Immer Probleme mit dem Rücken, was tun?

7 Antworten

Bewegung / Sport. Das ist immer noch mit weniger unangenehmen Folgen verbunden, wie z. B. eine Operation (wenn es dagegen eine gäbe).

Wenn dir die Rückenübungen keinen Spaß machen, such dir eine Sportart, die dir hilft, die dir aber Spaß macht. Dann ist es kein lästiges Übel, sondern ein schönes Hobby.

Die Alternative "Schmerzmittel" schlägt auf Dauer auch auf die Gesundheit. Dann lieber Sport bzw. Bewegung.

Wenn du die Übungen regelmäßig machst dann hilft es was aber wenn du aufhörst nur weil du gerade beschwerdefrei bist dann bringt das nichts.Es nützt dir nicht erst die Muskeln aufbauen und dann wieder verkümmern lassen.Das ist halt so.

Ich kann ja auch nicht sagen nur weil ich heute mit Brille gut sehe lass ich sie morgen weg.

Ja stimmt schon, hab es auch ein Jahr lang durchgehend gemacht, aber irgendwann hat man kein Bock mehr immer davon abhängig zu sein...

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@Velocity97

Das mag schon sein, aber wenn es hilft, ist es eine Notwendigkeit und keine Abhängigkeit. Du könntest dir auch eine Sportart suchen, dir dir tatsächlich Spaß macht und somit nicht nur eine Abhängigkeit bedeutet.

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@Pauliwauly

Das ist richtig.Ich hab in der Reha Bogenschießen gelernt und das hat echt was gebracht.Zuhause wäre ich nie auf die Idee mit dem Bogenschießen gekommen

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@eXoTic7

Das klingt echt cool, danke für eure Hilfe :)

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Was mir übrigens in Sachen aufrechte Haltung sehr viel gebracht hat, war Reiten. Also richtiges Reiten und nicht nur durch das Gelände bummeln. Beim Reiten ist die richtige Körperhaltung sehr wichtig, gleichzeitig werden die Muskeln (nicht nur im Rücken) trainiert und bewegt. Seit dem ich das regelmäßig mache, habe ich kaum mehr Rückenbeschwerden und eine jahrzehntelange Fehlhaltung hat sich auch sehr verbessert. Mittlerweile habe ich sogar ein eigenes Pferd. In dem Stall, in dem mein Pferd steht, kommt auch regelmäßig eine Dame vorbei, die einen Bandscheibenschaden hat. Die kann zwar nicht reiten, sondern lässt sich nur für eine halbe Stunden an die Longe nehmen, kann sich danach aber deutlich besser bewegen und ihre Schmerzen sind auch gebessert. Da sie das nur im Urlaub machen kann, hilft es leider nicht ganz so dauerhaft, aber sie kommt zumindest regelmäßig in die Region, wo der Stall ist und versucht dann auch regelmäßig eine Longenstunde zu kriegen.

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Sportliche Betätigung ist eine lebenslange Aufgabe.

Sie stellt quasi eine "Systempflege" dar, die Dir nur zum Vorteil gereichen kann.

Ich möchte meine anspruchvollen Workouts nicht missen, zumal ich mich danach einfach ausgepowert aber einfach großartig und toll fühle.

Günter

Kreuzheben. in 1 1/2 Monaten 200Kg?

Guten Abend.

Ich habe mir vorgenommen bis zum 1. August 200Kg im Kreuzheben, am besten mit sauberer Ausführung, zu schaffen.

Heute habe ich mein Maximum getestet. Es waren 180Kg. Es ging relativ gut. Die Last war gut auf Beine und Rücken verteilt. Rücken war dabei auch stabil und gerade. Leichte Rundung im Nackenbereich. Technisch ausbaufähig, aber nicht schlecht. 185Kg wären eventuell auch drin gewesen. Aber garantiert nicht mit guter Technik. Daher habe ich es bei 180Kg belassen.

Zu meinem Trainingshintergrund: Ich mache erst seit gut einem Monat schweres Heben. Davor habe ich aber schwer gebeugt und gedrückt und nur leichtes Heben praktiziert, um mich mit der Technik vertraut zu machen. Vor einem Monat waren es noch 160Kg.

Ist es möglich mich in 1 1/2 Monaten um 15-20Kg zu steigern? Immerhin ist es noch die "leichte" Anfangszeit, wo Fortschritte bei fast jedem Training zu verzeichnen sind.

Angaben zu meiner Person: 17 Jahre alt, 92-93Kg schwer (morgens), 1,92m. Mein KFA ist mir nicht bekannt, bin aber nicht fett. Ich trainiere für den Kraftdreikampf.

Vielleicht sind meine Werte in den anderen Disziplinen hilfreich. Aber bitte nicht verspotten. Ich weiß, dass meine Werte nicht wettkampftauglich sind. Ich befinde mich aber noch am Anfang und habe Bankdrücken erst seit einem Jahr und Kniebeugen seit einem halben Jahr trainiert:

Bankdrücken: 112,5Kg

Kniebeugen: 130Kg

Kreuzheben: 180Kg

Wie gesagt: Ich weiß, dass es schwache Werte in dem Sport sind. Daher bitte ich um Nachsicht.

Ist es denn möglich in der Zeit einen solchen Fortschritt zu haben? Und wie ist es möglich? Habt ihr Tricks/Tipps?

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Ständige Kiefer-/ Rücken-/ Kopfschmerzen - Was tun?

Hallo zusammen,

ich leide generell unter Rücken-/Nackenverspannungen, vermutlich auch, weil ich einen Bürojob habe und den ganzen Tag sitze. In den letzten 1-2 Jahren ist das allerdings noch schlimmer geworden, ich habe immer häufiger Kopf- und Kieferschmerzen.

Mittlerweile bin ich mir recht sicher, dass der Ausgangspunkt der Schmerzen mein Kiefer ist. Ich weiß, dass ich diesen häufig anspanne, die Zähne zusammendrücke oder mit der Zunge gegen die Zähne drücke (unbewusst - wenn es mir dann bewusst wird, höre ich damit auch auf). Ich habe seit letztem Sommer eine Knirsch-Schiene vom Zahnarzt, die ich nachts trage. Zunächst wurden die Beschwerden auch wesentlich besser, in den letzten Wochen wird es aber immer häufiger und schlimmer.

Beim Orthopäden war ich schon häufiger wegen meiner Rückenschmerzen... aber wer ähnliche Probleme hat, weiß, dass man sich von denen keine Hilfe erwarten kann. Ich bekam einen Zettel mit Rückenübungen, die ich zu Hause machen sollte. Ich gehe sowieso regelmäßig zum Rückenkurs im Fitness-Studio und habe es eine zeitlang auch mit diesen Übungen versucht. Ich glaube aber, dass der Ursprung im Kiefer liegt und da helfen die Übungen nicht.

Mein Zahnarzt weiß ja auch Bescheid, ich habe aber noch nie was an den Zähnen gehabt und gehe jährlich zur Kontrolle. Also scheint es auch nicht von den Zähnen auszugehen... Nur behindern mich die Schmerzen mittlerweile wirklich, Kopfschmerzen fördern ja nicht gerade die Konzentration.

Wer kennt das und hat ähnliche Probleme? Habt ihr Tipps? Könnte es vielleicht helfen, wenn ich konkrete Entspannungstechniken lerne, damit ich meine Muskeln im Kiefer und Nacken nicht immer anspanne? War jemand schon mal beim Osteopathen? Könnte der mir vielleicht helfen? Den müsste ich ja privat bezahlen, da überlegt man sich den Schritt ja doch. Wie sind eure Erfahrungen mit Heilpraktikern?

Freue mich über alles, was mir helfen könnte :-)

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Ich fahre viel Fahrrad / MTB / Enduro / Downhill. Jeden Morgen mache ich 30 - 40 Liegestütz und Abends häng ich mich immer im Vorbeigehen an meine Klimmzugstange und mach immer wieder ein paar Übungen. Joggen kann ich die 10km in ner knappen Stunden. Ich bin also nicht unsportlich. Ich versuche Dehnübungen, weiß aber ehrlichgesagt nicht wie und wo und überhaupt und was ich noch machen soll.

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Ich würde mich über hilfreiche Tips sehr freuen.

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