In Psychoklinik wegen Depressionen?

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11 Antworten

Hallo mai3mai, wenn es stimmt was Du schreibst,und ich glaube Dir! dann solltest Du Dich schnellstens einem Arzt anvertrauen, oder einer Person die Dich versteht und auch helfen kann. Ich weiß ja nicht in welchem Ort Du wohnst,aber bitte,schau im Telefonbuch nach und nimm allen Mut zusammen und ruf einen Pychiater an. Gibt es an Deiner Schule vielleicht einen Vertrauenslehrer(der das Vertrauen auch verdient)? Du mußt nicht gleich Panik bekommen das Du in die "Klappse" mußt ! Es gibt sehr unterschiedliche Arten der Phychiatrie. Glaube mir, ich weiß wovon ich schreibe, denn ein mir sehr nahe stehender junger Mensch hatte das gleiche große Problem. Auf jeden Fall sprich auch mit Deinen Eltern,denn ich nehme an, Du bist noch nicht volljährig ?! Ich wünsche Dir von Herzen,dass Du einen guten Weg findest . liebe Grüße, Camosch

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Kommentar von mai3mai
28.06.2013, 14:28

Vielen Dank! Nein, ich bin noch nicht volljährig. Ich traue mich nur einfach nicht, meinen Eltern etwas zu sagen. Die Mutter meiner besten Freundin, die ich schon seit 10 Jahren kenne und wie eine 2. beste Freundin für mich ist, hat mir angeboten mit meinen Eltern zu reden. Sollte ich das vielleicht annehmen ?

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Du kannst auch zu deinem Hausarzt gehen, dieser kennt dich vielleicht besser und du vertraust diesem eher als einem fremden Arzt. Dieser kann dich dann ggf. an eine Jugend-Psychiatrie verweisen. Dort kannst du in sicherem Rahmen dich erst einmal auf dich konzentrieren. Gerade auch aufgrund deines Verfolgungswahns fühlst du dich sicher belastet. Je nachdem was der Auslöser hierfür ist, kann dir mit Medikamenten und oder therapeutischer Unterstützung geholfen werden. Trotzdem wäre es auch sinnvoll deine Familie (oder ausgewählte Familienmitglieder) über deine Problematik einzuweihen.

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Es ist ja nicht allein deine Depression, die dich in eine Klinik bringt, deine anderen Symptome, die du beschreibst, legen eine Trauma-Störung nahe, beispielsweise Borderline. Geh zum Arzt, solange du mit niemandem darüber redest, hilft dir auch Keiner. Ein Psychiater wäre der beste Ansprechpartner. Wenn du Selbstmordgedanken oder -Absichten hast und es dem Psychiater erzählst, muss er dich sogar einweisen. Der Gedanke, in die Psychiatrie zu gehen, ist sehr gut, das ist wirklich hilfreich.

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Das kann nur ein Arzt entscheiden. Suche doch einen Psychiater auf, der soll dich mal begutachten und gegebenenfalls einweisen. Das ist eine gute Einstellung von dir, dass sagst, du würdest gerne in eine Klinik gehen, sicher auch eine gute Entscheidung, denn die heutigen Kliniken habne mit den Klapsmühlen, die man immer noch im Kopf hat, nichts zu tun, ein paar Wochen in einer guten Klinik werden dir sicher bei deinen Problemen sehr helfen. Ich war auch schon einige Male in der Klinik und fand das sehr schön und vor allem sehr hilfreich, immerhin kommt man mal für einige Zeit aud dem üblichen Trott raus.

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Kommentar von mai3mai
06.07.2013, 10:13

Danke für die Tipps.

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In solchen Einrichtungen hast du nur ein weiters Stressumfeld,das du gerade jetzt meiden solltest.Vielleicht denkst über Selbstvertrauen und gesunder Eigenliebe nach .Es gibt draussen eindeutig mehr Infomaterial .Mute dir aber gerade jetzt keinen Stress irgendeiner Art.Es ist eben jetzt die Zeit  ,dass du dich für dich entscheidest.Auch diese Phase gibt es .Ergründe es genau und für dich,warum so wenig Eigenliebe da ist vielleicht musst du dich von gewissen Leuten aus der Vergangenheit trennen,auch innerlich!☝

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Bevor du direkt in die Psychatrie gehst, solltest du auf jeden Fall mit deinen Eltern und danach mit einem Arzt oder Psychater reden. :)

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Kommentar von mai3mai
28.06.2013, 14:10

Danke für den Rat, ich möchte ja auch zum Psychologen, aber ich habe meinen Eltern nichts erzählt und traue mich auch nicht.

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Bemerkenswert finde ich, dass Du noch bevor Du beim Psychiater warst, davon überzeugt bist, unter extremem Verfolgungswahn zu leiden. Normalerweise ist es sehr schwehr gerade bei Verfolgungswahn Krankheitseinsicht herzustellen!

Mal angenommen Du bist keinTroll

Es gibt auch die Möglichkeit der ambulanten Therapie, aber das entscheidet ein Psychiater. Dann musst Du nicht in die Psychiatrie, sondern gehst einfach regelmäßig zum Arzt, nämlich einem Psychiater. Der behandelt auch Deine Depression und Dein ritzen.

Im allgemeinen ist es besser für die Therapie, wenn Du nicht aus Deinem gewohnten Umfeld herausmusst, aber das kommt auf die schwere der Erkrankung und das Verständnis aus Deinem Umfeld an. Manchmal kann es auch besser sein, da erst mal rauszukommen. Wenn Deine Umgebung nicht merkt, dass es Dir nicht gut geht, kann es sein, dass die Dich besser unterstützen können, wenn sie nicht irgendwelche Vorurteile über Bord werfen müssen. Aber da weiß nur ein Arzt, wie Dir geholfen werden kann, nämlich ein Psychiater. Mach mal einen Termin bei einem ambulant niedergelassenen Psychiater. Aber richte Dich auf eine Wartezeit ein.

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Kommentar von mai3mai
06.07.2013, 10:12

Ich bin kein Troll. Danke für die Tipps.

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natürlich geht das. dein hausarzt kann dir eine einweisung schreiben. nur mut. schön, dass du dir hilfe holen willst, das ist der erste schritt in ein neues leben.

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Kommentar von mai3mai
28.06.2013, 14:10

Danke! :)

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Ich würde erstmal zu einen Psychologen gehen der kann dich dann in eine Psychatrie oder Psychosomatische Klink einweisen, übernimmt auch krankenkasse.

Es ist so das du entweder Stationär also ganze zeit im krankenhaus bist oder Teilstadtionär am abend nachhause gehen kannst je nachdem wie stark krank du bist, das entscheidet die psychologen in der Klinik.

Dort lernst du viel über dich selbst und wie man mit problemem umgeht, auch was die ursachen deiner depressionen sind aber man sollte schon über seine probleme sprechen können,denn wen man wochen lang nur schweigt und nix erzähl dan bringts nichts

Mir hat es schon geholfen :)

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Kommentar von mai3mai
28.06.2013, 14:13

Okay, danke schön.

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Eine Zwangseinweisung erfolgt meines Wissens nur bei akuter Selbstgefährdung oder Gefährdung anderer. Vertraue dich doch einem Psychologen oder so einem Sorgentelefon oder so an. Der hat nämlich Schweigepflicht.

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Kommentar von mai3mai
28.06.2013, 14:12

Ich glaube nicht dass mir ein Psychologe helfen würde, ich habe auch schon einmal mit meinem Hausarzt darüber gesprochen dass ich überhaupt nicht schlafen kann, der meinte nur, dass es normal wäre, dass eine Jugendliche nur 2h pro Nacht schläft.

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Ja, das ginge. Allerdings musst du zuerst zum Facharzt!

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Kommentar von mai3mai
28.06.2013, 14:09

Danke für die Info, natürlich ist mir klar dass ich zuerst zum Facharzt muss.

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