Immobilienbranche

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2 Antworten

Solange es Immobilien gibt, gibt es Leute die Immobilien kaufen und verkaufen wollen. Als klassischer Makler benötigt man normalerweisen einen Namen, denn der Markt ist derzeit ziemlich voll. Das heißt aber nicht, dass man dort kein Geld verdienen kann. Wie überall setzen sich langfristig die guten und ehrlichen durch. Neben der erforderlichen Fachkenntnis sollte auch verkäuferischen können erworben werden, denn bei Immobilien geht es meist um große Summen und Menschen tun sich immer schwer große Entscheidungen zu treffen. Wenn Du aber schon in einer Maklerfirma tätig bist, siehst Du doch am ehesten wieviel Geld dort zu verdienen ist. Frage doch einfach mal Deinen Chef ob er Dir mehr Einsicht ins Geschäft gibt und Dich unter die Fittiche nimmt. Vorteil: Wenn es ein "Guter" ist der einen Namen hat, kannst Du von dem Namen profitieren wenn Du Dich selbständig machst. Weiterer Vorteil, Du bekommst Die Ausbildung umsonst, denn die Praxis ist 1.000x mehr wert als die graue Theorie.

Es kommt (wie in jedem Beruf) drauf an was man genau macht und wie gut man darin ist.

Wer in Hintertupfing Garagen und kleine Altbauten verkauft, nagt am Hungertuch.

Wer in Frankfurt einen Kundenkreis für Hotelimmobilien aufbauen kann, wird stinkreich.

NIE den Beruf nur aus Einkommensgründen wählen. Wenns Spaß macht wird man gut und dann kommt ein gutes Einkommen schnell. Und wenn man den Job haßt, bringt einem das Geld auch keine Zufriedenheit.

Vergiss also die Finanzfrage und mach den Job wenn er dir Spass macht

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