Immanuel Kant - Erfahrungen. Schwerpunkt Absolutismus

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Immanuel Kant war Staatsbeamter insofern, als er besoldeter Professor war. Er wurde 1770 ordentlicher Professor für Logik und Metaphysik an der Universität Königsberg (er hatte sich beworben und der König stimmte dem Ministeriumsvorschlag seiner Berufung zu).

Immanuel Kant war nicht gegenüber jeder Art von Absolutismus gleich stark Gegner.

In Preußen gab es damals einen aufgeklärten Absolutismus. König Friedrich II. (1712 – 1786) verstand sich nach Erklärungen als erster Diener des Staates. Dies konnte auch als Abrücken vom Gottesgnadentum des Monarchen gedeutet werden. Seine Religionspolitik war ziemlich tolerant. Im Rechtswesen gab es einige Fortschritte.

Immanuel Kant hat als langfristiges Ziel das Verschwinden stehender Heere und von Angriffskriegen vertreten, also von Erscheinungen, die Merkmal vieler absolutistischer Monarchien waren. Er lehnet ab, öffentliche/ politische Stellungen als erblichen Besitz zu behandeln. Auch dürfe seiner Meinung nach ein Herrscher nicht über einen Staat wie ein Privateigentum verfügen und ihn einem andren Staat zuschlagen.

Kant war Untertan eines aufgeklärten Herrschers. Einwände gegen die ja immer noch absolutistische Herrschaft fehlten ihm nicht, aber er konnte darin etwas sehen, das einen Fortschritt und eine Bewegung in die richtige Richtung darstellte.

Jemand, der nicht restlos damit einverstanden wird, wie regiert wird, muß nicht unbedingt auf eine Stellung in diesem Staat verzichten und offen zum Umsturz aufrufen. Als Professor waren Kants Tätigkeiten Forschung und Lehre, daneben noch ein wenig Universitätsverwaltung.

Kant hat (mit etwas Optimismus) die Herrschaft Friedrichs II. schon für eine Annäherung an eine republikanische Regierungsform gehalten.

Kant hat die Französische Revolution begrüßt, obwohl er ein Recht auf Revolution verneinte (für Widerstand kann es moralische Prinzipien geben, aber die Aufnahme eines Rechts auf Revolution in das Staatsrecht lief seiner Einschätzung nach auf die Auflösung des Rechts hinaus) und geschichtsphilosophische Begründungen für die Rechtfertigung von Revolution heranzog.

Der Streit der Facultäten (1798). Zweiter Abschnitt. Der Streit der philosophischen Facultät mit der juristischen. Erneuerte Frage: Ob das menschliche Geschlecht im beständigen Fortschreiten zum Besseren sei. 6. Von einer Begebenheit unserer Zeit, welche diese moralische Tendenz des Menschengeschlechts beweiset (AA VII 85):
„Die Revolution eines geistreichen Volkes, die wir in unseren Tagen haben vor sich gehen sehen, mag gelingen oder scheitern; sie mag mit Elend und Greuelthaten dermaßen angefüllt sein, daß ein wohldenkender Mensch sie, wenn er sie zum zweitenmale unternehmend glücklich auszuführen hoffen könnte, doch das Experiment auf solche Kosten zu machen nie beschließen würde - diese Revolution, sage ich, findet doch in den Gemütern aller Zuschauer (die nicht selbst in diesem Spiele mit verwickelt sind) eine Theilnehmung dem Wunsche nach, die nahe an Enthusiasm grenzt und deren Äußerung selbst mit Gefahr verbunden war, die also keine andere als eine moralische Anlage im Menschengeschlecht zur Ursache haben kann.“

Vgl. zu Kants Verhältnis zur Französischen Revolution und zum Ärger mit Zensur:

Manfred Kühn, Kant : eine Biographie. Aus dem Englischen von Martin Pfeiffer. Ungekürzte Ausgabe. München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 2007 (dtv ; 34394), S. 393 -397, S. 419 – 424 und S. 438 – 444

Gerd Irrlitz, Kant-Handbuch : Leben und Werk. 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2010, S. 38 - 44

Immanuel Kant hat zunächst im Sinne öffentlichen Vernunftgebrauchs Flagge gezeigt, ist dann aber von Realitätsinn geleitet (er merkte, gegenüber einer so scharfen Einstellung bei König und Ministerium mit seinen Argumenten keine Chance zu haben) ein Stück zurückgewichen.

Herrscher und Regierung hatten Möglichkeiten zu Abstrafungsmaßnahmen.

Viele Möglichkeiten, in einen nicht absolutistischen Staat auszuwandern, gab es ohnehin nicht. Die britische Politik, die sich gegen die Französische Revolution richtete, gefiel Kant nicht. Beispielsweise in der Schweiz oder in den USA sich eine neue Existenz aufzubauen, waren für jemand, der sich so fest in einer Heimat eingerichtet hatte, keine erwogenen Alternativen.

Kant hat auf einen allmählichen, langfristigen Fortschritt gesetzt. Zuerst war mehr Bildung und aufgeklärtes Denken erforderlich. Er dachte eher an Reform und Evolution. Einer sofortigen plötzlichen Revolution mißtraute er eher, in Befürchtung neuer Vorurteile und keiner wahren neuen Denkweise.

Kant hat Ostpreußen niemals verlassen und führte im Alter ein Leben mit sehr festen Gewohnheiten.

Viele Möglichkeiten, in einen nicht absolutistischen Staat auszuwandern, gab es ohnehin nicht. Die britische Politik, die sich gegen die Französische Revolution richtete, gefiel Kant nicht. Beispielsweise in der Schweiz oder in den USA sich eine neue Existenz aufzubauen, waren für jemand, der sich so fest in einer Heimat eingerichtet hatte, keine erwogenen Alternativen.

Kant hat auf einen allmählichen, langfristigen Fortschritt gesetzt. Zuerst war mehr Bildung und aufgeklärtes Denken erforderlich. Er dachte eher an Reform und Evolution. Einer sofortigen plötzlichen Revolution mißtraute er eher, in Befürchtung neuer Vorurteile und keiner wahren neuen Denkweise.

Immanuel Kant hat als Herrschaftsformen/Staatsformen (auf die Anzahl der herrschenden Personen bezogen) zwischen Autokratie/Selbstherrschaft eines Monarchen (Fürstengewalt), Aristokratie (Adelsgewalt) und Demokratie (Volksgewalt) unterschieden.

Bei den Regierungsformen/-arten (den Arten des Machtgebrauchs) unterschied er zwischen despotischer und republikanischer Regierung. Kant begründete sein Ideal, eine republikanische Verfassung, mit Freiheit, ausschließlicher Abhängigkeit von gemeinsamer Gesetzgebung und Gleichheit der Staatsbürger (Gleichheit aller vor dem Gesetz). Kennzeichen der Republik ist eine Gewaltenteilung, die Trennung von ausführender/vollziehender Gewalt (Exekutive) und gesetzgebender Gewalt (Legislative). Unter diesen Begriff der republikanischen Regierungsart kann auch eine Monarchie fallen. Eine Demokratie, bei der Legislative und Exekutive einfach zusammenfallen, stufte Kant als despotische Regierungsart ein. Zur echten republikanischen Verfassung gehörte nach seiner Auffassungen ein Repräsentativsystem.

Immanuel Kant,Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784) (AA VIII 040 - 041):
„Wenn denn nun gefragt wird: Leben wir jetzt in einem aufgeklärten Zeitalter? so ist die Antwort: Nein, aber wohl in einem Zeitalter der Aufklärung. Daß die Menschen, wie die Sachen jetzt stehen, im ganzen genommen, schon im Stande wären, oder darin auch nur gesetzt werden könnten, in Religionsdingen sich ihres eigenen Verstandes ohne Leitung eines andern sicher und gut zu bedienen, daran fehlt noch sehr viel. Allein, daß jetzt ihnen doch das Feld geöffnet wird, sich dahin frei zu bearbeiten, und die Hindernisse der allgemeinen Aufklärung, oder des Ausganges aus ihrer selbst verschuldeten Unmündigkeit, allmählich weniger werden, davon haben wir doch deutliche Anzeigen. In diesem Betracht ist dieses Zeitalter das Zeitalter der Aufklärung, oder das Jahrhundert Friederichs.

Ein Fürst, der es seiner nicht unwürdig findet, zu sagen: daß er es für Pflicht halte, in Religionsdingen den Menschen nichts vorzuschreiben, sondern ihnen darin volle Freiheit zu lassen, der also selbst den hochmütigen Namen der Toleranz von sich ablehnt: ist selbst aufgeklärt, und verdient von der dankbaren Welt und Nachwelt als derjenige gepriesen zu werden, der zuerst das menschliche Geschlecht der Unmündigkeit, wenigstens von Seiten der Regierung, entschlug, und jedem frei ließ, sich in allem, was Gewissensangelegenheit ist, seiner eigenen Vernunft zu bedienen. Unter ihm dürfen verehrungswürdige Geistliche, unbeschadet ihrer Amtspflicht, ihre vom angenommenen Symbol hier oder da abweichenden Urteile und Einsichten, in der Qualität der Gelehrten, frei und öffentlich der Welt zur Prüfung darlegen; noch mehr aber jeder andere, der durch keine Amtspflicht eingeschränkt ist. Dieser Geist der Freiheit breitet sich auch außerhalb aus, selbst da, wo er mit äußeren Hindernissen einer sich selbst mißverstehenden Regierung zu ringen hat. Denn es leuchtet dieser doch ein Beispiel vor, daß bei Freiheit, für die öffentliche Ruhe und Einigkeit des gemeinen Wesens nicht das mindeste zu besorgen sei. Die Menschen arbeiten sich von selbst nach und nach aus der Rohigkeit heraus, wenn man nur nicht absichtlich künstelt, um sie darin zu erhalten. Ich habe den Hauptpunkt der Aufklärung, die des Ausganges der Menschen aus ihrer selbst verschuldeten Unmündigkeit, vorzüglich in Religionssachen gesetzt: weil in Ansehung der Künste und Wissenschaften unsere Beherrscher kein Interesse haben, den Vormund über ihre Untertanen zu spielen; überdem auch jene Unmündigkeit, so wie die schädlichste, also auch die entehrendste unter allen ist. Aber die Denkungsart eines Staatsoberhaupts, der die erstere begünstigt, geht noch weiter, und sieht ein: daß selbst in Ansehung seiner Gesetzgebung es ohne Gefahr sei, seinen Untertanen zu erlauben, von ihrer eigenen Vernunft öffentlichen Gebrauch zu machen, und ihre Gedanken über eine bessere Abfassung derselben, sogar mit einer freimütigen Kritik der schon gegebenen, der Welt öffentlich vorzulegen; davon wir ein glänzendes Beispiel haben, wodurch noch kein Monarch demjenigen vorging, welchen wir verehren.“

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Immanuel kant, Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht(1784). Achter Satz (AA VIII 028 - 029):
„Jetzt sind die Staaten schon in einem so künstlichen Verhältnisse gegen einander, daß keiner in der inneren Cultur nachlassen kann, ohne gegen die andern an Macht und Einfluß zu verlieren; also ist, wo nicht der Fortschritt, dennoch die Erhaltung dieses Zwecks der Natur selbst durch die ehrsüchtigen Absichten derselben ziemlich gesichert. Ferner: bürgerliche Freiheit kann jetzt auch nicht sehr wohl angetastet werden, ohne den Nachtheil davon in allen Gewerben, vornehmlich dem Handel, dadurch aber auch die Abnahme der Kräfte des Staats im äußeren Verhältnisse zu fühlen. Diese Freiheit geht aber allmählig weiter. Wenn man den Bürger hindert, seine Wohlfahrt auf alle ihm selbst beliebige Art, die nur mit der Freiheit anderer zusammen bestehen kann, zu suchen: so hemmt man die Lebhaftigkeit des durchgängigen Betriebs und hiemit wiederum die Kräfte des Ganzen. Daher wird die persönliche Einschränkung in seinem Thun und Lassen immer mehr aufgehoben, die allgemeine Freiheit der Religion nachgegeben; und so entspringt allmählich mit unterlaufendem Wahne und Grillen Aufklärung, als ein großes Gut, welches das menschliche Geschlecht sogar von der selbstsüchtigen Vergrößerungsabsicht seiner Beherrscher ziehen muß, wenn sie nur ihren eigenen Vortheil verstehen. Diese Aufklärung aber und mit ihr auch ein gewisser Herzensantheil, den der aufgeklärte Mensch am Guten, das er vollkommen begreift, zu nehmen nicht vermeiden kann, muß nach und nach bis zu den Thronen hinauf gehen und selbst auf ihre Regierungsgrundsätze Einfluß haben. Obgleich z.B. unsere Weltregierer zu öffentlichen Erziehungsanstalten und überhaupt zu allem, was das Weltbeste betrifft, für jetzt kein Geld übrig haben, weil alles auf den künftigen Krieg schon zum Voraus verrechnet ist: so werden sie doch ihren eigenen Vortheil darin finden, die obzwar schwachen und langsamen eigenen Bemühungen ihres Volkes in diesem Stücke wenigstens nicht zu hindern. Endlich wird selbst der Krieg allmählig nicht allein ein so künstliches, im Ausgange von beiden Seiten so unsicheres, sondern auch durch die Nachwehen, die der Staat in einer immer anwachsenden Schuldenlast (einer neuen Erfindung) fühlt, deren Tilgung unabsehlich wird, ein so bedenkliches Unternehmen, dabei der Einfluß, den jede Staatserschütterung in unserem durch seine Gewerbe so sehr verketteten Welttheil auf alle anderen Staaten thut, so merklich: daß sich diese, durch ihre eigene Gefahr gedrungen, obgleich ohne gesetzliches Ansehen, zu Schiedsrichtern anbieten und so alles von weitem zu einem künftigen großen Staatskörper anschicken, wovon die Vorwelt kein Beispiel aufzuzeigen hat. Obgleich dieser Staatskörper für jetzt nur noch sehr im rohen Entwurfe dasteht, so fängt sich dennoch gleichsam schon ein Gefühl in allen Gliedern, deren jedem an der Erhaltung des Ganzen gelegen ist, an zu regen; und dieses giebt Hoffnung, daß nach manchen Revolutionen der Umbildung endlich das, was die Natur zur höchsten Absicht hat, ein allgemeiner weltbürgerlicher Zustand, als der Schooß, worin alle ursprünglichen Anlagen der Menschengattung entwickelt werden, dereinst einmal zu Stande kommen werde.“

Immanuel Kant, Zum ewigen Frieden (1795). Zweiter Abschnitt, welcher die Definitivartikel zum ewigen Frieden unter Staaten enthält. Erster Definitivartikel zum ewigen Frieden. Die bürgerliche Verfassung in jedem Staate soll republikanisch sein. (AA VIII 352 – 353):
„Alle Regierungsform nämlich, die nicht repräsentativ ist, ist eigentlich eine Unform, weil der Gesetzgeber in einer und derselben Person zugleich Vollstrecker seines Willens (so wenig wie das Allgemeine des Obersatzes in einem Vernunftschlusse zugleich die Subsumtion des Besondern unter jenem im Untersatze) sein kann; und wenn gleich die zwei andern Staatsverfassungen so fern immer fehlerhaft sind, daß sie einer solchen Regierungsart Raum geben, so ist es bei ihnen doch wenigstens möglich, daß sie eine dem Geiste eines repräsentativen Systems gemäße Regierungsart annähmen, wie etwa Friedrich II wenigstens sagte: er sei bloß der oberste Diener des Staats, da hingegen die demokratische es unmöglich macht, weil Alles da Herr sein will. - Man kann daher sagen: je kleiner das Personale der Staatsgewalt (die Zahl der Herrscher), je größer dagegen die Repräsentation derselben, desto mehr stimmt die Staatsverfassung zur Möglichkeit des Republikanism, und sie kann hoffen, durch allmähliche Reformen sich dazu endlich zu erheben. Aus diesem Grunde ist es in der Aristokratie schon schwerer als in der Monarchie, in der Demokratie aber unmöglich anders als durch gewaltsame Revolution zu dieser einzigen vollkommen rechtlichen Verfassung zu gelangen.“

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Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten. Erster Theil (1797). Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Der Rechtslehre Zweiter Theil. Das öffentliche Recht. Erster Abschnitt. Das Staatsrecht. Von dem rechtlichen Verhältnisse des Bürgers zum Vaterlande und zum Auslande. § 52. (AA VI 341):
„Dies ist die einzige bleibende Staatsverfassung, wo das Gesetz selbstherrschend ist und an keiner besonderen Person hängt;“

„Alle wahre Republik aber ist und kann nichts anders sein, als ein repräsentatives System des Volks, um im Namen desselben, durch alle Staatsbürger vereinigt, vermittelst ihrer Abgeordneten (deputirten) ihre Rechte zu besorgen.“

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@Albrecht

Ich bin immer wieder verblüfft wie ausführlich du antwortest. Ist immer wieder informativ deine Beiträge zu lesen! Lg Rusty

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@Rusty1995

Sehr ausführlich.

Die Schriftauszüge währen nicht nötig gewesen. Aber trotzdem Danke und riesiges Lob, wieviel Mühe du dir machst.

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Welche Möglichkeiten hatte Kant denn? Konnte er zu einem nicht_absolutistischen Herrscher wechseln? Wo gab es den zu seiner Zeit? - Und wie sieht es heute aus: muss, wer als Angestellter oder Beamter seinen Job macht, deshalb auch Anhänger der jeweiligen 'Herrschaft' (In der Kommune der Bürgermeister, in der Firma das Management) sein? - Oder vielleicht war Kants 'Herrschaft' ja den Ideen der Aufklärung zugeneigt?

Erstens mal war Kant nicht gegen "den" Absolutismus, sondern für eine moderne Herrschaft im Rahmen seines Verständnisses. Der Idee einer demokratischen Herrschaft (soll etwa sein ungebildeter Kammerdiener Johann mitregieren?) stand er ebenso ablehnend gegenüber wie der Einzelherrschaft eines unaufgeklärten Despoten.

Zweitens muss jeder Mensch von etwas leben. Was macht denn heute einer, der mit der Regierung uneinverstanden ist? Gar nichts? Hartz IV? Was denkst Du, wieviele Intellektuelle freiwillig auf Professorensessel verzichten und sich mit "Hartz IV" zufrieden geben?

Hörst Du einem zu, der "Hartz IV" ist und interessante Gedanken fomuliert? Wieviele kennst Du? Von wievielen hast du bisher gehört? Was denkst Du, wie hoch deren Ansehen ist? Ob sie aufgrund ihrer hehren ansichten mit 374 Euro zufrieden sind? Ob sie für jedesmal abgelehnte arbeit, die "nicht passt", eine Sanktion kassieren? Also letztendlioch von NICHTS leben?

"Hartz IV" wäre zu Kants Zeit Bettelei und Armenhaus gewesen.

So hohe Moral musst Du erst mal selbst vorleben. Ich bin gespannt darauf und erwarte in den nächsten Jahren mal Deinen Bericht, wenn Du es selbst vorlebst.

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