Heute Nacht beinahe erstickt?

7 Antworten

Ja, ich denke, dass diese Erstickungsanfälle ein unmittelbarer Ausdruck deiner Depression waren.

In der Atmung verkörpert sich die Erwartungshaltung, die Veränderungsbereitschaft und die Entfaltung des Erlebnishorizontes des Menschen.

Den Wechsel zwischen Weite und Enge, zwischen Ausweitung und Verengung erlebst du am eigenen Körper ununterbrochen durch dir Atmung. Weite und Enge oder Angst in der Brust wird zur Körpersprache. Atemvolumen und Atmungshäufigkeit sind das Barometer der seelischen Wetterlage. Freudvolle Begeisterung und Erwartungen weiten die Brust. Bittere Enttäuschung und Erwartungsangst, Angst etwas Geliebtes zu verlieren, und Sorgen beengen wie ein Albtraum.                                                                                                     

Du wirst nicht ersticken im Schlaf. Dein Körper wird dich immer aufwecken ausser du stehst unter Drogen, Alkohol usw. Wenn du wirklich nicht atmen kannst geh zum Arzt das ist nicht normal.

Ja, ich weiß, dass man im Schlaf nicht ersticken kann. Meine Frage war etwas doof formuliert..Ich nehme keine Drogen..

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Ok. ich denke der Hinweisen mit Schlafapnoe ist gut. Die Frage ist von wo kommt das. Vielleicht Nasenpolypen oder Mandelentzündung. Geh zum Arzt vielleicht ist es auch schwieriger

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Eine Diagnose im Schlaflabor , scheint  bei den Symptomen  dringend notwendig .

Sehr starke Schlafapnoe - Bitte um Hilfe

Hi,

bin 34 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich leide seit etwa 8 Jahren unter starkem Schnarchen und Atemaussetzern (50 pro Stunde). Durch meine Recherchen nach einer chirurgischen Lösung, bin ich auf Herrn Prof. Sailer gestossen.

Webseite: http://www.sailerclinic.com

Ich war schon zwei Nächte im Schlaflabor (Im Campus Virchow Klinikum), die Diagnose bei mir lautet:

"Schweres obstruktives Schlafapnoesyndrom G47.31 G"

Seitdem muss ich jede Nacht eine CPAP Maske tragen. Als ich nach einer alternativen Lösung (operativer Eingriff) mich schlau machen wollte, riet man mir von einer OP ab, da die Erfolgschancen sehr gering wären und es schwierig ist herauszufinden woher die Atemaussetzer kommen. Mein HNO-Arzt sagte mir z.B., dass es vielleicht vom Gehirn aus kommt, er bekommt nicht ausreichend Informationen was die Sauerstoffzufuhr angeht. So oder so in etwa Zitat des Arztes.

Mein Problem ist, ich möchte ungerne mein Leben Lang an diese Maske gebunden sein. Das ist wie ein Horror, ich fühle mich dadurch irgendwie so hilflos, ja fast schon wie ein Opfer. Es beeinträchtigt meine Lebensqualität. Aus diesem Grund bin ich schon seit Monaten auf der Suche nach einem seriösen und kompetenten Chirurg.

Meine einzige Sorge ist, viele meiner Freunde haben mir von solchen OP`s abgeraten, da viele Ärzte nicht auf deine Gesundheit aus sind, sondern nur die des Geldes, du wirst immer wieder abgezockt und meistens geht es einem schlechter, als die versprochene Besserung. Viele oder sogar alle positiven Bewertungen bzw. Erfahrungsberichte von Patienten sind nicht echt, sondern gefaked, so Zitat meiner Freunde. Natürlich ist da manchmal etwas wahres dran, aber ich hoffe von ganzem Herzen, dass das bei Prof. Sailer nicht zutrifft. Denn ich möchte endlich beschwerdefrei schlafen können und das ohne die Maske, was anderes wünsche ich mir nicht.

Hat da jemand z.B. gute Erfahrungen mit Prof. Sailer? Seine Klinik liegt in Zürich. Oder kann mir jemand andere Kliniken / Methoden empfehlen?

Ich würde mich über jede hilfreiche Antwort wirklich sehr freuen,

Lieben Gruss

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ständiges räuspern und Atemnot

Hallo... weil mich momentan ein Problem plagt, und ich nach ein paar Minuten googlen der Symptome fürchterliche Angst vor einem Arztbesuch haben (da könnte ja alles rauskommen :-( ), brauche ich eventuell einen Rat bzw Hinweis, der mir die Angst nimmt.

Ich muss ständig räuspern es vergeht kein Tag ohne, ab und zu kommt es mir vor, als würde ich keine Luft mehr kriegen, was natürlich Schwachsinn sein muss, ich lebe ja schließlich noch...

Aber die Psyche allein kann das keinesfalls sein, denn ich merke auch, dass ich ein starkes Problem mit Schleim im Hals habe. Vor ca. 1 Jahr war ich einmal mit einer Mandelentzüdung zuhaus. Dort habe ich, mit einem fiesen Schock, einen Schleimhaufen ausgehustet, das mag ich garnicht weiter beschreiben, nie zuvor so etwas gesehen. Es ging aber wieder und die Entzündung heilte...( War deswegen auch beim Arzt damals)

Was könnte das verdammnt nochmal sein?!?! Anfangs bin ich über Lungemembolie gestolpert, wo ich bereits tod sein müsste, Lungenentzündung, COPD (Ich bin Nicht-Raucher, jediglich in meiner Kindheit passiv durch meinen Vater geraucht, was allerdings sehr sehr lange zurückliegt) oder müssen einfach die Mandeln entfernt werden?? Ich hab auch extrem Angst, dass es sich um Lungenkrebs handeln könnte.

DIese Ungewissheit macht einen fertig, nur möchte man nicht zum Arzt gehen, weil diese Ungewissheit sich in einem Moment entweder BEWAHRHEITET wovor ich höllische Angst habe oder doch nur harmlos ist.

Es tut mir wirklich leid, diese Seite damit zu belästigen und einige Hyperintelligenten werden wieder ankommen, dass Ferndiagnosen fahrlässig seien...

Dazu sei noch gesagt, ich habe darüber bisjetzt mit keinem gesprochen..

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