In der Zeit reisen und eigenen Vater töten?

11 Antworten

Einerseits wird dadurch ein Paradoxum geschaffen ,denn du kannst nicht existieren wenn du nicht geboren wirst. Anderseits könntest du ein Parallelversum schaffen was durch das Paradoxum ausgelöst werden könnte. In diesem Fall würde es dich nicht mehr in deinem bekannten Universum geben und du könntest nicht mehr zurückkehren.

Eine mögliche Auflösung von Zeitparadoxa ist die gleichzeitige Existenz unzähliger paralleler Universen.

Der Zeitreisende kommt bei der Zeitreise in einem parallelen Universum an. Dieses Universum spaltet sich durch seine Ankunft von der ursprünglichen Zeitlinie ab. In diesem parallelen Universum kann er die Vergangenheit ändern, ohne seine eigene Vergangenheit ungeschehen zu machen. Beim Tod des Vaters des Zeitreisenden in der Vergangenheit entsteht ein zweites, paralleles Universum. In diesem alternativen Universum verläuft die weitere Geschichte so, als habe der Zeitreisende nie existiert - der Mörder seines Vaters kommt ja aus einem anderen Universum.

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Das kommt auf die verschiedenen Theorien der Zeitreise an. Bei einer einzigen linearen Zeit wäre es wohl so, das wenn du deine Eltern in der Vergangenheit tötest, du aufhören würdest zu existieren. Allerdings bei der Theorie das jede Handlung eine neue Dimension erschafft oder einen neuen Zeitstrahl, würdest du nur diesen Zeitstrahl verändern und deine ursprüngliche Zeitlinie bliebe wie sie war.

Ich bin zu dem Schluss gekommen (solche Fragen stell ich mir auch die ganze Zeit) dass man die Vergangenheit nur dann verändern kann wenn man trotzdem einen Grund hat In der Zeit zurückzureisen. Also z.B: Man weiß dass ein Diktator in Afrika eine Menge Menschen töten möchte und man reist zurück in der Zeit um Einen von Ihnen zu retten. Wenn die geänderte Zeitlinie dann wieder an den Zeitpunkt kommt an dem man sich entschlossen hat in der Zeit zu reisen und diesen Menschen zu retten hat sich an der Situation nur für einen Menschen was geändert und man weiß nichts davon, folglich wird man sich erneut dafür entscheiden. Dann wirds kritisch: Wird man sich selbst begegnen? Oder was wird passieren. Folglich: Die Vergangenheit kann man nur ändern wenn man sich außerhalb der Zeitlinie befindet, also in einer Art "Zeitlosen Raum". Dort wird man nicht selbst von den Veränderungen betroffen. Seine eigene Vergangenheit zu verändern ist also unmöglich.

Andere Herangehensweise: Man reist in der Zeit zurück, tötet seinen Vater und reist dann zurück in die Gegenwart. In welcher Gegenwart kommt man jetzt raus? Wenn es die Gegenwart ist aus der man abgereist ist dann stellt es kein Problem dar. Man hat eben nicht sich selbst sondern ein Alternatives Ich ausgelöscht. Es könnte allerdings auch sein dass man sozusagen als Paradoxon zurückkehrt, als etwas das nicht existieren kann, also als ein Mensch der nie geboren wurde. Entweder niemand erkennt einen mehr oder man verschwindet einfach (evtl. noch vor der Rückreise). Hier entsteht aber wieder das Problem von oben, wenn man verschwindet, wer hat dann den Vater getötet?

Anders verhält es sich mit der Zukunft. Angenommen ich reise im Jahre 1930 15 Jahre in die Zukunft und sehe ein zerstörtes Deutschland. Ich reise dann zurück dahin wo ich hergekommen bin und töte 'ihn'(Zensur). Dadurch dass die Zeitreise bzw die Entscheidung 'ihn' zu töten nicht erneut stattfinden werden (weil ich ja zu einem Zeitpunkt NACH dieser Entscheidung zurückgereist bin gibt es kein Problem, da nur die Zukunft, nicht aber die Vergangenheit "zerstört" werden.

Das sind alles Sachen von denen man nicht weiß wie sie sich verhalten werden. Man muss erstmal die Technologie erfinden und es dann ausprobieren.

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Dann noch ein Paradoxon für euch:

Nehmen wir an, ich würde in die Vergangenheit reisen und meinen Vater daran hindern, mich zu zeugen (erschießen oder so). Dann würde es mich doch nicht geben und ich hätte nicht in die Vergangenheit reisen können um ihn zu töten.

Was wird eurer Meinung nach passieren?

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Ich freue mich schon auf die Diskussion :D

LG!

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