In die Klinik für ein paar Tage?

10 Antworten

Ich denke, Du solltest ernstaft an Deiner psychischen Krankheit arbeiten. Ich denke, das ist erst mal viel wichtiger als eine Geburtstagsfeier. Vielleicht kannst Du ja aber auch NACH dem Geburtstag - wenn´s dann doch so wichtig für Dich ist - in die Klinik. Anschließend solltest Du Dich auch auf freiwilliger Basis psychologisch betreuen lassen...

Jaa ich bin in Therapie nur grade ist es ziemlich schlimm seit 2-3 Tagen und ich tu mir immer mehr an und kann einfach nicht mehr. Danke.

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@FollowTheWater

Ich denke, diese Tiefs sind in Deiner Situation relativ "normal". Sei stark und halte durch! Du schaffst das!

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das wäre so in Ordnung sprich erst Geburtstag mitfeiern und dann für einige Zeit therapieren lassen. Wenn du den festen Willen dazu hast dass du dich bessern möchtest wird auch eine Therapie am wirkungsvollsten sein

In einer psychiatrischen Klinik gibt es auch eine Notfallambulance. Wenn du einfach gleich dort hin fährst und deine Lage schilderst ? Sie werden dir sagen können, ob es so möglich ist, wie du es dir vorstellst. Wenn es aus Sicht der Therapeuten nicht geht, dann bleibe bitte so lange wie nötig. Dein Leben ist schließlich mehr wert als eine Geburtstagsfeier oder sonst irgend etwas. Alles Gute

Psychiatrie Handy benutzung?

Hey erstmal! Seit vielen Jahren habe ich starke depressionen und verletze mich selbst. Meine Eltern haben jetzt so lange af mich eingeredet, bis ich mich dazu entschlossen habe mich wenigstens umzusehen. Da mir aber der ständige Kontakt zu meinen Freunden mehr als wichtig ist, bekommt mich niemand getrennt von meinem Handy in eine Psychiatrie :D allein schon, weil da meine ganze musik drauf ist. Da ich mir eine Klinik aussuchen kann, frage ich euch:

Wie waren eure Erfahrungen? In welcher Klinik genau wart ihr, in der ihr euer Handy(smartphone) mitnehmen durftet?

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Wie läuft der Aufenthalt in einer Psychiatrie ab?

Ich habe seit langem ein paar Probleme, Verletze mich selber und meine Eltern sagen das sie mich in eine Klinik schicken wollen, finde ich auch gut, weil ich von dem ganzen Weg kommen will..ich hab es auch oft versucht schaffe es aber nicht selber.. Jtz würde ich aber gerne wissen wie das abläuft und der alttag in einer Kinder & Jugend Psychiatrie ist..ich hab da nämlich ziemlich Angst vor..wenn da jmd. Schon Erfahrungen mit hat würde ich mich gerne über eine Antwort und villt. Auf Tipps Freuen. Danke, schon mal im voraus. :)

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Klinikaufenthalt bei Depression, SVV, PTBS, Sozial Phobie und Suizidgefährdung?

Hallo, ich wollte fragen, ob es sinnvoll wäre, wegen Depressionen, PTBS, SVV, Suizidgefährdung und stark ausgeprägter Soziophobie in eine Klinik/Psychiatrie zu gehen und wenn ich mich dafür entscheiden würde, was ich dann zuerst machen sollte, wie ich eine geeignete Klinik finde usw. Mir geht es im Moment besonders schlecht und ich isoliere mich komplett von der Außenwelt, gehe nur noch zu wichtigen Terminen, verletze mich fast jeden Tag selbst, hauptsächlich weil ich mich selbst bestrafen will, essen tu ich auch kaum noch. Jeden Tag gibt es so viele Situationen, in denen ich mir einfach nur das Leben nehmen will und war auch schon oft kurz davor. Ich traue mich mit niemanden zu reden und weiß echt nicht mehr was ich tun soll. In Therapie bin ich, aber es bringt nichts, da ich nur jeden Monat einmal einen Termin bekomme. Ich habe meine Schule abgebrochen und weiß nichts mehr mit meinem Leben anzufangen, da ich halt wie gesagt mit niemanden reden kann. Das ist so meine momentane Lage, sehr kurz gefasst, ich habe irgendwo schon den Willen etwas zu ändern, weil ich weiß, dass das nicht normal ist, vielleicht kennt ihr auch noch andere Wege daraus zu kommen? danke auf jeden Fall schonmal für jede Antwort.

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Psychiatrie Aufenthalt abgebrochen

Also ich bin 15 Jahre Alt und wurde am Freitag in eine Psychiatrie Zwangseingewiesen von einem Psychiater (Wegen Depressionen, ritzen und stark Suizidgefährdet). Ich war Freitag Mittag schon auf einem Zimmer. Am Abend brach ich dann in den Armen meiner Mutter zusammen, weil das alles zu viel war und ich da nur raus wollte. Meine Mutter bekam mich dann auch noch am Freitag daraus. Achso ich war auf der geschlossenen. Nun bereue ich es doch ein bisschen, daraus gegangen zu sein, weil ich mir echt helfen lassen will, habe aber Angst, dass mir das wieder alles zu viel wird. Meine Mutter wollte/ will mich eigentlich auch nicht in eine Psychiatrie lassen. Die, in der ich war, hatte auch nur negative Bewertung. Aber meine Fragen sind jetzt, wenn ich jetzt freiwillig wieder in eine Klinik gehe, komme ich dann auf die Offene? Müsste ich auf einen freien Platz warten, oder würde ich noch am selben Tag dableiben können? Wie spreche ich am besten meine Mutter darauf an? Könnte meine Mutter mich dann (falls es wieder kritisch wird) wieder so leicht daraus holen (auch wenn ich wieder in die gleiche Klinik gehen würde)? Würde alles schneller gehen, wenn ich wieder in die gleiche Klinik gehen würde (Die Ärztin auf der Station meinte ich kann jeder Zeit wieder kommen)? Und zu guter letzt, könnte man das so machen, dass ich vielleicht erstmal ein Wochenende oder eine Woche zur ''Probe'' dableibe? Danke für die Hilfe!

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Was kann ich bei drängenden Suizidgedanken tun?

Seit etwa einem Monat ist meine Stimmung wieder deutlich schlechter als sonst, ich vermute ich rutsche wieder in eine Depression. Mein Venlafaxin wurde erst vor wenigen Monaten erhöht und danach ging es mir mit meinen Angstsymptomen wesentlich besser. Ich versuche Skills anzuwenden, aber inzwischen machen mir nichtmal mehr meine Hobbys wirklich Spaß und meine Stimmung ist auch fast den ganzen Tag unterdurchschnittlich. Ich bin ziemlich weinerlich und habe wenig Antrieb und dazu kommen jetzt immer wieder diese Suizid- und Selbstverletzungsgedanken und teilweise -impulse, von denen ich dachte, dass ich sie endlich los bin, aber sie überfallen mich mehrmals am Tag und lassen mich nicht in Ruhe. Mit meinem Psychiater, Therapeuten oder Hausarzt würde ich eigentlich gerne reden, aber das geht nicht, weil ich Angst habe, dass ich dann wieder in die Psychiatrie muss, was ich aber nicht will, weil mir das sehr wahrscheinlich nicht helfen wird. Ich mache zur Zeit ein Praktikum (8h/Woche) und starte in wenigen Wochen ein wesentlich anspruchsvolleres Praktikum (40h/Woche) bevor ich ausziehe und ein Studium beginne. Das heißt die depressive Phase passt in nächster Zeit einfach überhaupt nicht in mein Leben. Ich versuche die Struktur in meinem Alltag beizubehalten, was mir aber immer schwerer fällt und versuche mich viel zu bewegen, was aber fast gar nicht mehr geht. Hat jemand noch ne Idee, was ich machen könnte, um ein richtiges Tief zu verhindern?

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