In Erwerbsunfähigkeit mit 40?

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Ich kann mir zwar bessere Gründe vorstellen, um in Rente zu gehen, als gerade Erwerbsunfähigkeit.

Aber es gibt diese Möglichkeit - und ich würde sie an Deiner Stelle nutzen. Du bist mit all den Leiden, die Du aufzählst, ja gar nicht mehr voll belastbar - und schon gar nicht in Deinem Beruf!

Laß Dich beim Sozialverband beraten (der Arzt sollte die Adresse kennen). Die sagen Dir, wie's geht, was Du tun mußt. Und vielleicht gibt es dort auch Leute, die Dir helfen, neue Aufgaben für Dich zu finden, damit Du eben nicht auf dem Abstellgleis landest.

Wenn Du eine Dauerrente durch hast, spricht nichts dagegen, z.B. auf 400-Euro-Basis einer Tätigkeit nachzugehen.

Mein Mann hatte einen Unfall und hat sich den 11 Brustwirbel bei der Arbeit gebrochen,Was meinst du was wir für Schwierigkeiten haben für ihn eine Umschulung durchzukriegen seit 2 Jahren hampeln wir damit schon rum,jetzt soll es angeblich doch auf Rente,Dann sind da noch die Ärzte die ihn prozentual einstufen,wir waren bei so vielen Fachärzten die ihn über 20% eingestuft haben,aber dieser Arzt der es Letztendlich zu sagen hat hat ihn nur auf 10 % eingestuft,Möchte mal wissen von welchem Amt der geschmiert wird und sich die dicken Provisionen einsteckt.Frechheit,aber die Ärzte verfeifen sich nicht gegenseitig,und so hat man als kleiner Mann keine Chance,und das nutzen einige Ärzte schamlos aus.Jetzt zu dir.Hast du schon mal was davon gehört das man sich den Atlas justieren lassen kann?Such dir ne Gute Heilpracktikerin die die das Mehrfach macht.Und das Kostet nicht die Welt.Meine ist in Lingen.

Zu deinem Krankheitsbild: KP! Den Beruf als Vollzeit-Altenpflegerin kannst du wohl langsam aber sicher vergessen. Hilft nichts, da ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Allerdings gibt es gerade für Altenpfleger privat sehr leicht Nebenjobs auf niedriger Lohnbasis mit weniger Arbeitsstunden. Überleg mal wie viele Menschen ihre Eltern lieber zu Hause pflegen wollen, aber keine Zeit haben und da kommt eine private Altenpflegerin gerade gelegen. Ich will dich nicht zur Schwarzarbeit animieren - du kannst eine solche Nebentätigkeit auch anmelden - wenn du willst... ;) Auf jeden Fall hast du so oder so bessere Karten für einen Nebenjob als die meisten anderen arbeitslosen Berufsgruppen. Kopf hoch! 40 ist kein Alter und Arbeitslosigkeit nicht der Weltuntergang.

Hinzuverdienst bei Erwerbunfähigkeitsrente

Als EU-Rentner darf man monatlich 450 Euro dazuverdienen, aber im Jahr zweimal 900 Euro dazuverdienen. Muss ich von diesen 900 Euro Steuern bezahlen oder nicht. Für Euere Hilfe wäre ich dankbar.

Lg

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Darf eine Krankenkasse verschiedene Rückendiagnosen der letzten 12 Monate zusammenfassen?

Hallo, seit Anfang März wurde per Kernspin die Diagnose Bandscheibenvorfall explizit festgestellt und endlich entsprechend behandelt. Ich rechnete damit,dass ich durch die Krankheitsdauer nach 6 Wochen ins Krankengeld rutsche. Jetzt hat die KK wohl unter dem Oberthema "LWS-Rückenschmerzen" verschiedene Krankheitszeiten seit Nov.2008 zusammengefasst. Also LWS-Syndrom + Lordose/Kyphose(Schiefstellung der Wirbelsäule) + Lumbalgie + BS-Vorfall = 6 Wochen. Auf diese Weise bekäme ich 4 Wochen früher Krankengeld, also weniger als mein Gehalt. Ist das von der KK zulässig oder müssten die 6 Wochen nicht ab Diagnosezeitpunkt "BS-Vorfall" berechnet werden ? Bronchitis und dann Lungenentzündung, da sehe ich den Zusammenhang. Aber z.B. Beinbruch + Durchfall nicht. Wo steht geschrieben, welche Diagnosen/Krankheitstage zusammengefasst werden dürfen, oder ist das Ermessenssache der KK ?

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EU-Rente, Grundsicherung, Unterstützung?

Hallo zusammen, Ich habe heute meinen Rentenbescheid zur EU Rente per Post zugesannt bekommen und habe ein paar Fragen an die Experten hier im Forum, deren Hilfe ich natürlich sehr zu schätzen weis und auch sehr dankbar dafür bin.

Zu meiner Situation ... - volle EU-Rente (unbefristet) abzüglich Krankenversicherung u. Pflegeversicherung: 570,-€ - Besitz: 2-Familien-Haus, eine Wohnung selbst bewohnt, andere Wohnung vermietet, Einkünfte: 700,-€ - Kredite und Leihgaben von Freunden u. Verwanten: ca.30000,-€ - Bargeld: minus 2000,-€ aktuell - keine Spaareinlagen oder Aktien o.ä. - natürlich jede menge Ausgaben wie Versicherungen etc. p.s.: falls wichtig ... komme aus Bayern.

-darf ich mir etwas dazu verdienen so wie es mir halt möglich ist und wenn ja,

wieviel?

Natürlich habe ich auch noch weitere Ausgaben für Reperaturen am Haus und das kann natürlich ganz schön teuer werden wenn mal was kaputt geht. Zusätzlich natürlich Kosten für: Auto,Steuern,Nebenkosten,Essen/Trinken usw. Kennt denke ich jeder was man halt so braucht zum überleben. Ausserdem bin ich Raucher (mein einziger Luxus) der natürlich was kostet.

Zu meinem Rentenbescheid kahm auch der Antrag auf Grundsicherung. Meine Fragen sind folgende: - habe ich überhaupt eine Chance Grundsicherung zu beziehen, da ich ja vermietet habe. -was muss ich bei diesem Antrag beachten um nichts verkehrt zu machen. -für was zahlt das amt, ich meine wenn z.B. Schäden entstehen, wie Rohrbrüche, marode Heizung (ausfall) etc. -welche Tips und vieleicht Tricks (ohne zu bescheißen) könnt ihr mir geben um natürlich möglichst viel unterstützung zu bekommen.

Den Antrag auf den Schwehrbehindertenausweis habe ich bereits gestellt und er dürfte laut Info aus dem Internet auch genemigt werden. Der Grad der Behinderung beliefe sich auf min.50-100% ... (Schizophrenie, Angst, Depression, etc.) Somit spar ich mir schon mal die Rundfunkgebühren. -wisst ihr welche sonstigen Vorzüge ich noch bekommen kann da ich natürlich aufgrund meiner Krankheit erhebliche Nachteile gegenüber anderen habe. -welche Möglichkeiten kennt ihr noch damit ich so gut wie möglich über die runden kommen kann. hatte z.B. seit10Jahren keinen Urlaub mehr und meine Krankheit verlangt mir wirklich alles ab und Erhohlung wäre natürlich auch mal wieder schön. -kennt ihr sonst noch Stellen an die ich mich wenden kann?

Eine Weitere Fage ist dass mir die Rente ein paar Jahre zurückwirkend bewilligt wurde und zwar ca.2Jahre also seit dem ich es aufgeben musste zu arbeiten. der Betrag der anlief beleuft sich auf ca. 9000,-€ ... - bekomme ich den Betrag ausbezahlt oder wird er mit dem Kranken bzw. auch Arbeitslosengeld verrechnet. ... bin noch nicht dazu gekommen bei der DRV anzurufen ... sry ;)

Vielen Dank schon mal für eure Antworten. Ihr seit die besten ;)

LG, Schizonaut

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Strahlenbelastung durch Röntgen

Hallo liebes Cyberdoktor Team,

ich habe eine wichtige Frage, die mir sehr auf dem Herzen liegt und bei der mich niemand wirklich ernst nimmt. Ich bin 19 Jahre alt und hatte durch mehrere Verletzungen und Krankheiten eben das Pech schon viele Röntgenaufnahmen abbekommen zu haben. Ich selbst kann das Risiko nicht abschätzen und bin mir aber auch sicher dass auch unnötige Aufnahmen dabei waren zum Beispiel bei einem Arzt wechsel. Einen Röntgenpass hatte ich nie, ich habe ihn erst seit 1 Jahr da mir die Wichtigkeit erst mit 18 bewusst wurde und habe dann alles nachtragen lassen. Mit 16 wusste ich über die Gefährlichkeit der Röntgenstrahlen noch nicht Bescheid. Mache mir nun riesige Sorgen später dadurch an Krebs zu erkranken. Oft wird ja auch in mehreren Aufnahmen geröngt, was dann eine noch größere Belastung ergibt. Kann so wie jetzt nicht schlafen und bin extrem traurig.

Ich wurde Ende 1994 geboren und hatte eine leichte Skoliose, die mit Physiotherapie behandelt wurde.

Mitte 1999 wurde ich dann geröntgt, WS ap Ende 2000 wieder WS ap Und dann Mitte 2002 wieder WS ap

Am 17.09.2007 hatte ich dann eine Kopfschiefstellung und starke Schmerzen und die HWS wurde geröntgt.

22.06.2009 li Knie mit OS 07.09.2009 Zeh (aufgrund starker Schmerzen)

12.02.2010 li Knie 20.05. 2010 Becken (zum Ausschluss einer Hüft dysplasie) 10.11.2010 LWS

31.01.11 BWS,LWS li Knie und Patella li

23.07.2012 Sternum ( Zustammenstoß beim Trainig, bekam den Ellenbogen ab und dann ziemliche Schmerzen, am nächsten Tag zur Sicherheit zum Arzt ) 19.10.2012 OSG ( wegen Umknicken, Stollenabdrücke und sehr starker Schwellung, Außenbandriss )

22.02 2013 ( Röntgen Thorax in 3 Ebenen, weil mich länger eine Lungenentzündung plagte, die auch mit Antibiotika nicht besser wurde. Es stelle sich später heraus dass es eine atypische Pneumonie war ) 25.02.2013 CT-Thorax ( ich kam ins Krankenhaus weil es nicht besser wurde und ich mit 40 Fieber eine Woche daheim lag und es mit Medikamente nicht besser wurde. Die Röntgenbilder reichten anscheinend nicht und mit dem MRT wird es schwer. Außerdem noch ein Pleuraerguss und hatte 2006 einen gutartigen Parotistumor, warum das CT gemacht wurde weiß ich trotzdem immer noch nicht und habe mich damals stark gewehrt dagegen, aber nach Meinung der Ärzte gibt bzw gab es keine andere Möglichkeit ) 25.03.2013 Röntgen Thorax ( Abschlusskontrolle, Hausarzt hatte darauf bestanden )

28.04.2014 re Knie in 2 Ebenen ( wegen Sportverletzung und Knieschwellung, Kreuzbandriss und Meniskusverletzung stellte sich beim MRT heraus )

Röntgenaufnahmen vom Kieferorthopäden gibt es auch noch und eine Aufnahme vom Handgelenk nachdem ich als Kind drauf gefallen bin. Datum ist unbekannt.

Muss ich mir Sorgen machen? Bin richtig niedergeschlagen und traurig.

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