Impfen ja oder nein? Gefahr?

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7 Antworten

Impfen ist auf jeden Fall sinnlos und in 99,99% der Fälle absolut harmlos. Wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es natürlich auch zu Nebenwirkungen kommen, aber diese sind höchst selten.

Die Impfgegner kann man mit gutem Gewissen bei den Verschwörungstheoretikern einordnen. Jedoch nicht bei den harmlosen, denn sie gefährden nicht nur sich selbst sondern auch ihre Familie, ihre Kinder und ihr Umfeld (Stichwort: Herdenimmunität).
Im Gegensatz zu den Argumenten gegen das Impfen sind die Argumente für das Impfen mit Fakten und Studien belegbar. Studien die Impfgegner gerne für sich nutzen sind alle widerlegt oder teils sogar als Fälschungen entlarvt worden.

Daher JA auf jeden Fall impfen lassen!

Impfen ist auf jeden Fall sinnlos

Ich glaub, du hast dich verschrieben ;-).

 

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@AlexChristo

Ich wollte nur sehen wie aufmerksam ihr seit ;) - aber ja da sollte "sinnvoll" stehen. danke für den Hinweis!

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Eine Impfung ist wissenschaftlich gesehen ungefährlich. Der Körper wird dabei trainiert auf ihm unbekannte Schadstoffe zu reagieren. Mehr passiert da nicht also sollte man auf jeden Fall impfen gehen.

Hier kannst Du Dich gut informieren.

Klick auf Inhaltsverzeichnis.

https://www.netdoktor.de/impfungen/these-01-die-wirksamkeit-von-i-6728.html

These 01: Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt

These 02: Die Existenz der Krankheitserreger ist nicht bewiesen

These 03: Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden

These 04: Man kann trotz Impfung erkranken

These 05: Nicht geimpfte Kinder haben ein trainierteres Immunsystem und entwickeln sich besser

These 06: Wir Eltern haben diese Infektionskrankheiten auch gut überstanden

These 07: Ein Baby bekommt mit der Muttermilch genügend Abwehrstoffe

These 08: Der natürliche Schutz, den Mütter ihren Babys geben, ist bei geimpften Frauen schwächer

These 09: Frühe Impfungen setzen Kinder vermeidbaren Risiken aus

These 10: Viele Impfungen überlasten das kindliche Immunsystem

These 11: Impfungen verursachen Krankheiten, gegen die sie schützen sollen

These 12: Impfungen fördern Allergien

These 13: Die Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar

These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien

These 15: Impfstoffe können mit HIV- und BSE-Erregern verunreinigt sein

These 16: Es gibt Ärzte, die vom Impfen abraten

These 17: Die meisten Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind in Deutschland ausgerottet

These 18: Impfen ist überflüssig, weil man Antibiotika hat

These 19: Es gibt weniger Kranke, weil die Menschen gesünder leben, nicht weil sie geimpft sind

These 20: Mit Impfungen will die Pharmaindustrie nur Geschäfte machen

Mach was du denkst, ich persönlich finde es nicht notwendig..
Meine ganze Familie ist nicht geimpft und wir haben früher im Dreck gespielt, hatten immer Haustiere und waren öfters im Süden zb Afrika und es ist nie was passiert.. sich impfen zu lassen sichert das alles noch mal ab aber ich denke die Natur regelt das

Die "Natur" regelt "das" mit Seuchen und Tod. Gegen Pocken, Polio und Co. hilft kein "im Dreck spielen".

Was hilft sind Impfungen und bei jenen welche ignorant genug sind diese zu verweigern die Herdenimmunität.

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@dadita

Lass sie halt.

Wenn die Eltern ihr Kind mit SSPE zu Grabe tragen, hat die Natur halt regulierend eingegriffen.

Für Kindergärten werden wir in Zukunft ohnehin eine flächendeckende Impfpflicht haben. Anschließend ist jeder für seinen eigenen Schutz verantwortlich.

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"Die Natur regelt das" ist ziemlicher Unfug ebenso wie "wir/ich sind nicht geimpft und nicht krank geworden.

Solche Argumente funktionieren nur solange das Umfeld geimpft ist und einen so passiv davor schützt krank zu werden.

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und wir haben früher im Dreck gespielt

Im Dreck gespielt heißt ja nicht zwangsläufig Kontakt mit krankmachenden Keimen

hatten immer Haustiere

Auch das nicht;  gegen gewisse Krankheiten (wie z.b. Würmer) kann man nicht impfen und viele andere sind nicht von Mensch auf Tier übertragbar und wieder andere wie z.b. Tollwut wurden durch Impfungen stark zurückgedrängt

Also das alles hat mit Impfen irgendwie wenig zu tun

" ich denke die Natur regelt das"

Auf jedenfall - nur ist es selbiger eben ziemlich egal was mit dem Menschen passiert.

Die Natur ist die Gesamtheit aller Dinge und das wir durch Keime infiziert werden und sterben ist genauso natürlich wie das wir die Infektion bekämpfen oder sogar Impfstoffe verwenden (die ja auf "natürlichen" Vorgängen basieren)

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Ja, natürlich.



02:00 Diphtherie ging also schon lange vor Einführung der "impfungen" zurück.

Schauen wir mal ob das stimmt was Michael Leitner da erzählt.

Zum einen muss man um zu sehen ob eine Krankheit zurückgegangen ist die Zahl der Erkrankungen anschauen - und nicht die Zahl der Todesfälle.

Oder ist etwa Schnupfen extrem zurückgegangen weil nahezu niemand an Schnupfen stirbt?

Und de Impfungen" gegen Diphtherie wurden nicht 1925 eingeführt.
1925 wurde die aktive Impfung gegen Diphtherie eingeführt.
Schon 1898 gab es die passive Impfung gegen Diphtherie:

https://de.wikipedia.org/wiki/Diphtherie#Immunisierung


1888 – Émile Roux & Alexandre Yersin: Toxinnachweis

1889 – Emil Adolf von Behring: Serum Träger der Immunität

1890 – Behring & Shibasaburo Kitasato: Entdeckung des Antitoxins im Blut kranker Tiere, Antitoxin ist prinzipiell übertragbar

1894 – William Hallock Park und Anna Wessels Williams entwickeln am New York City Department of Health ein Antitoxin.

1898 – Behring & Erich Wernicke: Immunität durch Injektion von neutralisiertem Diphtherietoxin (Diphtherieimpfstoff)

1901 – Kontaminationen des Jim-Antiserums führen zur Prüfung von Impfstoffen auf Pathogene

1901 – Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für von Behring

1913 – von Behring: Toxin-Antitoxinmischung für Immunisierung

1924 – Gaston Ramon (1886–1963) behandelt das Toxin mit Wärme/Formalin für Impfung


Kein Wunder das im Film das Diagramm erst im Jahr 1905 beginnt - damit man nämlich den starken Rückgang der Todeszahlen den es ein paar Jahre zuvor schon gab nicht sieht (und nicht nach dem Grund frägt)

Wer lügt hier also wie gedruckt?

Und warum zeigen Leitner nicht die "Standard-Kinderkrankheit" die heute am meisten diskutiert wird - nämlich die Masern?

Ob das daran liegt, dass die Zahl der Masernerkrankung vor Einführung der Masernimpfung nicht die Bohne zurückgegangen ist?

Als es noch keine Impfung gegen Masern gab bekam praktisch jeder die Masern.

Weil Mütter das damals wußten das ihre Kinder sowieso früher oder später die Masern bekamen war es durchaus Mode die Geschwister gezielt mit anzustecken wenn ein Kind die Masern bekam.

Dann waren wenigstens alle gleichzeitig krank was organisatorisch für die Mütter besser war als wenn sie nacheinander krank wurden.
Das sie krank würden war vor Einführung der Impfung sowieso praktisch sicher....


Viele Pharmahersteller haben sich übrigens aus der Impfstoffproduktion zurückgezogen - was bestimmt nicht daran liegt dass man damit "fette Gewinne" macht....

Und warum soll die Pharmaindustrie aus finanziellen Gründen darauf drängen, dass Kinder möglichst früh geimpft werden - wie Leitner behauptet...

Ob ein Kind mit 3 Monaten oder mit 18 Monaten geimpft wird ist doch für den Umsatz ziemlich egal - es sei denn ein nennenswerter Teil der Kinder würde ohne Impfung gar nicht 18 Monate alt.

01:13 "Gifte in den Impfung"

Schon der olle Parcelsus wußte was mancher "Impfkritiker" (wie Herr Leitner) bis heute scheinbar nicht begreift - nämlich:

"All Ding sind Gift und nur die Dosis macht, ob etwas Gift ist oder nicht."

Daran hat sich bis heute nichts geändert


Lass dich impfen..

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