In das Haus der Schwiegereltern investiert und nun bekommen wir keine Sicherheit !?

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5 Antworten

Sicherer wäre es, im Rahmen der nachweislich aufgewendendeten Beträge und investierten geldwerten Arbeitsleistung ein verzinsliches Grundpfandrecht ins Grundsbuch zu ihrer Sichrheit eintragen zu lassen!

Dieser Anspruch wäre auch im Erbfall gefestigt, während man ansonsten Ihre vermeintlichen Ansprüche mit der vergleichweise über die Jahre hinweg gering gezahlten Mieten kleinrechnen oder vollkommen negozieren könnte!

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Da habt ihr keinerlei Anspruch drauf! Vermutlich haben die Schwiegereltern das auch als Mietersatz betrachtet

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Braucht nur die Unterschrift der Schwiegereltern. Zudem könnt ihr das ja mit den Rechnungen belegen.

Allerdings kann man euch durchaus etwas abziehen, wenn ihr eine sehr unterdurchschnittliche Miete bezahlt.

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Das Schreiben allein ändert nichts am Erbanspruch der Schwester bzw. deren Pflichtteilsanspruch. wenn dann muss es per Notar geregelt werden, am besten im einem Testament, in dem die 50.000,-- erwähnt werden und damit wertmindernd für das Erbe gelten.

Wenn ihr das nicht erreicht, dann geht ihr an dieser Stelle leer aus, d.h. habt investiert und euere Kinder, wenn diese das Haus erben, müssen der Tante den Pflichtteil, wenn sie ihn fordert, weil übergangen, auszahlen.

Auch hat die Schwester, selbst wenn sie bedacht wurde, einen Pflichtteilsergänzungsanspruch.

Blöd für euch.

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Ihr seid selbst schuld, wenn ihr Euch entschieden habt in ein gemietetes Haus zu investieren.

Wenn die Eigentümer es nicht überschreiben, ist Eure Investition wie ein Geschenk an den Eigentümer zu sehen.

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