In der Klasse meiner Tochter werden alle 3 Wochen Kopfläuse gemeldet. Man weiß die Herkunft, tut aber nichts dagegen?

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5 Antworten

Meldung an die Schulaufsichtsbehörde, mit Namen, Daten, Fakten.

Ganz harter Gang: Dienstaufsichtsbeschwerde beim RP (Regierungspräsidium), aber dann ist Krieg.

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Gesetzliche Bestimmungen in Deutschland

Werden bei einem Kind, das eine Gemeinschaftseinrichtung –
beispielsweise Hort, Kindergarten oder Schule – besucht, Kopfläuse
entdeckt, so müssen die Eltern gemäß § 34 Abs. 5 Infektionsschutzgesetz
der Gemeinschaftseinrichtung den Kopflausbefall melden. Leiter(innen)
von Gemeinschaftseinrichtungen sind nach § 34 Abs. 6
Infektionsschutzgesetz verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt über
einen festgestellten Kopflausbefall zu benachrichtigen. Wird eine Pediculosis capitis
während des Besuchs einer Einrichtung zufällig entdeckt, so braucht das
betreffende Kind nicht sofort nach Hause geschickt werden.[42]
Die Eltern müssen die Durchführung der Behandlung mündlich oder
schriftlich bestätigen. Das Kind kann anschließend die
Gemeinschaftseinrichtung wieder besuchen. Ein ärztliches Attest ist
nicht nötig und kann von der Einrichtung erst verlangt werden, wenn ein
Kind mehrfach Kopfläuse hat.[42]

Quelle: wikipedia

Dieses Kind darf die Schule überhaupt nicht weiter besuchen, wenn die Eltern nichts gegen den Befall unternehmen!

Gemäß §34 InfSchG gilt für den Befall mit Läusen ein Aufenthaltsverbot.

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Sprich doch mal mit der Mutter des betroffenen Mädchen.

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Weil dieses Kind dann bloßgestellt würde und somit zu einem Mobbingopfer werden würde. Kinder sind in dieser Hinsicht grausam zueinander

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