In Filmen nur für den Antihelden?

4 Antworten

Meinst du wirklich einen Antiheld oder vielleicht doch eher den Antagonist? Das ist nämlich ein Unterschied. Der Antiheld kann Haupt- oder Nebenfigur, nicht aber der Gegner des Protagonisten sein (umgangssprachlich: der Böse ;) ).

Wenn du den Antihelden wirklich als solchen meinst, naja, das liegt in der Natur der Sache. Der Antiheld hat im Gegensatz zu den meisten Helden schwerwiegendere Fehler, bleibt aber trotzdem sympathisch.

Wenn du den Antagonisten meinst: Einerseits haben oft gerade Teenager eine Schwäche für die Bösen, andererseits ist da auch viel vom Schauspieler abhängig. Im Grunde genommen ist aber der Antagonist als Gegenspieler zum Guten nicht dazu gedacht, daß man sich auf seine Seite schlägt, denn er ist in der Regel mit Eigenschaften ausgestattet, die es dem Zuschauer oder Leser erlauben, dem Helden auch härtere Maßnahmen gegen ihn zuzubilligen.

man identifiziert sich gerne mit der person die man bewundert, oder deren wesen und handlungen man am ehesten nachvollziehen kann. oft ähneln wir diesen personen.oder befürworten deren gedanken und taten. es kann also sein, das dir die person näher steht.mehr mit dir zu tun hat.

Das ist nicht unbedingt falsch, da die Antihelden viel realer wirken als die "Helden".

Wenn du passende Filme suchst wo praktisch gesen niemand gewinnt, sondern die Helden praktisch verlieren (nicht gegen die Schurken, sondern eher gegen die Antih. / Viele Leute verwechseln das gerne mal), kann ich dir welche empfehlen: Watchman - Die Wächter; X-Men Origins Wolverine; The Dark Knight, Terminator - Die Erlösung.

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