Soll ich meine Lehrerin fragen wie ich mich in Mathe verbessern kann und mich bemühen?

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9 Antworten

Bemühen ist immer gut, dass kann bei ",5" helfen. Ich würde dir raten den Lehrer zu bitten, dass er sich mal die Zeit nimmt und dir deine Fehler einmal genau erläutert, damit du exakt weißt was du falsch gemacht hast. 

Das hilft vielen, bei uns an der Schule gibt es ein Buddy-System, bei dem ältere Schüler jüngeren helfen. Ich gebe Nachhilfe in Mathe und Englisch und habe bemerkt, dass das vielen hilft.

Danach würde ich dir raten zu lernen und dir dann jemanden zu schnappen der mit dir übt und das dann auch kontrolliert.

Ich hoffe du bemerkst dann eine Steigerung und gehörst nichtmehr zu den Mathe-Nieten ;)

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Du solltest ihr aufjedenfall zeigen dass du dich bemühst, ich würde regelmäßig die Hausaufgaben machen, und mich möglichst viel beteiligen, so sieht deine Lehrerin dass du es willst.

Wenn mal ne falsche Antwort dabei ist, ist es auch nicht schilimm, den du bist dann immer noch besser als die, die die ganze Stunde garnichts tun.

Wenn du was nicht verstehst, würde ich immer nachfragen bis du es verstanden hast. Evtl. würde ich mich auch mit Mitschülern austauschen die gut in Mathe sind.

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Wie du dich mündlich verbessern kannst? Hm, das Problem ist, wenn man nicht so gut in Mathe ist, kann man natürlich auch nicht so viele Fragen beantworten und gute Beiträge liefern. Aber was du machen kannst und solltest ist immer Fragen stellen, sobald etwas unverständlich ist. Das wird sich auch nicht negativ auf deine Note auswirken. Ganz im Gegenteil, Fragen zeigen dein Interesse, es hilft dir um die Themen zu verstehen und der Lehrer weiß das an der Stelle Probleme sind.

Schau dir zu Hause deine Unterlage an und ob du das was im Unterricht gemacht wurde verstanden hast. Wenn dort Probleme sind, schreib dir Fragen auf und frag entweder Mitschüler oder deinen Lehrer in der Schule. Du könntest auch mit Mitschülern gemeinsam lernen, das ist manchmal sinnvoll. Dann kannst du als Gegenleistung demjenigen, z. B Bio oder Englisch erklären.

Hilfreich ist natürlich auch Nachhilfe zu nehmen. Ich hatte auch mal Nachhilfe im Fach Englisch und das hat mir sehr geholfen. Das war eine Studentin. Mathe ist erstmal eine Sache des Verstehens und dann Üben. Du musst das ganze verstehen warum und wieso man was ausrechnet. Es gibt viele Schüler, die wissen zwar wie man Zahlen in eine Formel einsetzt, aber haben dann wieder Probleme ihr wissen bei Textaufgaben und anderem anzuwenden. Darum musst du die Themen gut verstehen und auch wenn du es kannst immer mal wieder ne Übungsaufgaben machen.

Hoffe meine Antwort half dir etwas. Falls du Fragen zur Mathematik hast, kannst du mich auch gerne anschreiben

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Hi :)

Ich erzähl dir mal ein Bisschen was dazu, beschrännke es aber auf Mathe. Ich bin zum Beispiel an einer Schule, was vom Niveau her mit Bayern verglichen werden kann und habe einen Schnitt von 1,24 (in Mathe habe ich 12 Punkte, entspricht einer 2+; bin im Leistungskurs). Wichtig ist:

Vor- und Nachbereitung sind das A und O.

Das heißt: Schaue dir den Kram an, den du nicht verstehst und versuche, ihn WIRKLICH zu verstehen! Frage Mitschüler und Lehrer, mache Übungen und Hausaufgaben UND ARBEITE IM UNTERRICHT MIT!!! Ich bin mdl. überall besser als schriftlich und das hilft mir auch bei Klausuren enorm, weil ich dann meine Schwächen erkenne und genau dort ansetze. 

Dazu musst du aber auch wissen, wie du am besten lernst. Diese Methode bevorzugst du; setze aber verschiedene Methoden ein und beanspruche alle Sinne - so bleibt es eher hängen! Ich zum Beispiel lerne eher visuell; dennoch lerne ich beim Lernen auch auditiv und kommunikativ.

Du musst also für dich selbst herausfinden, wie du lernst und das auch konsequent durchhalten.

Erstmal Tipps, wie du dich im Mündlichen steigern kannst:

So, zunächst; Mitarbeit. Die Mitarbeit ist aber vor allem Qualität, vergiss das nicht. Bei uns zählt in den Grundkursen der AT (Mitarbeit ist ein Teil davon, dazu komme ich gleich) 2/3, also schon sehr viel, also kann man mit dem Mündlichen durchaus etwas rausholen.

Wiederhole in den Ferien! Ich habe seit etwa 1 1/2 Wochen Ferien und übe etwas Chemie. Latein und Griechisch und andere Fächer werde ich auch nochmal durchsehen, deshalb habe ich die ganzen Materialien des letzten Jahres noch. Du hast ja sogar mit deinem Medizinstudium eine Motivation! Aber übernimm dich nicht! Du musst auch mal regenerieren können und abschalten.

Nun zum AT. Der AT ist äußerst wichtig. wirklich. Er beinhaltet

=> Vor- und Nachbereitung des Unterrichts

=> Hausaufgaben

=> Referate/Tests

=> Zuverlässigkeit

=> Initiative/Engagement

=> evtl. sprachliche Qualität der Beiträge

=> Sozialverhalten

=> Kooperationsfähigkeit

=> mündliche Mitarbeit (s.o.)

=> Selbstständigkeit

Nun zu den einzelnen Punkten. Zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts zählt halt das Wiederholen des Lernstoffs, als Beispiel. Du solltest das Wissen immer präsent haben, da man es immer brauchen kann. Notfalls führe Mitschriften, dazu schreibe ich gleich noch nen extra Paragraphen. Wir hatten in Musik den Fall, dass wir einen unangekündigten Test geschrieben haben, in Geo haben wir das auch gemacht. In Musik hatte ich den besten Test der Klasse (1), in Geografie wahrscheinlich den schlechtesten (ne 5+). Auch Hausaufgaben zählen dazu! Mache sie wirklich gründlich, das mache ich auch. Ich hatte in der neunten Klasse in Bio eine 4, weil ich so oft meine HAs nicht hatte. Daraus habe ich echt gelernt. In der zehnten Klasse hatte ich bei dieser Lehrerin immer ein ++ in den Hausaufgaben und es war eine sehr gute Lerngrundlage, weshalb ich sogar ne 2 geschafft habe. :)

Wenn ihr Referate machen müsst oder Tests schreibt, solltest du sehr gut vorbereitet sein. Selbst, wenn es nur Tests sind! Meist kommt da schon klausurrelevanter Kram dran, weshalb Tests auch eine gute Übung sind. Auf Referate bereite ich mich immer extrem gut vor. Ich spreche frei, mache es manchmal eher wie einen Unterricht und solche Sachen halt. Referate sind eben auch wichtig :)

Zur Zuverlässigkeit zählen Dinge wie

=> Pünktlichkeit

=> Vollständigkeit des Materials

=> Material vollständig zu Unterrichtsbeginn am Platz

Da solltest du wirklich sehr drauf achten! Der Punkt Initiative/Engagement  schließt mit ein:

=> unaufgefordert und ausdauernd arbeitend bei Stillarbeitsphasen

=> Bemühung um bestmögliche Leistungen

=> Hilfestellung den anderen Schülern gegenüber, wenn man seine Arbeit bereits beendet hat

Zur sprachlichen Qualität der Beiträge gehören:

=> Beiträge in guter Sprache

=> Dinge auf den Punkt bringen

=> Verwendung von Fachtermini

Das Sozialverhalten ist sehr sehr wichtig! Vor allem in Partner- und Gruppenarbeit wird sehr darauf geachtet:

=> Initiative ergreifen bei Gruppenarbeiten

=> kooperativer und respektvoller Umgang mit den anderen Schülern

=> Respekt gegenüber anderen Meinungen

=> für seine Überzeugnungen einsetzen

=> Beachtung von Regeln und Vereinbarungen

=> konstruktiver Umgang mit Konflikten

=> Hilfsbereitschaft

Hefterführung: Ich bin, was die Hefterführung angeht, extrem penibel, weshalb ich Hausaufgaben und so auch immer sehr gründlich mache. Ich schreibe deshalb schon meist während der Erarbeitungsphase mit, auch, wenn die Lehrer das nicht gern sehen. Sofern ich nicht genug Zeit hatte, nehme ich mir diese zu Hause und schreibe es sauber ab. Meine Hefter sind so ordentlich, da sie meine Lerngrundlage sind. 

Wenn du eine Mitschrift anfertigst, sollten folgende Dinge erfüllt sein:

Stichwortartig, aber strukturiert

=> wichtige Daten/Ereignisse/Informationen

=> evtl. wichtige Namen (kommt auf das Fach an)

Zusammenhänge verdeutlichen durch:

=> Pfeile

=> Beziehungen

=> Schaubilder

=> Concept Maps

=> Mind Maps

=> etc.

besonders Wichtiges hervorheben durch

=> Markierungen

=> Unterstreichungen

=> bestimmte Schriftarten

=> Symbole

=> etc.

Natürlich solltest du auch eine ordentliche Schrift haben. Weiterhin bieten sich Register für bestimmte Unterteilungen an - in Mathe habe ich es in wichtige Formeln etc., Übungen und mein Material von der Uni unterteilt. Da gibt es ganz viel. :)

Weiter zum Schriftlichen.

Um effektiv zu lernen, gibt es viele Methoden, ich kombiniere sie ganz gern :))

  • rausschreibenVielleicht hilft es dir, wenn du dir in einem Sachtext alles markierst und anschließend raus schreibst, was wichtig ist. Diese Methode wende ich vor allem in Chemie an. Wer schreibt, der bleibt! :-)
  • Eselsbrücken. Du nimmst dir eine Vokabel von x-beliebiger Sprache. Zu diesen suchst du Begriffe, die daraus abgeleitet sind. Eine andere Methode ist, dass du dir zu jeder Vokabel quasi eine Szene ausdenkst: z.B. lat. cubare - liegen. Da denke ich sofort an eine Kuh, die auf einer Bahre liegt. Je bekloppter, desto besser! Das geht auch bei Mathe! denk dir was Schräges aus :)
  • Wortfelder. Eine andere Methode, Begriffe zu lernen, ist, diese zu Wortfeldern, z.B Wortarten oder Themengebieten, zusammen zu fassen. Eine Abwandlung dessen ist die sogenannte MindMap. Diese hat in der Mitte einen zentralen Begriff stehen,davon ausgehend mehrere Begriffe, davon ausgehend wieder Begriffe, sodass ein großes Netz entsteht. Diese Methode habe ich schon in Chemie und Physik sowie in Englisch und Französisch verwendet.
  • Lernplakate. Du kannst dir zu einem bestimmten Sachverhalt aber auch Plakate erstellen. Diese Methode habe ich schon in Chemie, Latein, Physik, Mathe, Französisch und Englisch angewendet. Diese hängen immer noch in meinem Zimmer ;-)
  • Schaubilder. Um Zusammenhänge zu begreifen, mach ich mir häufig ein Schaubild. Dort verbindet man Ereignisse mit Symbolen, hebt Wichtiges hervor etc. - So hat man einen guten Überblick über das Thema. In Mathe könnte man sich etwas Entsprechendes zeichnen und die Begriffe ranschreiben. Hab ich in Physik auch schon gemacht.
  • Concept Maps. Hier verbindet man Begriffe mit beschrifteten Pfeilen. Auch eine super Methode, die ich total liebe! Vor allem in Geschichte hab ich mir das zu Nutze gemacht, aber ich habe es auch schon im Bio gemacht.
  • Gedichte. Ob du's glaubst oder nicht: Gedichte. Ich bin ein leidenschaftlicher Fan der Mathematik und so habe ich es mir zum Hobby gemacht, mathematische Themen in Gedichte zu verpacken. DorFuchs macht Musik über mathematische Themen :)
  • Aufhängen. Du kannst dir Notizzettel nehmen und dort Formeln rauf schreiben. Diese klebst du dann an Orte, an denen du oft vorbei läufst, und lernst sie quasi im Vorbeigehen.
  • Videos. Im Internet gibt es viele Videos. So habe ich mir z.B. die einzelnen Phasen des Zellzyklus merken können. Zu empfehlen ist da TheSimpleClub, die machen zu Mathe, Chemie, Physik und Bio super Videos, mit denen ich auch oft lerne.
  • Fragen. Frage bei Problemen Lehrer und Mitschüler, das räumt Verständnsprobleme aus dem Weg.
  • Markieren. Bringe Farben ins Spiel. Markiere dir Wichtiges. Das hilft mir auch, danach schreibe ich das Wichtigste raus.
  • Karteikarten. Für Definitionen o.Ä. kann man Karteikarten verwenden. Ich habe Karten in A5, A6 und A7 - die größten benutze ich dann eher für Chemie oder Bio oder so, die kleinen für Vokabeln.Wiederholung. So merkt man sich das oft viel besser :)
  • Mit anderen lernen. Ich lerne zwar meist alleine, da das für mich besser ist, aber oft hilft es Leuten, mit anderen zusammen zu lernen!
  • Drüber reden. Diese Methode hilft mir unglaublich in Chemie. Weißt du, warum ich nie in Chemie lernen muss? Da ich es so oft erkläre, dass das nicht mehr notwendig ist.
  • Anwenden. In vielen Fächern bringt es etwas, wenn man zum Beispiel Probeaufsätze schreibe oder Aufgaben bearbeitet. So hat man auch noch einmal Sicherheit.
  • Im Unterricht mitarbeiten. So lernt man gleich, das Gelernte richtig anzuwenden und man erspart sich eine Menge Lernaufwand. Ich spreche aus Erfahrung. :)Das Ganze hat sogar einen positiven Nebeneffekt - deine mündliche Note besserst du auch gleich auf!
  • Tests. Ich mache es ganz gerne, noch einmal alte Tests zu bearbeiten oder mir welche im Internet raus zu suchen. Das ist eine super Lernmethode, weil man einfach nochmal die Sachen durchgeht und sieht, wo man noch lernen muss.
  • Zeichnungen. In Bio mussten wir manchmal Zeichnungen machen, in denen wir ein Thema darstellen. Wir sollten möglichst wenig Worte verwenden. Eine Methode, bei der man etwas nachdenken muss. Sie ist aber effektiv!

Das waren so die Lerntipps bzw. die Methoden, die ich verwende. Wo ich welche Methode verwende, ist vom Fach abhängig. Ich versuche aber immer, viele Methoden für ein Fach zu verwenden, weil einfach so viel mehr hängen bleibt. Spezialisiere dich nicht auf einen Lerntyp, sondern nutze möglichst alle Lerntypen. Am bestern lerne ich eben über Assoziationen (siehe Concept Map), aber auch die anderen Methoden können sehr helfen :)

Sprich deine Lehrerin ruhig an. Ich habe auch mit meiner Lehrerin geredet wegen dem Mündlichen und so. Sie schickt mir immer Übungsmaterial wenn ich welches brauche ;)
Die Lehrer freuen sich da sehr!

Vielleicht hat dir meine etwas lange Antwort ja geholfen - bei Fragen melde dich :)

LG

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Kommentar von TomRichter
27.12.2015, 21:07

Wow - ich wusste gar nciht, dass man hier soooo viel schreiben darf.

> Aber übernimm dich nicht! Du musst auch mal regenerieren können und abschalten.

Ein guter Rat. Nimmst Du ihn Dir auch selber zu Herzen?

1

Folgende Tipps kann ich dir geben -->

1.) Viel Zeit in Mathe investieren

2.) So viele Übungsaufgaben ausrechnen wie deine Zeit zulässt.

3.) Während des Lernens für eine Umgebung sorgen, die es
ermöglicht konzentriert bei der Sache zu sein.

4.) Möglichst viele Aufgaben selber nachrechnen

5.) Alles nachgoogeln und / oder nachfragen, was du nicht
verstehst.

6.) Bei Internetforen mit dem Thema Mathematik anmelden

7.) In eine Leihbücherei gehen und dort Bücher ausleihen, die
das Niveau haben mit dem du konfrontiert bist.

8.) Dir besondere Dinge / Definitionen usw. aufschreiben, und zwar so, dass du es immer parat hast.

9.) Wenn deine Defizite in Mathe zu groß sind, dann
Nachhilfeunterricht in Mathe nehmen, das wird etwas kosten.

10.) Lerngruppen mit anderen Mitschülern bilden

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Ja, das ist schon mal ein sehr guter Weg. Rede mit der Lehrerin! Dann sieht sie schon mal Deine Motivation und kann Dir Tipps geben, worauf sie mündlich besonders wert legt!

OK, eine regelmäßige Beteiligung sollte schon mal klar sein, ab und zu auch mal mündlich richtige Ergebnisse wäre auch nicht so verkehrt!

Hast Du Freunde oder Freundinen, die besser sind. Dann frage mal, ob ihr gemeinsam die Hausaufgaben machen könnt oder vor einer Prüfung gemeinsam lernt!

Ich drücke Dir die Daumen, viel Erfolg!

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Ich stehe auch schriftlich 5 in Mathe und deswegen lerne ich den Stoff mit meiner Nachhilfe vor, dass ich mich zu den neueren Themen melden kann und stehe somit mündlich 2. Schau einfach mal in deinem Mathebuch, was in den nächsten Stunden auf dich zukommt und präge dir das ein! :-)

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Frage doch mal deine Lehrerin:, "Ob sei dir hilft eine geeignete Nachhilfe für dich zu finden?!"

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Lieber Anonymer ... Deine Strategie klingt tragfähig. Du zeigst Interesse. Und ab und zu mal etwas zu sagen sollte ja möglich sein.

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