In China gibt es Orte wo Anhänger des Islam und Christen friedlich zusammenleben, kennt Ihr auch solche Orte?

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11 Antworten

Na ja klar.

Ich wohne zur Zeit in Kroatien. Und ich muss sagen, dass die ganz wenigen Muslime hier, sich ganz gut an unseren christlichen Glauben anpassen.

Alerdings gibt es hier bei uns nicht gerade viele Muslime. Sondern ganz ganz wenige. Und die sind ok. Im Gegensatz zu Deutschland.

Was da in den letzten 30 Jahren eingewandert ist und sich blitzartig von Generation zu Generation vermehrt, wird noch ein großes Problem darstellen.

Nicht jetzt und auch vielleicht nicht in den nächsten 10 Jahren. Aber in ca. 50  - 100 Jahren wird es in Deutschland ein großes Problem darstellen.

Bereits Gaddafi hat es schon prophezeit: "Wir werden Europa von innen erobern, durch unsere gebärfreudigen Frauen"

Das wissen auch unsere ganzen Politiker. Sie versuchen und schaffen es auch die Mehrheit der Bevölkerung zu Ihren Gunsten zu manipulieren. Die Medien gehören genauso dazu.

Helmut Schmidt, einer der größten politischen Seelen in unserem Land, hat es bereits sehr früh erkannt, was in Deutschland passieren wird. 

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Kommentar von WALDFROSCH1
18.09.2016, 16:58

Solange die Muslime in der Minderheit sind gibt es  ogischerweise  niemals Probleme .

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China, also VR China, ist ein konsequent säkularer Staat. Es werden Daoisten, Buddhisten, Konfuzianer, Christen und auch natürlich Moslems im Rahmen der Gesetze nicht gehindert, ihren Glauben und ihre Zeremonien zu pflegen. Allerdings werden den weltweit bekannten sunnitischen Bestrebungen, für sich Schritt für Schritt Sonderrechte in Richtung Scharia zu erkämpfen, ganz deutliche Grenzen aufgezeigt.

Auch in der Autonomen Region Xinjiang ist es den sunnitischen Uiguren nicht gestattet, die Frauen teil oder vollzuvermummen, oder Hetzpredigten gegen die Ungläubigen abzuhalten.

Ein fast einmaliges, geschichtliches Vorbild war Tibet, in dem seit Jahrhunderten die vier buddhistischen Orden, einträchtig und kreativ mit den moslemischen Einwanderern aus Uigur zusammenlebten. Sie durften ihre Moscheen und MInarette errichten, sofern sie die Mönche nicht bei der Meditation störten. Erst der Einmarsch der Chinesen und ihre Sinisierung Tibets, als Migrationswaffe, hatte diese Symbiose zerstört.

In allen anderen Ländern der Erde, wo Sunniten dominieren, herrscht in der Gegenwart gnadenlose Christenverfolgung.

wer die Nerven hat zu lesen, der lies weiter hier:

https://koptisch.wordpress.com/category/kirche/christenverfolgung/

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Kommentar von WALDFROSCH1
18.09.2016, 16:53

Danke  @eleteroj2

Gerade die weltweite Christenverfolgung durch Sunniten,die ja 95% aller Muslime stellen,wird ja überall erfolgreich unter den Teppich gekehrt .

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In China gibt es offiziell keine Religionen, kein Wunder, halten die sich schön bedeckt und ruhig... ;-)

Natürlich gibt es das, das ist praktisch überal in Europal der Fall. Oder siehst du in Deutschen Städten marodierende Moslems Christen massakrieren? Oder johlende Christen Moslems durch die Straßen jagen?

Moslems leben schon seit Jahrhunderten in Europa und das Zusammenleben gestaltet sich meist problemlos. Es sind einzelne Gebiete, wo es plötzlich zu religiös motivierten Unruhen kam, wobei es immer vielmehr ethnische bzw. politische Gründe waren: In Zypern zum Beispiel oder auch Bosnien-Herzegowina.

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Kommentar von WALDFROSCH1
18.09.2016, 16:55

________Moslems leben schon seit Jahrhunderten in Europa und das Zusammenleben gestaltet sich meist problemlos.______

Tatsächlich ? wo konkret war das denn  in Europa der Fall ? Der Balkan kann das nicht gewesen sein !

Dhimmithude und Devscherme scheinen  dir wohl keine Begriff zu sein ? 



Lesetip für unangenehme Historische Tatsachen :

_____Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam (Best.-Nr. 19-5)

7. bis 20. Jahrhundert - Zwischen Dschihad und SchutzvertragAutor(en): Bat Ye`OrMit einem Vorwort von Heribert Busse, aus dem Französischen übertragen von Kurt MaierPaperback, 484 SeitenISBN: 978-3-935197-19-9


  • Die in Ägypten geborene Autorin und seit 1959 britische Staatsbürgerin machte durch eine Reihe fundierter Bücher und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Islam auf sich aufmerksam. Sie gilt als eine der besten Kenner auf diesem Gebiet. Professor Heribert Busse hat die Übersetzung inhaltlich überprüft. 
  • Das Buch gliedert sich in zwei große Teile: Die eine Hälfte schildert die historische Entwicklung seit der Entstehung des Islam bis in das 20. Jahrhundert, die andere Hälfte bringt als Beleg Quellentexte und Dokumente. Der Leser hat so die Möglichkeit sich einen Überblick über die Entwicklung zu verschaffen und gezielt Fragen zu vertiefen.
    Diese bemerkenswerte Veröffentlichung besitzt heute eine besondere Aktualität. In dem Buch wird die politische Bedeutung des Islam deutlich, seine Wertung erlaubt auch die aktuellen Entwicklungen besser zu beurteilen. An einer gründlichen Auseinandersetzung mit dem Islam kommen wir immer weniger vorbei, und deshalb ist es wichtig verlässliche Quellen zu Rate zu ziehen.

    Inhalt:


    Der vorislamische OrientDie Zeit der EroberungenDer Dhimmi-Status: Die rechtliche Grundlage und die historischen BedingungenDie Islamisierung der eroberten GebieteDie Beziehungen zwischen den Dhimmi-GemeinschaftenVon der Emanzipation zum Nationalismus (1820 -76)Die Nationalismen (1820-1919)inige Aspekte des Wiederauflebens der Vergangenheit in der NeuzeitEigenschaften des Dhimmi-StatusSchlussbetrachtungQuellentexte.



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eine indonesische, muslimische Bekannte von mir sagt, es wäre in Indonesien so.... sie selbst wüßte teils gar nicht, wer welche Religion hat, und es interessiere sie auch nicht.....

....sie besucht mich so alle 1-2 Jahre  in Deutschland... und sie meint... dass bis auf wenige Ausnahmen, es in der BRD auch so wäre, dass ALLE friedlich miteinander auskommen würden....(das ist jedenfalls ihr Eindruck...)

Allerdings gehört sie zu den Strenggläubigen .. weil sie mir immer wieder von der Wahrheit und Einzigartigkeit des Korans erzählt....

daher vermute ich, dass ihr Eindruck richtig ist....

kurz:

Es scheint in Indonesien so zu sein... UND in der BRD....

( China weiß ich echt nicht, sorry....)

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Ja. Libyen. 

Also zumindest vor dem Krieg hat man dort recht friedlich zusammengelebt. Inzwischen ist das anders. Ein Nebenprodukt der Intervention ist die religiöse Intoleranz.

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Ja, Hier bei uns im Dorf ist das auch so.

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Darktroll,Ozzfest,Summerbreeze, usw.

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In Neutraubling leben zig verschiedene Nationen und Religionen mitten in Bayern friedlich zusammen :)

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auch in china gibt es in den regionen, in denen moslems leben, immer wieder unruhen.

Ganz so problemfrei funktioniert das dort auch nicht.

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In vielen Teilen von Deutschland !

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Aachen, Bonn, Celle, Duisburg, Emden, Felsing, Glückstadt ...

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