in der Probezeit wo anders bewerben?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erstmal würde ich einen Termin mit der Geschäftsleitung machen. Denen in aller Ruhe schildern was Dir an Deinem Arbeitsplatz/Fehlende Einarbeitung nicht gefällt und mit Deinem Schichtleiter oder sonstigem Vorgesetzten einen sachliches Gespräch führen. Biete Lösungsvorschläge an und Berufe Dich auf Deinen Arbeitsauftrag/Vertrag. Sage das Du so nicht diesen erfüllen kannst. Wenn alles gegen Dich läuft werden Die Dir kündigen und Du kannst zum Amt gehen. Alg beantragen und dich dann weiter Bewerben.

Daran habe ich auch gedacht. da ist meine erste richtige Anstellung nach dem Studium (nach diversen Praktikas) und ich habe bisher immer die erfahrung gemacht, wenn es am Anfang schlecht läuft, dann läuft das auch so weiter. Wenn ich jetzt zum Teamleiter gehe, muss ich natürlich namen nennen, da diese Personen zuständig für die Einarbeitung waren. nach dem Gespräch werden diese Personen natürlich angepisst sein und es wird nicht besser. aber du hast recht, reden muss ich schon. aber da ich schon etwas sicher in der hand habe, werde ich ihm sagen, das ich einfach nicht öchte weil ich mich net wohl fühle und weil die einarbeitung so schlecht angefangen hat. wäre das ok so als grund?

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@SteffanK

Wäre so OK. Rede aber so, das wenn du Namen nennst..denen keine Vorwürfe machst, sonst sind die richtig "Angesäuert"..Tu so als wenn Du Dir Gedanken machst warum sie nicht richtig einarbeiten..Keine Zeit..oder machst Du was Falsch (Natürlich nicht aber man kann Bluffen)

Sag immer mal wieder: Ich möchte mit Miteinander und kein gegeneinander, wir sind doch ein Team..zwinker

Vielleichts wirds ja tatsächlich besser und Dir gefällts doch. Man muss immer miteinander Reden..

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@BonnyBunny

Ok hast schon Recht...ich hasse es wenn Leute vergessen, das Sie auch mal eingearbeitet werden wollten..man man man

Ok, noch kurz ne Frage...wenn ich aber doch noch wechseln will und mich neben bei bewerbe und dann zum gespäch eingeladen wäre..muss ich dann meinem teamleiter sagen, dass ich urlaub will weil ich ein Vorstellungsgespräch habe oder lieber nicht?

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Erkundige Dich erst mal was im Tarifvertrag für die Probezeit vereinbart ist. Meist sind das zwischen zwei und vier Wochen. Die gelten zu jedem Datum. Du brauchst dann also nicht zu einem 15. oder Ende eines Monats zu kündigen sondern zu jedem beliebigen. Aber schau deshalb noch in den Tarifvertrag ob dort andere Fristen vereinbart sind. Wenn ein Betriebsrat vorhanden ist wende Dich an den oder an die Gewerkschaft.

Bei einer Bewerbung kannst Du schreiben, daß Du momentan in ungekündigter Stellung bist. Bei einem evtl. Bewerbungsgespräch kann auch der jetzige Arbeitgeber genannt werden. Mach den aber bei einer Vorstellung nicht zu schlecht. Du kannst ja sagen, daß Du andere Vorstellungen von der Arbeit hattest.

Aber erst Arbeit suchen, Vertrag unterschreiben und dann kündigen.

Laut Tarifvertrag hast du in den ersten 3 Monaten der Probezeit eine Kündigungsfrist von zwei Wochen zum 15.oder zum Ende eines Monats.Du kannst morgen zum Ende des Monats kündigen,aber kündigen solltest du erst,wenn du eine neue Stelle hast.

Angst/Panik vor neuem Job?

Hallo,

mir wurde eine neue Stelle als gehobener Facharbeiter/Techniker angeboten. Unsere Konzernführung (Mitarbeiter weltweit fast im 6-stelligen Bereich) sucht ein Team das sich für Themen für Industrie 4.0 spezialisiert und über mehrere Jahre verschiedene Projekte durcharbeitet und sich Technologien aneignet, welche für uns interessant sind. Aufstiegschancen sind warscheinlich sehr gut und das ganze wird von der obersten Konzernleitung ins Leben gerufen. Auch wird man sehr schnell im Gehalt nach oben kommen.

Warscheinlich wird man von vielen Leuten angesehen werden und es ist warscheinlich eine Chance, da es konzernweit ein Pilotprojekt ist und man mit vielen Personen in Kontakt kommen und ein bekanntes Gesicht sein wird.

Ich bräuchte warscheinlich nur zusagen und ich bekomme die Stelle, wurde auch als Wunschkandidat quasi auserwählt. nur bin ich 24 Jahre jung und weis noch nicht ob ich mit der Verantwortung die ich später haben werde umgehen kann. Man wird ein Spezialist für die Firma sein, und eben auch dann für Prozesse in der Fertigung zuständig sein.

Da das ganze auch von höherer Stelle ausgeht ist denke ich auch die Erwartungshaltung groß, das das Projekt ein Erfolg wird.

Einerseits ist es warscheinlich eine riesen Chance, andererseits weis ich nicht ob es das richtige sein wird.

Ich denke das ist eher ein Kopfproblem bei mir. Als mir die Stelle angeboten wurde, dachte ich mir hey, super, habe dann auch zugesagt.

Doch wenn ich dann immer mehr darüber nachdenke, male ich mir Szenarien aus, was alles passieren könnte, wie es sein könnte, obwohl ich realistisch betrachtet eine große Chance habe und mich keiner zwingen kann dauerhaft da drin zu bleiben, denn ich hab in 1 Jahr meinen Techniker nebenbei und dann auch wo andershin wechseln kann.

Ich denke mir dann immer, was wenn ich mich mit den Leuten nicht verstehe, wenn ich nicht akzeptiert werde. Was wenn es ganz anders sein wird, wie es vorgestellt wurde, was wenn die Vorgesetzten echt so schlimm sind, wie immer über sie geredet wird.

In meiner jetzigen Abteilung hab ich aber fast keine Aufstiegschancen und die Arbeit macht mir in letzter Zeit immer weniger Spaß, da es viel Dreckarbeit ist und ich da sowieso irgendwann weg will...

Also aktuelle Abteilung: super Kollegen, ich bin gut eingearbeitet, Bezahlung ist gut, aber wenig bis fast keine Aufstiegschancen, oft dreckige Arbeit, aber ich bin sehr routiniert was für mich eher positiv ist.

Zukünftige Abteilung: sehr schnelle Aufstiegschancen, auch Gehaltstechnisch, viel Aneignung von neuem Wissen und Weiterbildung durch Förderung von ganz oben, aber weis nicht wie ich mit den Kollegen zurecht komme, kenne sie alle, aber kann schlecht einschätzen wie man akzeptiert werden wird.

Im Prinzip habe ich ja schon zugesagt, doch sobald ich dann alleine bin, beginnt bei mir immer das Was-wäre-wenn-Gedankenkarussell.

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Kündigungsfrist in Probezeit nach einer Woche arbeiten?

Habe ein Problem.

Habe zum 1.4 einen Arbeitsvertrag bei Aldi unterschrieben. Nun bekam ich heute die Möglichkeit in meinem erlenten Traumberuf wieder zu arbeiten, mit Weiterbildung zum Erzieher. Das dumme, es würde Monatg schon beginnen.

Ich war nun den zweiten Tag bei Aldi jeweils zur Einarbeitung 3 Stunden. Habe quasi noch eine Woche einarbeitungszeit.

Wenn ich nun kündige, habe ich eine Kündigungsfrist von 2 Wochen, ist das richtig?

Gibt es keine Möglichkeit anderweitig und schnell rauszukommen? Hat jemand erfahrungen damit? Die werden mir doch keine Steine in Weg legen oder :-(

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Neue Stelle, mehrfache Zusagen, aber was ist richtig und was ist falsch?

Hallo zusammen! 

ich habe neulich zwei Stellen gefunden. Beide sind die Richtung, in die ich gehen möchte, also Finanzbuchhaltung. Ich bin zwar schon 41 J.a., aber ziemlich frisch im Fach und habe erst 10 Monate Berufserfahrung in der Buchhaltung, stehe also auf wackligen Beinen im Fach.

Die eine Stelle ist in Arbeitnehmerüberlassung zu realisieren, es läuft über eine große Zeitarbeitsfirma. Der Einsatzbetrieb ist ein gut aufgestelltes Unternehmen, das jemanden für sechs Monate sucht. Sie strukturieren das Unternehmen um, auch die Buchhaltung, und es ist Not am Mann. Sie brauchen jemanden, der von allem etwas mitmacht; also vor allem am Anfang, bis die Rückstände abgearbeitet sind, brauchen sie jemanden, der ein bisschen wie die Feuerwehr funktioniert. Eine Einarbeitung usw sieht also der Plan nicht groß vor, man kann sich aber jederzeit mit Fragen an seine Kollegen und auch an den Finanzleiter wenden. Ob das aber drei oder sechs Monate am Ende werden oder ob man die Versicherung des Finanzleiters auf die Goldwaage legen kann, dass es sechs Monate sind?

Die zweite Stelle ist auch in der Finanzbuchhaltung angesiedelt. Die Stelle habe ich über eine Direktvermittlung gefunden, die eine andere Zeitarbeitsfirma übernommen hat. Der Betrieb ist recht groß, 30 Niederlassungen, 5500 Mitarbeiter bundesweit usw. In der Buchhaltung sitzen sechs Leute einschließlich der Teamleiterin. Die Stelle ist unbefristet und in Direktanstellung, das Gehalt natürlich etwas höher als bei ersterem Stellenangebot. 

Jetzt würde vielleicht jeder vernunftbegabter Mensch augenblicklich sagen, dass der Fall und die Entscheidung doch eindeutig und klar liegen: Man würde sich für die zweite Stelle entscheiden. Unbefristet, Direktanstellung, besseres Gehalt: Das sind starke Argumente, die für letztere Stelle sprechen, oder? Pustekuchen jedoch, wenn man die Bewertungen auf Kununu gelesen hat. Dort gibt es einige Bewertungen, und das sind nicht wenige, die von a) Zeitdruck, b) vielen Überstunden und c) keiner Einarbeitung sprechen! Und den Zeitdruck und die Überstunden kann man vielleicht noch verstehen, aber keine Einarbeitung?

Wenn ich jetzt die zweite Stelle auch annehme und bei der ersten kündige , dann verliere ich dort auch einen genauso unbefristeten Vertrag. Der Einsatz läuft nur über sechs Monate, aber mein Vertrag mit der Zeitarbeitsfirma ist unbefristet. Und vor allem verliere ich die Zeitarbeitsfirma! Ich hätte dort zumindest die Zeitarbeitsfirma, die vielleicht einen anderen Einsatz für mich suchen würde. Sollte ich jedoch bei der zweiten Stelle rausfliegen und in der Probezeit gekündigt werden, dann verliere ich alles und muss zum Jobcenter, um ALG II zu beantragen! 

Was macht man also in einem solchen Fall? Liegt der Fall eindeutig vor und ich bin einfach blind oder sind meine Zweifel und das Hin- und Hergerissen sein berechtigt? Wie soll ich vorgehen? Bin dankbar für Ideen oder Anregungen.

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Fristlose Kündigung im Krankheitsfall?

Hey!

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Ich habe beim Unternehmen 9 h pro Woche gearbeitet. Ich habe im Februar fristgerecht zum 15. März 2018 gekündigt.

Die geschah im Krankheitsfall ABER als ich kündigte, habe ich der Firma gesagt, dass sie mich auch FRISTLOS kündigen können UND ich alle rechtlichen Ansprüche aufgebe und mich rechtlich nicht wehren werde.

Natürlich kann auch die fristlose Kündigung im Krankheitsfall.

FRAGE:

Ich glaube nicht, dass die Sache rechtlich 100% richtig war, denn wenn mir jemand auf der Straße sagt, dass ich ihn ruhig totschlagen kann und er auf alle Rechtsansprüche verzichtet, dann interessiert das kein Gericht und keinen Richter.

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Ich arbeite seit 2010 in der Metallbranche habe meine Ausbildung gemacht und 3 Jahre als Facharbeiter gearbeitet. Ich möchte nun kündigen mein jetzigen Arbeitgeber. Wie ist es mit der Kündigungsfrist ? Die betriebszugehörigkeit sind laut Vertrag die Ausbildungszeit mit dabei gerechnet? Wenn ja sind laut Tarif über 5 Jahre und Kündigungsfrist 2 Monate? Im Vertrag steht Beendigung Arbeitsvertrag: "Die tarifliche Kündigungsfristen gelten beiderseits" Wenn ich zum 31.dez kündige darf ich am 1 Februar gehrn (1 Monat) oder erst zum 1märz? ( 2monate da ich länger als 5 Jahre betriebszugehörigkeit habe ? Danke

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Wie kündige ich mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen wärmend der Probezeit?

Hallo Leute , ich muss meinen Jetzigen Arbeitsvertrag kündigen. der momentane Vertrag ist befristet , und im Vertrag ist eine Kündigung in der Probezeit mit einer first von 2 Wochen gesetzt.

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Ich würde per einschreiben meine Kündigung einsenden, das heißt am 19.11 würde ich sie abschicken. muss ich dann auch angeben das ich am 5.12 meinen letzen tag habe?

oder reicht es wen ich schreibe :

Hiemit kündige ich das mit Ihen Bestehende Arbeitsverhältnis zum 20.11.2014. Da ich noch in der Probezeit bin, erfolgt meine Kündigung mit der im Arbeitsvertrag vereinbarten first von zwei Wochen

was ist richtig ? wie soll ich es machen :)? danke im vorraus

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