen, ohne dass eine Ausfallpauschale vereinbart worden war. Was ja auch einleuchtet, jede Agentur sichert sich ab.

Und so eine Ausfallpauschale, auch wenn sie nur online vereinbart wurde, musst du zahlen, spätestens wenn das Inkassounternehmen dir das zweite oder dritte Schreiben schickt. Durchs Hinauszögern wirds nur noch teurer. Habe da auch schon einiges mitbekommen.

Da brauchst du auch keinen schriftlichen Vertrag. Ich hoffe du hast duie sms noch? Die könnte als Beweis dienen, wenn der Vertragspartner wirklich an dein Geld will, auch wenn vereinbart ist, dass per mail korrespondiert wird.

Wenn die weiter Ärger machen, würde ich den Vertrag mit sofortiger Wirkung kündigen. Ansonsten einfach nochmal den Ablauf schildern, so wie du es hier gemacht hast. Ein vernünftiger Vertragspartner wird sich darauf einlassen.

easystef 04.07.2014, 12:29

dass ist ja die Sache ich habe nie einen richtigen Vertrag abgeschlossen. Dass lief wiegesagt alles online ab. Registrierung, AGB´s bestätigen auf Job bewerben fertig.

Keine Frage nach Gewerbeschein, Arbeitspapiere etc.......

0

Was möchtest Du wissen?