In inwiefern ist das eine Investition?

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5 Antworten

Niemanden nimmst du Wohnraum im Ausland weg.

Ein Haus wird in der Regel nur gebaut, wenn ein Auftrag vorliegt. Und auch erst dann, wenn es feststeht, dass das Haus auch bezahlt werden kann?

Wenn jetzt Geld von aussen kommt, ist es erst einmal gut fuer die Bauarbeiter, die waerend dieser Zeit in Lohn und Brot stehen.Dann sind es noch DEVISEN, wenn dieser Staat eine andere Waehrung hat, somit eine wuenschenswerte Sache.

Das deine Investition keine Groessenordnung ist, bleibt dahingestellt, auf jeden Fall ist es ein guter Zug, wobei kein Buerger dieses Landes darunter zu leiden hat.

Was machst Du denn, mit der Wohnung oder dem Haus in dem anderen Land? Lässt Du es leer stehen oder vermietest Du es? Eventuell sogar als Ferienwohnung? Dann würdest Du den Tourismus im Ausland fördern (oder Einheimischen Wohnraum anbieten). Auf jeden Fall hast Du erst einmal von außen Geld in die Volkswirtschaft eingebracht, durch den Kauf der Immobilie. Darüberhinaus zahlst Du Steuern, selbst wenn Du die Wohnung leer stehen ließest.

Vielleicht schaffst Du noch Arbeitsplätze, z. B. wenn Du das Objegt regelmäßig reinigen und den Garten machen lässt? Reparaturen, Renovierungen werden durch einheimische Firmen ausgeführt, was ebenfalls gut für das Bruttosozialprodukt ist.

Ich nehme doch eigentlich den einheimischen die Wohnmöglichkeiten weg oder nicht?

Du kannst die Immobilie doch vermieten. Da haben alle was von.

Du hilfst dem Land bzw dessen Wirtschaft, da Du Geld von außen in das Land schickst. 

ein privater Hauskauf ist keine volkswirtschaftlich bedeutsame Investition. Blödsinnig ist die These, man nehme damit anderen irgendeine Wohnmöglichkeit weg. Die werden normalerweise ja ohne Alternative nicht verkaufen.

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