immobilienkaufmann werden?

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Hallo, wenn Du Dich gerne mit Mietrecht, WEG-Recht, Grundstücksrecht, Buchhaltung (Mieteingänge, Handwerkerrechnungen, Betriebskostenabrechnungen usw.) sowie Haustechnik beschäftigst und bereit bist, Dich gelegentlich auch mal als Psychologe zu betätigen oder den Prügelknaben für die vermögenden Eigentümer zu spielen, wenn was schief läuft, ist dies genau der richtige Beruf für Dich. Dieser Beruf ist nichts für "Weicheier", es gibt ein hohes Streitpotential bis hin zu Gerichtsprozessen und im Extremfall auch Tätlichkeiten. Das erste Problem ist überhaupt ein Ausbildungsplatz zu bekommen, da es nur wenige private Arbeitgeber gibt und bei den großen Wohnungsbaugesellschaften läuft die Vergabe der Ausbildungsplätze meist über Vitamin B. Die Meisten (Makler, Hausverwalter) sind Quereinsteiger aus anderen kaufmännischen Beruf mit späteren Zusatzqualifikation (z.B. Immobilienfachwirt). Also notfalls einen Umweg gehen. Der Job an sich ist krisensicher zumindest als Immobilienverwalter, Maklerei ist Glückssache und stark von der Persönlichkeit abhängend. Also wenn Du dich zum Immobilienkaufmann berufen fühlst, dann mach es. Langeweile wirst Du keine haben. Viel Glück.

unter www.selbermakler.info zeige ich auf, welche Fehler Leute machen, die selber verkaufen. Da kannst du dich vom Gesichtspunkt des Laien hinüber bewegen in den Bereich des Profis. Der Routineablauf mit den wichtigsten Punkten ist in einem E-Buch beschrieben.

hallo,

dringend zuerst einen bau-beruf lernen 4jahre -maurer - tischler - oder - oder - oder

ca 6-8jahre ausüben bei neubau und alt-sanierung gleichzeitig mehrere spezial kurse besuchen dann bei interesse schule für immo-kaufmann machen

dann bist du über 30 hast gutes fachwissen top praktikum und bist glaubwürdig,

den wer hat heute geld ? die über 50 jährigen käufer auch mit einen beruf-

und die lassen sich von einen 25 jährigen möchtegern nicht überschwätzen ok !

viel glück zur ersten 1/4 million "liska" Guido , Schweiz

ps: bei erfolg ! danke für die 5% provision

Bundeswehr das richtige für mich?

Hey zu meiner Person ich bin 19 Jahre jung im 2. Ausbildungsjahr als Systeminformatiker und mache mir momentan sehr viele Gedanken über meine Zukunft und welche Richtung ich den einschlagen möchte ich habe in meinem Beruf eigentlich eine sichere Zukunft sprich direkte übernahme nach der Ausbildung bomben Lohn und ein schönen Gescheftwagen. Aber ich spiele schon seit Teenagerzeiten mit dem Gedanken zum Bund zu gehen ich habe einen sehr guten Realschulabschluss bin sehr Sportlich habe 13 Jahre sehr erfolgreich Eishockey gespielt und seit 3 Jahren betreibe ich Kraft Ausdauer Sport ich hatte mir überlegt nach der Ausbildung zum Bund zu gehen da ich einfach Angst hab nach meiner Ausbildung dieses langweilige Büroleben zu führen im Bund würde ich gerne die Richtung zu den Pionieren einschlagen da mich diese nach recherchen am meisten angesprochen haben.

Ich habe die gewohnheit mit immer Pro und Contra Listen zu erstellen auf den ersten Blick spricht dagegen dass meine Freundin damit nicht ganz einverstanden ist meine Eltern das auch nicht grade toll finden und es Schwer werden würde Bund Familie Haus Hund usw... (alles was ich in der Zukunft haben will) unter ein Hut zu stecken

Vorteile wären das ich unendlichviele Fortbildungsmöglichkeiten hab mich immer weiter und weiter hocharbeiten kann ich einen Beruf mit Bewegung hab und nicht mein Leben im Büro verweilen lassen muss ?!?!

Meine Frage an euch was würde noch dafür bzw. dagegen sprechen ich bin für jede Antwort dankbar.

MfG Niko

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Ist diese Bewerbung überzeugend?

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Fachangestellte für Arbeitsmarktdienstleistungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Ihre Internetseite habe ich erfahren, dass Sie einen Ausbildungsplatz zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen vergeben und habe großes Interesse Ihr Unternehmen kennenzulernen. Deshalb bewerbe ich mich bei Ihnen für einen Ausbildungsplatz zum 01.09.2019.

Auf den Beruf des Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen bin ich gekommen, weil ich einen Beruf erlernen möchte, der abwechslungsreich ist, mit Menschen zu tun hat und mir die Möglichkeit bietet anderen Menschen zielgerecht zu helfen.

Meine allgemeine Hochschulreife habe ich an der gymnasialen Oberstufe der XXX, am 06. Juli 2018 erfolgreich abgeschlossen.

In meinem beruflichen Werdegang erhoffe ich mir für die Zukunft durch die Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistung, eine Möglichkeit zu ergattern, mich weiterzuentwickeln. Ich gehe mit Freude an die Tätigkeit und möchte Sie gerne bei Ihren Plänen unterstützen, um somit erste berufliche Erfahrung in Ihrem Unternehmen zu sammeln.

Gerne arbeite ich im Team und engagiere mich für ein gemeinsames Ziel mit anderen. Ich bin eine motivierte Person, die danach strebt, besser zu werden. Ich erkenne meine eigenen Schwächen und nehme jede Herausforderung an, um am Ende erfolgreich zu sein.

Ich würde mich sehr freuen, eine positive Nachricht von Ihnen zu erhalten und mit Ihnen ein persönliches Gespräch führen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

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Neuen beruflichen Weg einschlagen? Auf der Suche nach beruflicher Erfüllung..

Hallo liebe Gutefrage.net - Gemeinde!

Ich benötige Euren Rat/Meinung zu meinem folgendem Anliegen:

Ich bin 25 Jahre alt, Single, keine großen finanziellen Verpflichtungen und bin seit 5 Jahren (inkl.Ausbildung Bankkaufmann) im Bankensektor in Süddeutschland tätig. Vorheriger Lebenslauf: Abitur, Ausbildung Bankkaufmann. In diesen 5 Arbeitsjahren war ich überwiegend im Vertieb eingesetzt. Seit einiger Zeit spüre ich, dass mich diese Aufgabe nicht mehr erfüllt und ich mit keinem großartigen Elan mehr zur Arbeit gehe. Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob ich in meinem Beruf glücklich werden kann, der ständige Zahlendruck nagt schon sehr an mir.

Zudem ist ein Einsatz in anderen Abteilungen innerhalb der Bank aufgrund von Kostensenkungsmaßnahmen nicht möglich, dies wird sich in den nächsten Jahren auch nicht so schnell ändern.

Meine Vorstellung ist es eventuell den Bankensektor zu verlassen und ein Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) zu absolvieren um neue Energie zu tanken, sich beruflich zu sammeln, meine Persönlichkeit weiterentwickeln, meinen Horizont zu erweitern und mich beruflich umorientieren zu können.

Mir ist bewusst, dass ich hierfür einen sicheres, unbefristetes Arbeitsverhältnis aufgeben würde. Die finanzielle Sicherheit natürlich ebenfalls nicht zu verschweigen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was würdet ihr raten? Über eure Ratschläge von euch würde ich mich freuen.

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Psychologie oder Soziale Arbeit?

Hallo liebes Forum,

ich stehe jetzt kurz vor meiner letzten Abiprüfung und habe aber leider immer noch keinen festen Plan wie es weiter gehen soll. Das liegt jedoch nicht daran, dass ich mich nicht informiert habe, denn das habe ich durchaus recht gründlich.

Aber jetzt zu meinem Problem: meine beiden Bachelor Favoriten sind Psychologie und Soziale Arbeit. 

Zu Psycho: wollte ich schon seit Jahren machen weil mich der Beruf fasziniert hat und noch immer tut. Das Berufsbild gefällt mir von den Tätigkeiten also sehr gut. Aber die teure Psychotherapeuten Ausbildung ist schon ein ziemliches contra.. hinzukommt der enorme Leistungsdruck, ich bin mir nicht sicher ob ich dem gewachsen bin zumal es sehr viel Konkurrenz gibt. Zwar hab ich einen Abi Schnitt von ca. 1,2 (geschätzt), was ja nicht schlecht ist, aber ein Überflieger bin ich definitiv nicht.

Außerdem stört mich am Psycho Studium vor allem die starke Methodenlastigkeit, nicht einmal Statistik, damit würde ich schon irgendwie klar kommen hoffe ich, sondern eher die Experimente, die selbst erstellt werden müssen, Experimente hab ich während der Schulzeit gehasst und ich bin nicht sonderlich kreativ, von daher denke ich, dass ich da Probleme haben könnte. Und falls ich es tatsächlich machen sollte, finde ich dass der Verdienst, jedenfalls die Zahlen die ich gelesen habe, nicht gerade angemessen sind, was das Studium und die teure Ausbildung anbelangt.

Nun zu SA: Hab ich seit ca. 2 Jahren in Auge, anfangs eher als Ausweichplan aber jetzt in eindeutiger Konkurrenz zu Psycho. Ich glaube, dass mir das Studium mehr Spaß machen würde und nach meiner Vorstellung würde mir der Beruf später wahrscheinlich genau so gut gefallen.

Aber die Probleme sind ja bekannt, bei allen möglichen Foren hab ich gelesen es gibt kaum Vollzeitstellen und die Bezahlung ist extrem mies (unter 2000€ brutto). Andererseits hab ich zb. auf berufe.net wesentlich höhere Zahlen gelesen. Wie gut kommt man denn nun wirklich mit dem Geld aus, welches man als SA verdient? (Ich weiß, es geht nicht ums Geld, aber komplett unwichtig ist es trotzdem nicht.) Und wie sieht es mit Vollzeitstellen aus? 

Was würdet ihr an meiner Stelle tun, was würdet ihr raten? Eher Psycho oder SA? Oder vielleicht was ganz anderes? Wollte eigentlich immer eher was soziales machen, könnte mich aber wohl auch mit etwas anderem abfinden und darin arbeiten, solange es nichts technisches/wirtschaftliches ist. 

Wäre sehr dankbar für jede Meinung, jeden Kommentar vor allem von Leuten die oben genanntes studieren/studiert haben. 

Hoffe sehr auf Antworten, 

vielen Dank! 

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