Impfpflicht soll durchgesetzt weden?

Das Ergebnis basiert auf 45 Abstimmungen

dagen 69%
dafür 22%
sonstiges 9%

14 Antworten

dagen

ihr nötigt die Menschen, ist Euch dass eigentlich klar? Das ist einwandfrei der Tatbestand der Nötigung!

Und eine Impflicht - der Zwang das Ärzte jemanden mit einer Nadel stechen und eine Substanz injektieren, gegen seinen Willen, ist der Tatbestand der vorsätzlichen, schweren Körperverletzung.

ganz erlich: Man kann sowas unmöglich binnen eines Jahres entwickeln, auf den Markt werfen und dann sagen: ,,Ist völlig unbedenklich.''

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – der staat macht aus kindern mit hilfe der schule sklaven! 🔒

Du machst auch Copyright Paste unter alles. 😂😂

Das ändert immer noch nichts an deinen Falschbehauptungen, strafbar machst höchstens du dich hier mit deinem abstrusen Gerede.

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@MaxP11

natürlich. warum sollte ich alles neu schreiben wenn es schneller geht es einfach von der letzten antwort zu kopieren?

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dagen

Weil das der Körper von jeweiligen Person ist und diese Person zu entscheiden hat, ob sie sich impfen lässt oder nicht.

Solange zum Beispiel im Krankenhaus die Maske getragen wird und außreichend Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sind (wenn diese Sicherheitsmaßnahmen nötig sind) braucht es keine Impfung.

Es gibt viele Gründe sich nicht zu impfen lassen:

  • Angst vor Spritzen
  • Dass man sich nicht impfen darf, wegen z.b Allergien
  • Angst vor Langzeitfolgen
  • Das die Impfung in so kurzer Zeit entwickelt wurde.
  • Schlechte Erfahrungen mit Impfungen
  • Und und und..
dagen

Vorweg ich bin kein Verschwörungsschwachkopf.

Dennoch spreche ich mich gegen eine Impfpflicht aus aus folgenden Gründen:

  1. Jemandem vor zu schreiben sich impfen zu lassen greift, trotz der aktuellen Lage, zu sehr in die Rechte des betroffenen ein.
  2. Es ist nicht bekannt ob und welche Langzeitschäden auftreten könnten. Dementsprechend müsste der geimpfte die etwaigen Konsequenzen tragen, ohne die Entscheidung dafür selbst getroffen zu haben.

Es gibt keine Langzeitschäden die beim Impfen regelmäßiger auftreten als, dass ein Mensch vom Blitz getroffen wird oder einem ein Stein auf dem Kopf fällt.
Dass noch solche Langzeitschäden gefunden werden die eine hohe Wahrscheinlichkeit haben ist sogar noch unwahrscheinlicher.

Wer Angst vor soetwas hat verlässt am besten das Haus nicht mehr, denn ein schwerer Verkehrsunfall ist deutlich wahrscheinlicher.

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@DerHorstmann

Ich bin kein Experte auf dem Gebit und behaupte es auch nicht. Allerdings ist mir auch keine Studie bekannt, die belegt, das Medikamente grundsätzlich keine Folgeerkrankungen auslösen können. Wäre der Impfstoff länger getestet wurden, hätte ich diese Bedenken auch garnicht.
Aber ohne wissenschaftlichen Beleg dafür, das die Impfung ungefährlich ist bleiben halt Bedenken.

Die Art und Weise auf die du den anderen Nutzern hier begenest ist absolut nicht angebracht.

Du Postets gröskotzig Komentare mit beleidigenden Tendenzen, ohne auch nur im Ansatz belege für deine Äußerungen (die du als Tatsachen formulierst) anzubringen.

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@AdmiralMadMax

Grundsätzlich ist eine Folgeerkrankung immer möglich. Der Körper ist hochgradig komplex und daher kann das nie ausgeschlossen werden.

In Österreich wurden im Jahr 2011 exakt 6 Impfschäden vertelt auf 3 Impfstoffe festgestellt, dort ist das gesetzlich meldepflichtig.
Bei einer durchschnittlichen Impfquote von 85% in Österreich hast du eine Wahrscheinlichkeit von ~1:2.000.000 einen Impfschaden zu erleiden.
Diese Rechnung ist noch stark vereinfacht, bezogen auf einzelne Impfstoffe dürfte die Wahrscheinlichkeit sogar noch geringer sein, dazu müsste ich aber deutlich tiefer in die Datenbasis eintauchen, auch weil Impfschaden in Österreich ein weit gefasster Begriff ist.

Im Vergleich dazu ist die Chance im Laufe deines Lebens vom Blitz getroffen zu werden bei 1:10.000 und einen schweren Autounfall zu haben liegt bei 1:8.000.

Man muss Risiken immer in Relation zueinander setzten.
Natürlich ist es schlimm wenn jemand so etwas erleidet aber ~20% der Erkrankten an Corona klagen auch nach Genesung noch an längerfristigen Nachwirkungen.
Da kann man das geringe Risiko einer Impf-Nebenwirkung akzeptieren, zumal man nicht nur sich selbst sondern auch Andere damit schützt.

Dazu kommt, dass es auch im aktuellen Zulassungsverfahren klinische Studien gab, die am Umfang teils sogar größer waren als üblich.
An der Qualität wurde also nicht gespart und man kann aus vielen Gründen die aktuellen Impfstoffe nur empfehlen.
Nicht zuletzt da die mRNA-Methode deutlich sicherer ist was Nebeneffekte angeht, das zeigen diverse Studien der letzten Jahre zum mRNA-Impfstoff.

Lasst euch nicht von den Impfgegnern verunsichern, diese vergessen oft Wahrscheinlichkeiten und Relativierungen zu erwähnen um euch zu verunsichern oder zitieren aus unseriösen und widerlegbaren Quellen.

Nur durch eine hohe Impfquote erreichen wie die nötige Herdenimmunität, welche es uns ermöglicht wieder einen normalen Alltag zu haben.
Das schützt nicht nur euch selbst, sondern auch Andere.

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sonstiges

ich verstehe den Hintergedanken der Pflicht vollkommen. keiner hat mehr lust auf große Ausbrüche in Pflegeheimen und Kranke Mittarbeiter die sich dan gegenseitig vermutlich anstecken wie die Bewohner geimpft sind.

ich verstehe auch das man keinen zwingen kann. aber dan sollten die geimpften mehr Geld bekommen und die die nicht geimpft werden wollen für immer mit FFP 2 masken rumlaufen. oder sowas. (das das nicht die lösung ist, ist mir klar. aber ich entscheide das ja nicht)

mich schockiert es das es scheinbar in der Pflege besonders viele gibt (gerade die die das Außmas der Krankheit jeden tag sehen) so dagegen sind.

Das Recht auf Körprliche Unversehrtheit soll also als nächstes abgeschaft werden.

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@Geniuszek

Nein, das GG sagt klar:

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.  In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Darüber hinaus muss man sich klar machen, dass Grundrechte für Jeden gelten. Was ist mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit mit jene die an Corona erkranken und z.B. beatmet werden müssen und/oder nach Genesung an Langzeitfolgen leiden?

Am Ende ist die Frage was schlimmer ist ein kurzer Piecks mit der Nadel oder z.B. das Atmen mühsam neu erlernen zu müssen?
Hier darf der Gesetzgeber abwägen und dann passende Gesetze erlassen.

Achso - es lohnt sich immer den kompletten Artikel im Grundgesetz zu lesen!

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@DerHorstmann

Das hat schon einer geschrieben, du bist der zweite Siger. Es geht nicht um Piks. Wer braucht soll sich Piksen lassen, 20% der Getesteten haben bereits Antikörper ohne geimpft zu sein oder beschwerden zu haben (lt. Radiobericht).

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@Geniuszek

Das dürften jene sein welche Corona mit sehr mildem Verlauf hatten, sprich diese haben die Antikörper nicht zufällig sondern durch eine Infektion mit COVID-19.

An den 20% würde ich zumindest in Bezug auf die Gesamtbevölkerung zweifeln. Auf Basis der mir bekannten Zahlen vermute ich jedoch, dass es sich hier um 20% der Getesten handelt die angegeben haben keine Sympthome gehabt zu haben und trotzdem Antikörper im Blut haben.

Ergänzend zum Radiobericht sei gesagt, dass es bereits einige Fälle gibt bei denen an Corona erkrankte Patienten erneut an Corona erkrankt sind.
Der Fairness halber muss ich aber anfügen, dass wir hier von einem verschwindend geringen Anteil sprechen wo die Immunität nicht angehalten hat.

Eine zusätzliche Impfung schadet aber in keinem Fall, da die Immunisierung hier deutlich gezielter und reproduzierbarer erzeugt wird als im Krankheitsverlauf.
Dazu kommt eben, dass es extrem risikoarm ist sich impfen zu lassen.

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@DerHorstmann
An den 20% würde ich zumindest in Bezug auf die Gesamtbevölkerung zweifeln.

Das brauchst du nicht zweifeln ist offzieler Sender. andere Länder gehen anders vor. Statt Massen Impfung hat man MassenTests gemacht: 20% haben Antikörper

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@Geniuszek

Dann bleibt die Frage offen: In welchem Land soll das sein? Welcher Sender hat das wann geäußert?

Selbst wenn man Zahlen hochrechnet ist das für Deutschland doch eine extrem unwahrscheinliche Quote.

Dass 20% der Bevölkerung immun sein sollen ist schlicht nicht realistisch.

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@Geniuszek

ups klar es geth um 20% der Getesten, die Impfung ist auch für 3 Monate der Rest ungewiess

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Es sollte jedem selbst überlassen bleiben, ob er sich was impfen lässt, was innerhalb nur einiger Monat durchgepeitscht wurde. Da helfen auch keine gebetsmühlenartig wiederholten Sätze von wegen "genug getestet oder genug Geld in die Forschung gepumpt". Gerade letzteres Argument ist ja für viele das Zünglein an der Waage.

Es steht keinem zu, über jemanden zu urteilen oder ihn zu etwas zu drängen, was er für sich aus bestimmten Gründen (noch) ablehnt.

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@Niyaha22

kann er ja, aber in dem fall in der Pflege wäre ich dafür das diese Mitarbeiter mit Einschränkungen rechnen müssen, es bringt nichts wenn wir wieder 100 Kranke in einem Pflegeheim haben

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@Melinda1996

Es geht doch nicht nur um Pflegeheime. Überall, wo Menschen "dicht an dicht" zusammenarbeiten, kann sich angesteckt werden. In Produktionshallen zum Beispiel.

In früheren Grippejahren waren auch Tausende Leute anfällig, da hat keiner nach einer Pflichtimpfung geschrien oder sich in eine Ecke stellen lassen müssen.

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@Melinda1996

Ist aber falsch. Und es ist gut so, dass es noch ein paar Menschen gibt, die sich nicht einschüchtern lassen.

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Weil es auch auch gegen das GG ist.

Schon mal den Begriff 'Gesetzesvorbehalt' gehört. Den findet man in diesem Zusammenhang in Artikel 2 Absatz 2 letzter Satz Grundgesetz:

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html

OMG, gut zu wissen, ..wieder das Kleingedrückte.

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@Geniuszek

Der letzte Satz ist genauso groß gedruckt wie der Rest. Das Problem ist, dass viele Leute nach dem ersten Absatz mit dem Lesen aufhören.

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@PatrickLassan

Ja so auswendig kennen das die Wenigsten ;) ..auf 10 Punkte verkürzte Version, kennt man, lol

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