Immer wieder dieselbe Rasse?

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17 Antworten

Ich habe seit 17 Jahren Berner Sennenhunde (die überwiegende Zeit davon im "Doppelpack"), und das wird sich auch nicht ändern, solange ich so großen Hunden körperlich gewachsen bin. (wenn ich mal älter und schwächer werden sollte, werden es dann Cocker Spaniel)

Der Berner ist mein Traumhund, und je länger ich mit ihm zusammen lebe, umso mehr merke ich, daß es die perfekte Rasse für mich ist. Er paßt absolut in mein Leben und zu meinen bevorzugten Freizeitaktivitäten.

Berner Sennenhunde sind agile, fröhliche, unkomplizierte und arbeitsfreudige Hunde, die einen durch fast alle Lebenslagen begleiten können. Wir gehen wandern, bergsteigen und skilaufen, aber auch beim paddeln, radfahren und reiten haben sie mich schon begleitet.

Außerdem betreiben wir Hundesport - machen Begleithundetraining (wo wir in Österreich die BGH-Prüfungen ablegen - 1 und 2 haben wir schon ^^), Rettungshundearbeit (hier Trümmertraining, die Prüfung ist in Planung) sowie Mantrailing.

Mir gefallen viele Hunderassen, aber zu mir paßt halt am besten der Berner Sennenhund. :-)


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Ich muss ganz klar sagen ja! Ich habe mich mit 14 in die Rasse Shiba Inu verliebt als ich sie auf einer Ausstellung gesehen habe und diese liebe hat bis ich 20 war und mir meinen ersten eigenen Hund geholt habe gehalten. 

Ich finde einfach den Charakter, das Benehmen und auch das Aussehen dieser Rasse unglaublich toll. Es passt einfach zu mir und ich kann mich perfekt auf die Eigenarten die nicht immer ganz einfach sind einlassen. Der Sturkopf und der hohe eigene Wille sagt mir einfach zu. 

Nächstes Jahr wird dann vermutlich von der gleichen Züchterin ein weiterer Hund dieser Rasse bei mir einziehen wenn einer dabei ist der zu mir und meiner Hündin passt. 

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Kommentar von Berni74
03.02.2016, 15:21

Oh wie schön! Ich wünsch Dir ganz viel Spaß mit dem "Doppelpack"

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Nein.

Bin mit Dackeln aufgewachsen, meine Eltern hatten immer Dackel -  aktuell auch wieder einen. Mir persönlich sind Dackel zu stur.

Ich selbst hatte bisher einen Sheltie, einen Bernhardiener, einen Dackelmix, einen Westi und jetzt gerade einen Collie.

Westis finde ich toll, aber sie haben auch etliche Baustellen, die ich mir nicht mehr antun will, außerdem wollte ich einen Hund der am Pferd mitlaufen kann, und da ist ein Westi einfach nicht so geeignet, deshalb der Collie.

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Ich würde immer wieder einen Jindo (-Mix) adoptieren. Momentan bin ich auch stolzer Besitzer von zwei Jindo-Mischlingen ("gepaart" mit Shiba und Akita Inu - welches ebenfalls wunderbare Hunde sind).

Ein Jindo ist selbstsicher und loyal und hat einen sehr starken Willen.
Er geht eine enge Bindung ein und kann sehr anhänglich und verschmust werden - braucht aber einige Zeit, sich an neue Menschen/neue Besitzer zu gewöhnen.
Er verteidigt Haus, Hof und Familie und zeigt ein starkes Schutzverhalten - was ihn aber keinesfalls zu einem Kläffer oder Beißer macht. Ein Jindo bellt kaum (wenn, jault er eher wie ein Wolf oder so ein "abgehacktes" und kurzes bellen), was er aber umso ausgeprägter kann: jagen.
Den Jagdtrieb sollte man bei einem Jindo besser nicht unterschätzen. xD
Fremden gegenüber ist er vorsichtig und zurückhaltend (.......).
Dazu kommt aber natürlich auch noch irgendwo das Aussehen.

— Für mich einfach der perfekte Hund. Auch was die Größe angeht.

Reinrassige Jindos darf man aus Südkorea nicht rausholen, was vielen bestimmt viel Leid ersparen würde, da Jindos sehr unbeliebt in ihrem eigenen Land sind.
Daher sind es bei mir (u.a.) zwei Mischlinge geworden.

Und da hinzu kommt noch das Wesen/die Wesen der anderen Hunde in einem Mischling (was meine beiden Fellnasen noch sturer, selbstgefälliger, mit einem noch extremeren Jagdtrieb und einer sehr sehr starken "Ein-Mann-Bindung" macht - Jindo, Shiba und Akita in einem ist teilweise echt nicht einfach - die rauben einem manchmal den letzten Nerv - aber ich wollt sie gegen nichts eintauschen).

Und deswegen würde ich mich jederzeit wieder für einen Jindo (-Mix) entscheiden. :o)

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Da ich nur Tierheimhunde hatte, alles Mischlinge, ist es also immer eine verschiedene Rasse/Mischung.

Allerdings waren/sind alle meine Hunde etwa kniehoch, blond und langhaarig. Wuschelig halt. Aber in ihnen steckten unterschiedliche Rassen.

Meine jetztige Hündin ist ein Spitzmix, ihr Vorgänger war ein Basset de Vendeen(mix), der Hund davor ein Podencomix.

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ich bin, abgesehen von meinem allerersten Hund, den ich mit 14 übernommen hat und der eine DSHündin war, immer bei großen Jagdhunden (Vorstehunde, Setter) oder Mischlingen davon gelandet. Keine Ahnung warum.

Zu meinem derzeitigen Althund bin ich gekommen, weil die die Besitzer der Muttehündin (Setter) in einem Biergarten spontan angespchen hab mit den Worten: Wenn ihr jemals einen Sitter braucht, ich steh zur Verfügung (der Charme der damals 2-jährigen Hündin hat mich umgehauen). 2 Jahre später hatten die einen Upps-Wurf und ich hab geholfen, die Welpen aufzuziehen und hab einen davon genommen. Mein 2. und Junghund wurde mir duch den Tierschutz vermittelt, die Besitzer waren vom Jagdtrieb (Pointer) "überrascht" und kamen nicht damit klar. Vorher hatte ich einen Deutsch-Kurzhaar, der auch vom Tierschutz kam

Ja, ich steh auf Temperament, Eleganz und Charme der großen Jagd/Vorstehhunde, offenbar bin ich bin ich ein Jagdhundtyp. Diese Hunde sind auch sehr eng am Menschen, sie waren auch früher schon die Hunde, die ins Haus druften, im Gegensatz zur Meute, die in Zwingern gehalten wurde und sie arbeiten eng mit Menschen zusammen. Im Gegensaz zu Meutehunden.


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Ich habe noch einige Rassen auf der "ziehen hier irgendwann mal ein"-Liste.

Meine Rassen sind alle auf ihre Art toll:

- Mein Dackel-Mix ist ein großer Kuschler, draußen aber eigenständig.

- Der JRT intelligent und lernt schnell.

- Mein Podengo-Mix ist "gesprächig".

Diese drei Rassen ziehen hier nicht mehr ein weil ich einen neuen Hund nie mit dem vorherigen vergleichen möchte.

Der nächste Hund wird größer werden und vermutlich ein Windhund denn den eigenständigen Hunden möchte ich schon treu bleiben.

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Jein. Ich liebe (Langhaar-)Chihuahuas, sowohl vom aussehen, als auch vom Charakter. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir wieder einen holen werde. Der Verlust meiner beiden, besonders der Hündin, war einfach zu groß und ich möchte den "neuen" Hund nicht (unbewusst) mit meinen beiden "Ratten" vergleichen. 

Ich könnte mir aber vorstellen, mir in Zukunft einen Papillon oder Kleinspitz zu holen. Die beiden Rassen gefallen mir sowohl optisch als auch charakterlich sehr gut. Wenn es ein größerer Hund werden sollte, wird es entweder ein Shiba Inu oder, wenn ich wieder nach Niedersachsen ziehen sollte, ein "böser" Kampfschmuser. 

Da ich allerdings keinen Welpen will, wurde meine "letzte" Hündin ein Terrier-Mix, meine "jetzige" Hündin ein "Miniwolf" und meine "nächste" Hündin wird ein Dackel-Mix. Eigentlich wollte ich weder was terrier- noch was dackelmäßiges haben ^^

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Einmal Collie, immer Collie. Die sind so einfach, intelligent, verspielt und leicht zu führen, das macht einfach nur Spass. Und gut aussehen ist bei denen ja schon serienmäßig. 

Außerdem reagieren Fremde, insbesondere KInder sehr positiv und mit wenig Angst auf Collies, die ihrerseits vor allem mit Kindern sehr vorsichtig  umgehen.


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Ich für meinen Teil bin schon weitestgehend bei derselben Rasse geblieben.

Seit Jahrzehnten nur Boxerrüden. Mit 2 Ausnahmen, aber selbst die waren Boxermischlinge.

Wieso? Einen wirklichen Grund dafür hat es eigentlich nie gegeben. Beim Ersten war es Liebe auf den ersten Blick und dann bin ich dabei geblieben. Passt einfach.

Ganz treue und zuverlässige Kameraden.

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Das Aussehen von Bullterriern mag ich auch sehr gerne :)

Ich denke, die Frage danach, warum so viele Menschen eine einzige Rasse toll finden, kann man ganz leicht beantworten. Es zeigt, dass man alles richtig gemacht hat. Gerade bei Hunden ist gute Recherche sehr wichtig, um keine bösen Überraschungen zu überlegen. Es gibt so viele Unterschiede im Verhalten und in den Bedürfnissen der Tiere, und jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensstil, seinen eigenen Tagesablauf. Bei einem muss der Hund oft alleine sein, beim anderen kann er nicht so viel Auslauf kriegen, und wieder einer lebt in einer Stadtwohnung ohne Fahrstuhl. Man muss sich also gründlich informieren, um herauszufinden, welche Rasse am besten zu dir passt. Und im Verlauf dieser Recherche findet man halt meistens DIE Rasse, die einfach perfekt scheint.

Darüber hinaus werden Hunde ja sehr alt, und sollte der erste Hund irgendwann traurigerweise sterben, wünschen sich die meisten dann wohl eher das Gewohnte zurück, anstatt neue Experimente zu machen. 

Ich zum Beispiel hatte mal einen weißen Schäferhund, den ich vor mehreren Jahren aufgrund zahlreicher OP's und extremen Gesundheitsproblemen aber  traurigerweise in gute Hände abgeben musste, weil ich ihn einfach nicht mehr auslasten konnte. Seine Art war einfach perfekt, sein "will to please", seine Schönheit, er hatte kaum Jadgtrieb, viel, aber nicht ZU viel Energie, hat kaum gebellt, war absolut nicht aggressiv.... Deshalb würde ich immer wieder einen Schäferhund nehmen. Das ist für mich einfach der "Urhund", der einzig richtige. Mit den ganzen "Fußhupen" kann ich nicht viel anfangen, das hat mit den wölfischen Vorfahren ja überhaupt nichts mehr zutun.

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Kommentar von 5000steraccount
04.02.2016, 09:15

Ups, ich meinte, um keine bösen Überraschungen zu ERLEBEN.

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Ja.
Ich habe von klein an immer von Schäferhunden geträumt.
Ich habe einen großen imposanten malinois Rüden. ( 70 cm groß und 40 Kilo schwer ) vom Wesen her für mich Perfektion.
Jetzt habe ich eine deutsche schäferhündin langstockhaar dazu, auch ihr Wesen ist perfekt.
Ich bin. Bis heute Schöferhund verstrahlt , es wird immer so bleiben, aber ich denke ich suche eher nach einem gewissen Charakter beim Schäferhund. Den dieser am meisten mitbringt. Obwohl mir ein Rottweiler vom alten Typ auch sehr gut gefällt, allerdings die neumordernen nicht mehr.
So ist es beim Schöferhund auch.

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Ich habe seit fast 13 Jahren ein Chihuahuarüden - Langhaar - und würde mich 100%ig jederzeit wieder für diese Rasse und Geschlecht entscheiden.

Warum? Dieser (unser Hund) hat seinen eigenen Kopf, das liebe ich und manchmal hasse ich es auch :-). Er hat ganz einfach PERSÖNLICHKEIT. Er gehorcht nicht blind, sondern stellt jedes Kommando in Frage. Sage ich "Sitz", schaut er sich erstmal um, ob das einen guten Grund hat.

Das war nach meinem Mann und meiner Katze die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

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Kommentar von PuzzlesChoice
03.02.2016, 16:09

Ja, da hat er Recht. Wieso hinsetzen ? Stehen bleiben reicht auch :)

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Ich mag große Hunde am liebsten den Deutschen-, Schweizer- oder Belgischen Schäferhund, Boxer, Rottweiler und natürlich den großen “Europäischen Vierpfotenhund“. 🐕🐶🐕🐶🐕💕 

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nicht  die gleiche rasse  aber irgendwie das gleich aussehen und  das gleich e wesen. :-)  ich habe  immer  hunde in schäferhundgröße  gehabt -- meine erste war eine labby- mix  hündin ,schwarz, mit weißer  brust -  seitdem   liebe ich  schwarze hunde .

danach kamen noch eingige hunde , aber irgendwie alle  ruhig ,gelassen  und   eben  gleich groß  und kurzhaarig - meine jetzige ist ne herder mix ( vermutlich staff ) hündin

davor hatte ich eine border collie hündin -- eine ausnahme,--wir  haben sie vermittelt bekommen ,ohne  sie gesehen zu haben . aber trotzdem war es liebe  auf den ersten blick  auf  beiden seiten -- sie stieg in unser auto  ,als ob sie  nie  woanders mitgefahren wäre .kam aus schlechter privathaltung.

wenn meine ula nicht mehr sein sollte, na dann würde ich  gern einen havanesen haben  wollen, oder einen mix --aber   da warte ich erstmal ab :-)

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Nein, ich hatte als erstes einen Kangal, momentan einen Rottweiler, der nächste wird wahrscheinlich ein Kaukasischer Schäferhund.

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Kommentar von Bitterkraut
03.02.2016, 16:01

Na ja, du würdest die großen, massigen Hunde aber auch nicht gegen was kleineres tauschen, nicht wahr? Sind ja alles Molossertypen.

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Kommentar von eggenberg1
04.02.2016, 17:49

na da bist  du aber  deiner linie  treu geblieben :   groß , kräftig  und eigenständige  tiere  ,lach !

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Ich würde mir immer wieder Flatcoated holen.. Also : ja 💕💕💕💕

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Kommentar von eggenberg1
04.02.2016, 17:51

ganz früher  war  das - rein äußerlich -genau  der hund , der mir gefiehl   ich  kannte nur nicht  den namen - dachte  es wäre ein mix -aber sind eben jagdthunde   muß man  drauf eingestellt sein !

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Kommentar von FantaFanta76
04.02.2016, 19:04

Es sind Apportierhundefür nach den Schuss! Das heißt die Wahrscheinlichkeit , einen Flatcoated zu erwischen, der hinter lebenden Wild herrennen möchte ich sehr gering! Meine ( und auch die Leute mit denen ich trainiere) laufen überall ohne Leine, sie sind sehr Menschenverbunden und vollen unendlich gefallen! Diese Rasse ist etwas besonderes. Allerdings Finger weg von Dissidenzflats. Flats müssen sehr sorgfältig verpaart werden, damit gute Hunde entstehen. In Deutschland gibt es zB die Kennel Stoneyards, Erix, Beautyfields, ashes of st Helenes, Whispering Wind um nur einige schöne Zwinger zu nennen.

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Kommentar von FantaFanta76
05.02.2016, 15:50

Geh doch mal in Facebook in ein paar Flatcoated Gruppen ( bitte nicht Flatcoated Germany, das ist eine ganz schlimme Dissidenz Truppe) zB Flatfriends, liver Flatcoated worldwide, Europeen Retriever Stud Dogs, Flacoated Show Results, retrieverseminare, flyiing Flatcoated usw.

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