Immer mehr Amokläufer von Polizei erschossen? Ist das wirklich in jedem Fall nötig?

12 Antworten

Das ist so eine typisch abgeschriebene Frage von irgend einem Journalisten der was zum Thema schreiben musste...

Das wird immer dann rausgeholt, wenn etwas passiert ist.

Natürlich ist das schlecht... Aber in dem Beispiel das du ansprichst, hat ein Täter auf die Polizistin eingestochen, dann andere Fahrgäste verletzt und dann hat die Polizistin geschossen. Die wollte den aufhalten oder hat es gezielt getan, ich kenne die Details gerade nicht. Aber hätte die warten sollen? Weißt du wie schwer es ist, ein Beim in Bewegung zu treffen? Die Polizistin musste den Täter stoppen, sonst hätte es noch mehr Tote gegeben.

Woher kommt das immer mit "man hätte ich in den Arm, in das Bein schießen können..." ??? Das ist richtig schwierig, auf einige Meter und in Bewegung. Die Zeit hat weder Opfer noch Polizei, wenn ein Täter mit einer Waffe auf einen einwirkt.

Früher gab es solche Taten auch schon, aber es wurde nicht so ausgeschlachtet wie heute im Internet.

Mehrfach falsch, was Du schreibst. Der Täter in dem Zug hat nicht zuerst die Polizistin angegriffen, sondern diese kam später hinzu. Und dass es solche Taten bei uns auch schon früher gab, in dieser Art und mit dieser Motivation das möchte ich doch mal bezweifeln. Auch ist es nicht sooo schwer für einen geübten Schützen, einen gezielten Schuss in ein Bein abzugeben.

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Wenn Polizisten ein Gebäude betreten, in dem sich ein Amokläufer befindet, lautet der Auftrag, ihn kampfunfähig zu machen - nicht, ihn zu verletzen.

Anders, als es in Actionfilmen vielleicht suggeriert wird, bringt ein Schuss in Beine oder Arme den Täter nicht zwangsläufig dazu, sofort seine Waffe fallen zu lassen und aufzugeben. Gerade in einer solchen psychischen Ausnahmesituation ist es eher wahrscheinlich, dass der Täter einen Schuss in das Bein überhaupt nicht wahrnimmt. Erst Recht wird er sich dadurch nicht davon abhalten lassen, weiter zu laufen und weiter zu schießen bzw. anzugreifen - zumal es ein prägendes Merkmal von Amoktätern ist, dass sie planen, sich nach der Tat selbst umzubringen bzw. von der Polizei erschossen zu werden.

Es ist also gerade in einer Amoklage überhaupt nicht zielführend, auf Arme oder Beine des Täters zu schießen.

Außerdem (wie Sirius 66 schon gesagt hat) hat auch ein Polizist in einer Amoklage Angst um sein eigenes Leben. Dementsprechend ist sowohl die Fähigkeit, zB seine Hände ruhig zu halten, als auch die Konzentrationsfähigkeit erheblich eingeschränkt. In so einer Situation gezielt auf den Arm eines bewaffneten Täters zu schießen, wird in den meisten Fällen nahezu unmöglich sein.

Aus diesen Gründen ist es weder verpflichtend, noch vorgesehen, noch sinnvoll oder empfehlenswert, auf Gliedmaßen zu schießen.

Natürlich ist dann ein Leben ausgelöscht. Aber es ist nunmal die einzige effektive Möglichkeit, den Täter davon abzuhalten, das Leben von dutzenden anderer Menschen auszulöschen.

Ersten: du warst nicht dabei. Ob die Polizistin in der Hektik Zeit genug hatte genau zu zielen? Der Angreifer braucht nur Bruchteile von Sekunden um jemanden sein Messer reinzurammen., wenn er nur Adrenalin genug im Blut hat stoppt ihn auch eine Kugel im Bein nicht.

In den 80ern und 90ern war die Gewaltbereitschaft nicht so hoch wie heute, heute haben immer mehr Menschen ein Messer in der Tasche.

Die Latte für den Schusswaffengebrauch liegt für Polizeibeamte in Deutschland sehr hoch, nach meiner unmassgeblichen Meinung müssen sie sich noch viel zu viel gefallen lassen.

Die Polizistin wurde per Durchsage in dem Zug hinzugerufen. Da kann man bereits mit gezogener Waffe das Abteil betreten und dann rufen (in Sicherheitsabstand) "legen Sie die Waffe nieder". Wenn man sich dann wirklich entschließt zu schießen (was übrigens auch eine Gefahr für andere Fahrgäste darstellt), dann kann man auch zunächst einen Warnschuss abgeben oder eben ins Bein schießen. Sollte der Täter auf die Polizistin zugehen, so kann diese während des Schießens auch noch selber Schritte zurück tun, um den Sicherheitsabstand aufrecht zu erhalten.

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Waffengesetz lockern unter diesen Bedingungen okay?

Heute in der Schule meinte unsere Lehrerin, dass unter diesen Bedingungen das man das Waffengesetz etwas locker könnte, wegen der Terrorgefahr in Deutschland:

  1. Ab 30 Jahren

  2. İQ Test

  3. Pro Familie eine

  4. Bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe bei einer Weitergabe einer Waffe an eine Familie die schon eine Waffe hat, oder an einen Minderjährigen. (Ausversehen gibts nicht)

  5. Kein Konflikt mit dem Gesetz, freie Akten

  6. Beim ersten ernsten Konflikt (z. B. Gewalt an eigenes Kind) Waffenentzug

  7. Schon 6-10 Jahre Staatsbürger sein

  8. Waffe an Gesundheitskasse, Schule vom Kind, Arbeit vom Sohn (etc.) melden (falls nicht verheiratet, dann hat es ja Recht auf eigene Waffe wegen neuer Familie)

  9. Tests die Beweisen, dass man psychisch okay ist, keine Waffe an Familien mit Suizidgefährdeten etc.

  10. Jedes Jahr Waffe bei der Polizei vorzeigen und neuen İQ-Test

  11. Bei Schuss der Waffe aus irgendeinem Sicherheitsgrund (jemand eingebrochen) sofort Polizei melden.

  12. Waffenläden mit Polizisten, Kameras u. Alarm sichern.

  13. Waffe mit raus schleppen unter diesen Bedingungen erlaubt (Gesundheit etc.)

  14. Anti-Waffen Zonen mit Polizisten sichern u. Metalldetektoren sichern. z. B. Bank.

  15. Kindern von 8-12 Jahren dürfen nicht erfahren, dass man Waffe im Haus hat

  16. Mehr Polizisten auf Streife u. in wichtigen Gebäuden mit Soldaten sichern (Rathaus etc.)

Sie meinte auch, dass es notwendig ist. Da viele Terroristen zurzeit in DE lauern, da man jederzeit entführt werden kann, da man jederzeit mit einem Kerl der dich ausrauben will sich wehren kann usw.

Wie seht ihr das? Ja oder nein?

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Hallo ihr lieben :)

Ich hatte einen sehr schrecklichen Traum und möchte wissen, was da zu bedeuten haben könnte (keinen Horror- oder Actionfilm zuvor angeguckt)

Ich habe geträumt, dass ich mit meinem Stiefvater, meiner kleinen Stiefschwester und einem Freund auf einem Campingplatz mit unserem Wohnmobil stand. Mein Freund hat sich in dem Traum abends immer voll süß angekuschelt. Am nächsten Nachmittag sind meine Stiefschwester und ich in den McDonalds auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelaufen um uns was zu essen zu holen. Der Mann an der Kasse war sehr nett und hat uns auch gleich die Bestellung gegeben. Wir beide sind raus gegangen und haben außen gegessen. Da kamen drei Typen (sehr düster und der eine weiß geschminkt) an uns vor bei mit den Worten: "Hier gibt es sehr viele komische Menschen und Mutanten... So wie ihr beiden." Dann gingen sie in den Laden und fangen an alle abzuknallen. Ich hab nur meine kleine angeschaut und wir sind gerannt, sie nach links ich nach rechts. Das Wohnmobil stand zuvor auf einem kleinen Hügel, war jetzt aber weg. Genauso wie der Freund. Wir sind nach ganz oben gerannt, haben meinen Stiefvater aufgesammelt und sind nach ganz oben gerannt, immer noch mit den Schüssen hinter uns. Da stand ein Haus und vor dem Haus waren zwei Tiger. Mein Stiefvater meinte, wir sollten irgendetwas in eins der Autos legen und dann mit Folie abdecken. Wir haben gehört, wie einer der drei Gestalten geschrien hat: "Langsam kommen wir den zwei kleinen Mutanten näher. Warum haben wir sie nicht eher abgeknallt?". Also sind wir weiter gerannt und hinter dem nächsten kleinen Wald, stand unser Wohnmobil mit dem Freund darin, der uns so schnell wie's geht weg bringt. Die drei Gestalten waren aber zu weit weg um das mitzubekommen.

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