18 Antworten

Weil nur noch das Kapital zählt und sonst nichts!! Dabei reden unsere Politiker von Verteidigung unserer " Werte!"

Fragt sie doch mal, welche Werte sie meinen?  die Mindestlohn-Erfindung, Aufstocker-Mentalität? 

Es gibt kein Organ, dass alle Völker überwacht in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen. Viele Länder haben diese zum Teil legalisiert und andere machen es einfach, weil sie wissen, dass ihnen niemand an die Karren pinkeln kann.

Zu dem von dir verlinkten Beitrag kann ich nicht sehr viel sagen, weil er sehr oberflächlich ist und fast nur unbegründete Behauptungen aufstellt. → "Irgendwer" hat "irgendetwas" festgestellt. Nehmt das zur Kenntnis.

Mehr lese ich darin nicht.

Da wird Trumps Wahlkampf schon mit einer Menschenrechtsverletzung / Menschenrechtsentwertung gleichgesetzt. Vollkommen überzogen, wie ich finde.

Diese Frage tritt immer auf, wenn es zu Exessen in manchen Laendern kommt. Im Vorfeld muesste darauf geachtet werden, damit man hinterher nicht lauthals schwadronieren muss. Der nahe Osten wurde durch sinnlose Aktionen destabilisiert, jeder weiss das, noch nicht einmal die UN kann etwas dagegen tun, weil diese dann noch weniger ihre Beitraege bezahlen.

Den Haag genau das Gleiche, weil kein Beitritt besteht, somit kann auch keine Verurteilung stattfinden. Wenn sich diese Dinge nicht aendern, dann koennen wir kleine Buerger machen was wir wollen, niemand nimmt ernsthaft Notiz davon, leider. 

Weil die Beachtung der Menschenrechte die Machthaber gewaltig einschränkt bei ihren Versuchen, ihre Macht auf Ewig zu festigen. Erdogan ist das beste Beispiel dafür.

Sie werden nicht weniger beachtet (ich nehme Amerika hier aus... die haben mit oder ohne Trump einen an der Klatsche)... die Gutmenschen von Amnesty, welche 90% der Spendengelder für Adminsitration einsacken und nur 10% an die Orte bringen, die wirkllich Hilfe benötigt, sollten ihren Zeigefinger mal ein wenig runternehmen.

Gesetzte, wie sie in Deutschland nun verschäft werden, sind vielleicht nicht die einzig richtig oder wahre englische Art des Umganges mit Mitmenschen, ist aber scheinbar notwendig, um gewissen Menschen zu zeigen, dass man sich ein wenig anpassen muss und benehmen kann.

Die ganzen Nutznieser, welche zusammen mit echten Flüchtlingen und echten Bedürftigen auf dem Plan stehen, können mit dieser ewigen Kuscheltour früher oder später einen Staat ganz schön ins Wanken bringen und machen es auch den Menschen schwer, welche (sogar nach Amnesty-Standarts!) Hilfe bekommen.

Amnesty ist das egal. Die sehen einfach, dass man scheinbar nicht mehr jeden Menschen mit Samthandschuhen anfässt. Die Hintergründe dafür beachten sie kaum.

Menschenrechte ist das eine, das andere ist ein Kollateralschaden, der für Hilfesuchende aufgrund von Verschäfungen entsteht, weil ein anderer Idiot beispielsweise mit einem LKW in einen Weihnachtsmarkt reinbrettert.

Man kann heute nicht mehr richtig differenzieren, wer wirklich Hilfe benötigt und wer sich gewisse Vorzüge erschleichen will oder sogar als politischer "Flüchtling" ein eher schreckliches Statement in Form der Vorkomnisse in Berlin oder in Paris auftreten möchte. Amnesty scheint hier ein wenig zu missachten, dass beispielsweise Terroranschläge längst nicht mehr nur in den entsprächenden Ländern statt finden, sondern den Weg über die Grenze schon längst gefunden haben.

Das macht es fast unmöglich, sich zu 100% an gewisse Richtlinien zu halten ohne, dass dabei jemand ungerecht behandelt wird.

Um Zustände wie in anderen Ländern zu vermeiden, wird der Staat immer mehr und mehr dazu gewungen, mit engeren Richtlinien die Bevölkerung zu schützen. Das kann durchaus unangenehm werden, verstösst aber noch lange nicht zwingend gegen Menschenrechte.

Ich selbst bin absoluter Befürworter solcher Regeln, versteh mich bitte nicht falsch. Aber ich sehe auch die Veränderungne, welche teilweise zur Missachtung der Regeln führen. Diese Missachtungen resultieren nicht nur aus den Ideen der europäischen Staaten, sondern auch aus Problemen, die an diese Staaten ohne ihr Zutun herangetragen wurden. Und da gilt es sich mit entsprechenden Möglichkeitne zu wehren. Menschenrechte werden hier nicht abgebaut, sondern verteidigt. Das geschieht mit Ecken und Kanten. Und das scheint den sprechenden und manchmal - sorry - realitätsfremden Ethikstudenten von Amnesty nicht zu passen.

Man beachte beispielsweise die Vorkommnisse in Köln mit den sexuellen Übergriffen... Sowas geht auch gegen die Menschenrechte. Und von Seiten der Regierng kommt der Spruch, man müsse bei solchen Veranstalltungen eine Armlänge Abstand halten.. äh... bitte was??? Schnappt man sich die Täter, kommt als Verteidigungsargument der kulturelle Hintergrund und damit auch immer wieder mildernde Umstände zu tragen. Und das, obwohl Justizia eigentlich alle gleich behandeln sollte.

Lange Rede - kurzer Sinn: Die Menschenrechte sind einzuhalten und ich glaube, dass es sich in den meisten europäischen Ländern so verhält. Ich hätte lieber einen Amnesty-Bericht, wenn es beispielsweise um die Lage in der Türkei geht... Aber hier wegen Verschärfungen von Asylgesetzten mit dem Finger auf Deutschland zu zeigen, halte sogar ich als Schweizerin für eine Sauerei. Amnesty soll erst mal ihren eigenen Garten umgraben.

Weil wir unter Realitätsverlust leiden oder die Dummheit an erster Stelle steht...

Unsere Partner sind Verbrecher, Mörder und alles was ins System passt. Demokratie in Ägypten? Nope, das Volk hat sich den falschen ausgesucht, der Gegner (Militär) bekommt von uns Geld und Waffen. Gadafi unser best friend, der größte Partner und dann wegen einer Währung weg mit Ihm. Saudis greifen alles an, die vom 11.09 waren mehrheitlich Saudis - wir hauen Irak in die Stinzeit und besetzen Afghanistan.

Wir gehen in den Krieg und verwenden andere Namen. Der General ist dann der "Verteidigungsminister", Drohnenangriffe sind "Aufklärungsarbeit" und Krieg ist dann "Verteidigung". Saudi-Familie ist so etwas wie IS und unser großer Partner, welcher Waffen bekommt und die WM austragen darf, obwohl die Stadien bzw. deren Aufbau an Sklaverei ähnelt.

Der Starke bzw. die Starken entscheiden das. Jemand der 600Mrd. jährlich ausgibt, für Militär, der kann 40.000 Terroristen in 4 Jahren nicht aufhalten...

Gut ist es, wenn dir so etwas nicht bekannt ist, dann glaubst du wenigstens an Freiheit und Demokratie.

Der These würde ich nicht zustimmen.

Falsch ist z.B., dass in Deutschland das Asylrecht verschärft wurde. Das stimmt ganz einfach nicht.

Es gibt lediglich Bemühungen, die Abschiebungen von Menschen zu erleichtern, für deren Verbleib es keinerlei humanitären Grund gibt.

Und Trumps Rhetorik mag einem nicht gefallen - mir auch nicht - aber Rhetorik höhlt noch lange nicht die Geltung von Menschenrechten aus.

Das sind nicht sonderlich plausible Skandalisierungsversuche.

Das ist jetzt nur meine Meinung, aber ich denke es liegt ganz einfach an einer Tatsache:

Die Menschen werden immer mehr. Und viele Menschen bedeuten die verschiedensten Bedürfnisse. Da man es aber nie allen Recht machen kann, werden gewisse andere Menschen darunter leiden müssen.

Nun ist es auch so, dass irgendwann die Menschen sich wehren würden, wenn man sie nicht kontrolliert. Deshalb wird auch hier in Deutschland soviel Überwachung eingesetzt und ordentlich in der EU über Voratsdatenspeicherung diskutiert und gefordert.

Mit diesen Dingen entzieht man den Menschen geradezu die Rechte sich frei zu äußern. Deshalb gibt es auch das Tor Netzwerk, damit die Leute offen ihre Meinung äußern können, ohne das sie verfolgt werden.

Viele westliche Regierungen steuern gerade einem Art "perfekten Kapitalismus" entgehen, was aber für jeden sichtbar mehr sozialie Ungereichtlichkeit auslöst. Hier wollen die Mächtigen ihre einzige Wahrheit zu jedem Preis durchboxen.

Ich persönlich würde mich beispielsweise über das Bürgergeld freuen. Denn ich würde dann forschen, neues Entdecken und mich mit Naturwissenschaften beschäftigen. Nur so bin ich "gezwungen" anderen Arbeiten nachzugehen, da ich sonst nicht überleben könnte.

Ich schweife ab... Unterm Strich um deine Frage zu beantworten: Man kann es nie jedem Menschen recht machen. Erst recht nicht in einer globalisierten Welt. Und deshalb entzieht man vielen Menschen einfach die Rechte, damit andere das vervollkommen können was wie denken was für sie richtig wäre.

Das ist so ähnlich wie auf den Baumwollplantagen wo die dunkelhäutigen Sklaven für ihre Herren geschuftet haben. Das genau haben wir in Deutschland im sehr großen Stil. Wir merken es nur nicht mehr, denn es ist normal geworden.

Sehr gute Antwort. Bitte mehrmals lesen und darüber nachdenken.

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Weil der Mensch in der heutigen Zeit nur noch eine Zahl in den Statistiken ist.
Eine Zahl die man hin und her verschiebt in Regierungen und Konzernen.
Die Menschen die sich wirklich mit dem Mensch ansich beschäftigen werden immer weniger, sind vermutlich unterbezahlt und sind überfordert.

Hier Bibelstellen, die Deine Frage beantworten:

"Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott, 5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg." (2. Tim. 3:1-5)

Als herrschende Macht im unsichtbaren Bereich in der unmittelbaren Nähe der Erde ist Satan der „Herrscher der Gewalt der Luft“ (Eph 2:2).

"... die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Joh. 5:19)

Es ist NICHT so. Oder denkst du, die Folter im Mittelalter oder die KZs waren eine Beachtung der Menschenrechte?

Weil zunehmend wieder gilt:

"Geld regiert die Welt" und weil kurzfristiger Profit die oberste Maxime ist.

"Überkommene Werte", Ethik und das Verantwortungsbewußtsein gegenüber den künftigen Generationen sind in unserer heutigen kurzlebigen Welt scheinbar nichts mehr wert.



Hallo,

willkommen im Raubtierkapitalismus. Da ist es logisch das es irgendwann dazu kommen muss. 

Mfg

Ob es mehr Verstöße gegen die Menschenrechte gibt, mehr Krankheiten, mehr Feinstaubbelastung der Umwelt oder nicht, liegt einzig und allein am jeweiligen Negativitätsbedarf. Nach Durchsetzung der Gleichberechtigung der Frauen vor ca. 35 Jahren sind die Vorfälle von Unterdrückung der Frauen in Deutschland sprunghaft in astronomische Höhen gestiegen.

Recht kann immer nur gleiches Recht sein. Ungleiches Recht ist Unrecht. Gleiches Recht für alle über sieben Milliarden Menschen kann eigentlich nur eine Weltregierung beschützen.

Wenn Menschenrechtsimperialisten souveräne Staaten überfallen, wie es beim Abwurf von Demokratie- und Menschenrechtsbomben auf Libyen der Fall war, entsteht wieder neues Unrecht.

ist ja eher der zeigefinger man müsste da schon deutlich stÄRKER IN DIE MATerie gehen um das zu verglei^chen 

Zitat z.b. aus dem usa report 2016/2017:

Twenty men were executed in five states,
bringing to 1,442 the total number of
executions since the US Supreme Court
approved new capital laws in 1976. This was
the lowest annual total since 1991.


also kann man nicht so plump pauschalisieren

früher, so zwischen 0-1950, gab es überhaupt keine Menschenrechte.

Ich glaube wir sind noch gut dabei, so wie es jetzt ist.

Im Jahr 0 gab es keine einzige Menschenrechtsverletzung. Weil es das Jahr 0 nicht gab.

Denke ansonsten auch, daß es schlimmere Zeiten gegeben hat.

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Aber sicher nicht in Deutschland, sie blockieren alle Gerichte.

Ist nicht so. Es wird nur schärfer hingesehen.

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