Im Nullpunkt eines rechtwinkligen, ebenen Koordinatensystems liegt die positive elektrische Ladung Q

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4 Antworten

Potenzial (phi) im Radialfeld einer Punktladung Q:

phi (r) = 1 / ( 4 *pi * epsilon_o) * Q / r

Für das Nullpotenzial gilt:   phi 1 (r) + phi 2 (r) = 0  ,    mit  Q2 = - Q1 / 2 

Q1 / r1 + ( - Q1 / (2 * r2) = 0    =>    Q1 / r1 = Q1 / (2 * r2)

1 / r1 = 1 / (2 * r2)     =>     r1 = 2 * r2

So sehe ich die Lösung.

LG 

Danke, warum ist Q1= -* Q1/2 bzw. warum ist Q1= -2Q_2? Woher kommt das "-"?

Danke

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@halmma

Q1 ist eine positive und Q2 eine negative Ladung. Folglich wird das elektrische Potenzial mit zunehmenden Abstand (r) von der positiven Ladung Q1 kleiner, das der negativen Ladung Q2 entsprechend größer. Für zwei betragsmäßig gleich große Ladungen Q1>0 und Q2<0 (siehe Aufgabenteil 1) heben sich folglich die Potenziale der beiden elektrischen Punktladungen bei gleichen Abständen (r1 = r2) auf (Nullpotenzial) 

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Schreibweise besser in der Form:

phi (r) = Q / ( 4 * pi * epsilon_o * r)

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Wie hängt das elektrische Potenzial einer Punktladung von der Größe der Ladung und vom Abstand ab?

Das sollte beide Fragen beantworten.

Danke, je grösser der Abstand, desto grösser ist das elektrische Potenzial, aber ich versteh nicht ganz wie man mit der Mathematischen Formel:

0 = 1/(4*Pi*Epsilon_0*Epsilon_r1) +  1/(4*Pi*Epsilon_0*Epsilon_r2) auf die Lösung kommt.

Bei der Teilaufgabe a ist ja r1=0 aber dann ergibt sich ja nicht r= 1/2, also wie schliesst man aus der Rechnung auf das Reslutat?

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Für s = 3 und Q, = 2Q₂ habe ich als Niveaulinie den Kreis um (4 | 0) mit r = 2.

Das ist nicht eindeutig zu beantworten, denn Potentiale sind  nur bis auf eine additive Konstante definiert, und die ist hier nicht angegeben.

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