Immobilienkauf - Notarvertrag ohne Finanzierungszusage möglich?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein muss man nicht. Nur wenn die Finanzierung nicht klappt wird das ein teures Hobby

wenn sie klappt, ist das noch teurer...

ok, dafür bekommst du aber nen gegenwert^^

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Weiß nicht, warum dies die hilfreichste Antwort sein soll! Beantwortung der eigentlichen Frage ist ein klares Nein, das weiß ich aus mitlerweile 3 x Kauf/Verkauf des eigenen Hauses. Und wo sollte bei 2/3 Eigenkapital das Risko sein, dass die Finanzierung nicht klappt? Erstens beantwortet dies der Fragesteller selbst. Zweitens rollt einem jedes Finanzierungsinstitut bei diesen Rahmenbedingungen den roten Teppich aus, weiß ich auch aus obiger Erfahrung.

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Es sei denn, der Verkäufer besteht drauf. Er kann nämlich ganz schön Probleme kriegen, wenn du das Geld dann nicht herbekommst. Also ich als Verkäufer würde erst zum Notar gehen, wenn der Käufer eine entsprechende Bestätigung vorlegt...

Auch jeder Hausverkäufer geht ein gewisses Risiko ein, so ist das. Allerdings ist das Risiko in diesem Fall wohl eher gering. Natürlich will man als Verkäufer einigermaßen sicher wissen, ob der Deal auch klappt und je nach Marktlage und Situation kann ein Verkäufer alles Mögliche verlangen, wenn der Käufer darauf eingeht . Eine Rückabwicklung eines Kaufvertrages würde ich als Verkäufer als ärgerlich empfinden, aber nicht als das große Problem.

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Nein, musst Du nicht. Viel Spaß mit dem neuen Haus!

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