Im Schrebergarten Wasser verlust.?

5 Antworten

also ich bin auch Kleingärtner und in unserer Anlage gibt es auch ständig Wasserschäden, insbesondere auch durch unsachgemäße Technik oder nicht entleerte Leitungen im Winter. Ganz grundsätzlich haftet man als Pächter dafür, da die gesamten baulichen Anlagen im Garten ja Eigentum und nicht gepachtet sind. Wenn tatsächlich der Verein Verkäufer war, müsstest du dem Verein nachweisen, dass der Wasseraustritt tatsächlich nur aufgrund der nicht geeigneten Leitung eingetreten ist- dann könnte ggf. noch eine kleine Chance bestehen, den Verein in Regress zu nehmen. Ansonsten wäre wie noch zu klären ob ggf. eine Versicherung den Schaden übernimmt.

Normalerweise gilt: Gekauft wie gesehen. Du wusstest von dem Schlauch und hast es billigend in kauf genommen. Wenn bei Abnahme durch den "Wasserwart" der Schlauch in Ordnung war kannst Du dem Verein keinen Vorwurf machen.

Falls Dich der Verkäufer nicht ausreichend darüber informiert hat das ein Schlauch als Wasserleitung dient, kannst Du diesen eventuell in Haftung nehmen.

Der Verkäufer war der Verein. Und das dort ein Plastik Wasserschlauch als Erdleitung verlegt wurde wuste ich nicht und wurde auch nicht darüber Informiert.

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Irgendwann geht jeder Schlauch oder jede Leitung kaputt. Dafür ist nicht derjenige verantwortlich, der die "Wasserleitung" abgenommen hat. Reparaturkosten mußt du selbst tragen. Vergleiche das mal mit deinem PKW. Der TÜV hat die eine Plakette für die nächsten 2 Jahre gegeben. Während dieser Zeit gehen die Bremsen kaputt. Haftet der TÜV dafür? Nein.

Du wirst leider auf den Reparaturkosten sitzen bleiben.

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