In eine Beileidskarte Geld reinlegen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist meines Wissens schon eine Art gängige Übung, für die spätere Grabpflege einen Obolus einer Beileidskarte beizufügen. Eine Kranzspende wäre ja übertrieben und zur Beerdigung geht man nicht hin, so würde sich diese Geste durchaus anbieten.

Ich weiß allerdings nicht, ob ich Geld in einen Umschlag stecken würde, da man ja immer wieder hört, dass Beileidskarten (genau wie Geburtstagskarten) "wegkommen". Da würde ich evtl. zum einem Blumengutschein einer dem Friedhof angrenzenden Gärtnerei tendieren (sofern Ihr in relativer Nähe wohnt und es kein Problem darstellt, dies zu organisieren).

Ich würde einen Betrag zwischen 10 - 20 € als angemessen ansehen.

Hallo,

es ist durchaus schon üblich Geld beizulegen. Eine Beerdiung ist teuer und die Pflege eines Grabes auch....daher kann das zusammengekommene Geld schon eine Hilfe sein....Ich denke 20 Euro sind schon in Ordnung.....Die Karte kann man bei dem Bestatter auf dem Friedhof abgeben, oder aber direktan die Angehörigen schicken...

Ich würds nicht machen, weils ziemlich falsch rüberkommt, wenn dann selbst Blumen kaufen&Schenken. (Randnotiz als ehem. Floristin: weiße rosen und eine schwarze Schleife sind wunderschön&kommen gut an). Wenn ihr wirklich Geld geben wollt - vielleicht steht drauf "Spenden an ...." steht ja manchmal am Rande des Sterbezettels.

Ja, das kann man machen. Da ihr wohl nicht zur Beerdigung geht, ist es als Blumenersatz anzusehen. Nein, das ist o.k.

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