In Psychiatrie viele dünne menschen?

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7 Antworten

  1. Gibt es viele psychische Krankheiten, die zu Gewichtsverlust führen können... Bulimie und Magersucht sind nur zwei Beispiele. Menschen die davon betroffen sind, bekommen in der Regel Tablettessen, von dem sie 100% essen müssen, und müssen ein bestimmtes Gewicht erreichen und über einen bestimmten Zeitraum halten, bevor sie die Einrichtung letztendlich verlassen dürfen.
  2. Auch Depressionen können zu Gewichtsverlust führen. Aber es gibt auch Menschen, die sich aufgrund einer Depression in eine Fresssucht stürzen und deshalb besonders dick sind.
  3. Essstörungen müssen nicht zwangläufig bedeuten, dass man weniger oder gar nichts isst, bzw., dass man sich übergibt. Auch dicke Menschen haben Essstörungen. Im Grunde bezeichnet man damit auch nur Auffälligkeiten im Essverhalten.
  4. Oft gibt es adipöse Menschen (Übergewichtige), die in die Psychiatrie kommen.

Die Vorraussetzung in die Psychatire zu kommen sind also keinesfalls Untergewicht oder ein mageres Aussehen. In der Psychiatrie laufen Menschen aller Altersstufen (unter 18 in der Kinder- und Jugendpsychatrie) und aller Krankheitsbilder herum. 


Allerdings gibt es Stationen, die sich spezialisieren.

Das bedeutet, dass es auch vorkommt, dass sich eine Station nur mit Magersucht beschäftigt.


So wie in Filmen kann man sich die heutige Psychiatrie nicht mehr vorstellen. Allerdings wird bei solchen Darstellungen oft übertrieben, da Filme meist mehr der Unterhaltung, als der Bildung dienen.


Abgesehen davon gibt es auch noch Unterschiede zwischen ambulanter, teilstationärer und stationärer Hilfe. Also je nach dem, wie schwerwiegend die Erkrankung ist, wird entschieden ob die Patienten in der Einrichtung wohnen, eine bestimmte Zeit am Tag in der Einrichtung verbringen, oder nur einmal in der Woche zu einem Gespräch erscheinen.


Hier nochmal eine Seite einer Berliner Klinik, die ich zu Recherchezwecken verwende...

http://www.fliedner.de/de/seelische\_gesundheit/fliedner\_klinik\_berlin/fliedner\_klinik\_berlin.php?gclid=CLSDxMbI5c4CFesV0wodUiQPsg

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Kommt ganz auf Einzelfälle an. Mal sind die Leute in Behandlung weil sie Depressionen haben. Dann kann es sein dass sie entweder sich “tothungern“ oder “frustessen“. Zudem kommen bei Medikamentöser Behandlung eventuelle Nebenwirkungen zustande, die zB. für Gewichtsverlust verantwortlich sind.

Aber alles in allem sehen die Leute da unterschiedlich aus. Mein Tipp: “7 Tage unter psychisch Kranken“ auf YouTube

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Ja und nein. Viele Psychopharmaka heben den Stoffwechsel, so dass, man dünn wird. Aber auch der Gegenteil kann eintreffen.

Außerdem will der Mensch in den Filmen für das Auge angenehme sehen, darum sieht man in sehr vielen Filme nur hübsche Menschen...

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Nicht wirklich. Depressive bekommen oft Medikamente die sie zunehmen lassen. Ich aber, zb habe von 70 auf 33kg abgenommen durch trauer und "alles egal"... Also menschen sind unterschiedlich  

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Das sind Schauspieler und die meisten Schauspieler sind schlank.

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Ich hab eher das Gegenteil erlebt..

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Ab wann ist denn für dich dünn?

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