iMac oder MacBook mit Bildschirm?

7 Antworten

Mehr Wörter wären zwar noch besser gewesen, aber ich verstehe die Frage immerhin.

Kurz gesagt kommt das auf dein Nutzungsszenario an. Willst du das Gerät mitnehmen und an verschiedenen Orten damit arbeiten: MacBook, willst du stationär arbeiten: iMac.
Willst du beides machen und dir nicht die Möglichkeit nehmen mobil zu sein, dann ist ein MacBook mit Bildschirm die bessere Wahl.

Teuer ist beides.

Wenn du den Rechner nicht vom Schreibtisch wegbewegst iMac, sonst MacBook mit Bildschirm, da ist man flexibler. Am besten aber die 2000€ in einen PC reinstecken, mit einem deutlich besseren Preis-Leistungsverhältnis.

Ich empfehle immer, sich einen gebrauchten Mac zu kaufen. Er ist wesentlich günstiger im Preis, dafür aber sehr leistungsfähig.

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Wie sollen wir das beantworten? Wir wissen ja nicht, was du mit dem Rechner machen willst. Ein iMac hat meist mehr Leistung, dafür kann man das MacBook mitnehmen. Du musst wissen, was du eher brauchst.

Generell würde ich aber empfehlen, einen guten Computer zu nehmen, statt einen Mac, die meist zum Überhitzen und damit zum drosseln der Leistung neigen, da die Kühlsysteme einfach schlecht sind.

Ein Mac ist ein sehr guter Computer. Mit dem Kühlsystemen, ob nun luft- oder wassergekühlt, ich hatte mit beiden Systemen noch nie Schwierigkeiten. Eine Drosselung der Leistung konnte ich nie wahrnehmen

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@wolfgang001

Ob du es wahrnimmst, oder nicht, es ist ein Fakt und messbar. Gerade MacBooks mit i7 oder i9 scheitern daran, ihren Prozessortakt zu halten.

Statt sparsame CPUs zu verbauen, verbaut Apple teurere, auf dem Papier leistungsfähigere CPUs. Sie verbauen jedoch keine geeigneten Kühllösungen, sodass diese CPUs nicht ihre maximale Leistung bringen. Apple reduziert auch ab Werk schon die Spannung der CPUs, was ihre Leistungsfähigkeit reduziert, damit sie nicht so schnell heiß laufen. Das bedeutet, der naive Apple-Käufer bezahlt für Leistung, die er nie bekommen wird. Apple könnte auch sparsamere CPUs verbauen, die weniger Hitze entwickeln und ihre Leistung voll ausfahren können, sodass sie am Ende die gleiche Leistung erbringen wie die stärkeren, aber gedrosselten CPUs. Aber Apple weiß genau, dass ihre Käufer sowas nicht durchschauen, und zieht ihnen munter weiter mit teuren CPUs das Geld aus der Tasche.

Dazu kommen Dinge wie fehlerhafte Bildschirmkabel und Butterfly-Tastaturen mit einer hohen Ausfallrate bei den MacBooks. Dennoch reichen Apple's Marketing-Künste, um Laien davon zu überzeugen, es würde sich um PCs für Profis handeln.

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