Immer noch depressiv?

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1 Antwort

Liebe skn32.

ich wünsche dir auch erst einmal, dass 2016 für dich ein gutes Jahr wird, in dem du mit deinen Ängsten, Zwängen und Panikattacken  besser zurecht kommt und vielleicht diese weitgehend überwindest!

Den Grundstein für eine nachhaltige Besserung könntest du mit der Therapie gelegt haben, drauf lässt deine Beschreibung schließen. Lass dich ncht schocken, wenn du Momente hast, in denen du das Gefühl hast, zu dick zu sein. Versuche auf die Aussage deiner Freunde zu vertrauen, dass du die perfekte Figur hättest. Jedes Gramm weniger könnte dann eigentich nur etwas weniger perfekt sein, warum also solltest du dich als Hungerhalken quälen?

Ich vermute, dass es da keine unmittelbar logischen Gründe für das vermutlich eher zwanghafte Faten gibt, nur kann der Antreib dafür sehr stark sein, so dass es den betroffenen Menschen sehr scher fällt, sich diesem zu entziehen. Hast du in deiner Therapie Möglichkeiten kennengelernt, wie du dich in Momenten, wo du den Antrieb/Zwang spürst weniger zu essen, ablenken kannst?

Das mit dem Suizid in eurer Fmile ist sehr traurig, So ein einschneidendes reignis gehört aufgearbeitet, die Trazerarbeit braucht aber Zeit ud Kraft. Eine Frage die ganz privat vielleicht für dich wichtig sein könnte, wäre die, wie eure Familie it diesem traurigen Ereignis umgeht?

Manchmal ist das ein Thema, über ds nicht gesprochen wird, was dann eine gemensame Aufarbeitung ausschließt. Je nachdem wie der einzelne damit umgeht, kann es zu einer dann privaten Aufrbeitung kommen oder nicht. Das fällt dann vermutlich aber schwer und im Rahmen der Famile kann es dann immer noch schwerfallen, damit konfrontet zu sein (nd sei e im Unterbewusstsein).

Habt ihr euch in der Therapie auchmit  diesen  tragischen Suizid befasst (?), der so wie du es beschreibst, eine zumindest auslösende Wirkung für deine Depressionen gehabt haben könnte.

Ich wünche dir wie gesagt bzw. geschrieben, dass du in 21016 in einem guten Sinne weiterkommst, denke bitte auch daran, dass du dafür sicher einiges tun knnst und da wieter am Ball beiben solltest. So wie du es beschreibst könnte es sein, dass du da schon gute Fortschritte gemacht hast, aber es immer noch was für dich zu tun gibt, um freier und unbeschwerter leben zu können. Sehe das mal als eine Chance :-)

Liebe Grüße, Thomas

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Kommentar von skn32
03.01.2016, 12:45

Danke für diese ausführliche Antwort :-) Ich spreche nicht gerne mit meinen Eltern darüber,da ich es nicht ertragen kann sie weinen zu sehen. Ich glaube auch,dass ich diejenige bin,die am besten gelernt hat mit dem Suizid meiner Schwester umzugehen.(Jedenfalls nach der Therapie) Mit dem Suizid habe ich mich mit der Therapeutin befasst,aber sie hat mich eher wie ein Kind behandelt.(Ich bin für mein Alter etwas reifer,so blöd das auch klingt.) Also hat sie nicht wirklich direkt darüber mit mir gesprochen,nur ganz am Anfang man gefragt ob ich denn sauer auf meine Schwester wäre,was ich nicht war. Ich habe in der Therapie nicht gelernt mich abzulenken,da ich die Panikattacken nie erwähnt habe,da ich dachte sie sind bald vorbei.

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