IN einer Güteverhandlung geht es nur um das was geklagt wurde?

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2 Antworten

Hallo superK,

ich bin selbst noch nie in einer Güteverhandlung gewesen kann dir deshalb nur von der Theorie berichten.
In erster Linie geht es bei der Güteverhandlung ja darum einen Prozess zu vermeiden. Daher spekuliert das Arbeitsgericht darauf das Ihr euch hier noch außergerichtlich einigt.

In erster Linie geht es nur um die Themen die in der Anklage stehen. Wenn du da mit anderen Themen aufkommst, läufst du in die Gefahr nicht mehr ernst genommen zu werden, wenn du es nicht geschickt anstellst.

Wenn du es hingegen geschickt anstellst, prüfst du erst einmal ob und in wie weit du mit den anderen Punkten überhaupt die Möglichkeit hättest durch zu kommen. Wenn die Chancen gut stehen, wäre es eine Überlegung Wert, der Gegenpartei klar zu machen das du noch weitere Anklagepunkte einreichen wirst.
Wenn du von 1 - 2 Punkten absiehst um dafür  1 - 2 andere Punkte geltend zu machen, kann sich das für dich ja noch zum Vorteil entwickeln.

Offiziell geht es aber nur um die bereits eingereichten Anklagepunkte.

MFG
Bartstoppel

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In der Güteverhandlung geht es um den Versuch eine vollständige Lösung zu finden. Hier kann alles zur Sprache gebracht werden....Zeugnis, Beendigung, Abfindung, Lohn, Tantziemen etc

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