In eine psychiatrische Klinik einweisen lassen. Darf ich gehen wann ich will? Regeln?

14 Antworten

also ich denke es komt auf dein Alter an, wenn du noch minderjährig bist, darfst du nicht einfach gehen. da haben deine Eltern noch ein Wort mitzureden. Dann kommt es darauf an, warum du es dort nicht mehr aushälst. Wenn man merkt, dass du gegen die dortigen Therapien resistent bist und du einen Fortschritt gemacht hast, werden die Therapeuten dich wohl auch entlassen. Wenn du dich aber gegen Therapien weigerst und sich deine Situation nicht gebessert hat, musst du wohl bleiben. Handys sind in den meisten Einrichtungen erlaubt. Es kann nur sein, dass du es über die Nacht abgeben musst. Der Kontakt zu deinen Freunden wird aber auch nicht abbrechen, denke ich, denn sie dürfen dich vermutlich besuchen. Es kann auch sein, dass du mal ein Wochenende ZUhause verbingen darfst.

Wer freiwillig dahingeht, darf auch freiwillig wieder gehen. Ob Handy benutzt werden darf, hängt von den jew. Gegebenheiten ab. Wenn es für die Problematik hilfreich ist, dann wird es bestimmt gestattet sein.

solange die der ansicht sind, du seist akut selbstmordgefaehrdet, kommst du nicht mal eben wieder raus. aber dauerhaft festhalten werden sie dich auch nicht, da hat dann auch keiner bock drauf, wenn du ohnehin nicht mitmachst.

dein handy darfst du vermutlich erstmal nicht behalten, denn sinn einer stationaeren therapie ist, dich aus dem alltag und deinem umfeld rauszuholen, damit du dich mit was anderem beschaeftigst. das machen die kliniken aber nicht alle gleich und oft wird das "handy wegnehmen" auch als druckmittel verwendet, wenn sich jemand hartnaeckig straeubt.

wenn du was erreichen willst mit der therapie, dann lass dich auch wirklich darauf ein. spassig wird das nicht, das ist es nie. aber wenn du was aendern willst, geht's nicht anders.

Kann ich spontan in eine psychiatrische Klinik?

Kann ich spontan zu einer psychiatrischen Klinik fahren und sagen ich habe Suizidgedanken und werde dort aufgenommen oder muss ich mich paar Wochen vorher anmelden oder komm ich nur dahin wenn ich versucht habe mich umzubringen?

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Suizid, geschlossene Station?

Ich bin im Moment echt kurz davor mir ewas anzutun. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich weiß nichzmt ob ich meiner Therapeutin am Freitag davon erzählen soll, weilnich eigentlich nicht in eine Klinik, bzw auf die Geschlossene will. Ich denke, wenn ich ihr alles erzähle was ich denke undso wird sie mich einweisen müssen wegen "Eigengefährdung"...das will ich eigentlich noch weniger..und falls doch.. wie ist es auf der Geschlossenen und was darf man bzw was darf man nicht wenn man wegen akuten Suizidgedanken da hin kommt?

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Wie muss meine Psychologin darauf reagieren wenn ich meine Suizidgedanken äußere?

Meine Psychologin(die ich ungefährt einmal im Monat sehe) weis eigentlich schon, dass ich solch negative Gedanken habe. Aber was ich wissen möchte, wie wird sie wohl handeln oder was muss sie tun wenn ich konkrete Suizidgedanken äußer, ich habe Angst dass sie mich in die Klinik einweisen mlchte oder ähnliches. Sie arbeitet in einer Tagesklinik, die ich ein Jahr lang besuchte, also ist auch der Weg zur geschlossenen Klinik nicht unerdenktlich. Muss sie sich bei sowas an irgentwas halten, oder darf sie mich so gehen lassen.

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Soll ich mich einweisen lassen? Pro? Contra?

Hallo.. Zuerst, ich möchte wirklich nur ernsthafte antworten und nicht so ne Besserwisser s***eiße. Ich Zweifel seid Wochen daran mich einzuweisen. Mein Verhalten/ Krankheitsbild spricht dafür, ich hab eine Essstörung, Borderline samt Selbstveletzendem Verhlaten und Depressionen, Suizidgedanken. Klar keine Frage ich wär in der Klinik gut aufgehoben, das ist mir selber auch klar. Aber einer Seits will ich nicht, vllt verstehts ja jemand. Was spricht dafür und was dagegen mich einzuweisen, ich hab selber schon zichmal Listen gemacht aber was spricht von ausenstehenden dafür, dagegen? Auch wenn meine Frage ziemlich als aufmerksamkeitssucherei abgestempelt wird.. naja idk.

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Kann meine Therapeutin mich wegen Suizidgedanken einweisen lassen?

Hey, Ich habe jetzt am Freitag ein Gespräch mit meiner neuen Therapeutin gehabt, denn meiner alten konnte ich nicht vertrauen. So im Erstgespräch haben wir über normale Sachen geredet, bis meine Mutter ( die dabei war), rausgehen sollte. Dann fragte meine Therapeutin, ob ich Suizidgedanken habe. Das habe ich ihr gesagt, wo sie fragte wie schlimm die wären und ob ich Pläne hätte. Die habe ich schon, denn mein erster Plan war halt schief gegangen und ich will, dass es diesmal klappt. Davon habe ich ihr aber nichts erzählt, weil ich es nicht konnte. Sie fragte aber auch, wie ich es machen würde, und das habe ich ihr auch gesagt. Jetzt geht sie wahrscheinlich davon aus, dass ich konkrete Pläne habe und sie meinte, ob es nicht besser wäre, wenn ich in die Klinik kommen würde. Das finde ich nicht, und ich meinte, dass halt alles in Ordnung wäre. Habe jetzt am Mittwoch den nächsten Termin und habe Angst davor. Was wird sie machen? Kann sie mich einweisen lassen? Auch wenn ich ehrlich zu ihr wäre? Ich kann ihr nicht die Wahrheit sagen...:(

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