Im Lebenslauf gelogen - was nun?

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15 Antworten

Wenn sie dich halt irgendwann mal nach einer Arbeitsbescheinigung fragen bleibt dir, wenn du es durchziehen willst, nichts anderes übrig als eine zu fälschen. Aber das wäre Urkundenfälschung und eine Straftat. Deswegen rate ich dir es gleich zu sagen. Außerdem sind so Praxen ja oft gut miteinander "vernetzt". Deswegen besser jetzt als wenn es rauskommt. Ich weiß das ist für dich aktuell die schlechtere Lösung aber besser jetzt als wenn es zu spät ist. Ich wünsche dir alles Gute.

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Fehler im Lebenslauf sind ein Grund für eine fristlose Kündigung.

Wenn der neue AG alle Zeugnisse haben möchte, dann kommt das raus. Der könnte ja auch einfach bei Deiner Versicherung nachfragen, wer zuletzt die Versicherungsbeiträge entrichtet hat. Auch das Finanzamt weiß, wo Du zuletzt beschäftigt warst, auch da können sie einfach nachfragen.

Du hast jetzt nur noch eine Möglichkeit: Du vereinbarst bei diesem neuen AG beim Personalchef umgehend einen Termin und sagst die Wahrheit. Dass Dir das peinlich war, dass Du so oft gewechselt hast und deshalb gelogen hast.

Viel Glück. lg Lilo


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Es war Dein Fehler, also musst Du ihn auch wieder gerade bügeln.

Es macht einen besseren Eindruck wenn Du von Dir aus den Fehler zugibst als erst gefragt zu werden und dann die Wahrheit zu erzählen. Kein Arbeitgeber mag es, etwas verschwiegen zu bekommen.

Ich wünsche Dir viel Glück.

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Da du ein Arbeitszeugnis vorlegen musst, kommt es eh raus. Aus diesem Grund denke ich stehst du besser da, wenn du von dir aus deinen Fehler zugibst und nicht darauf wartest, bis es auffällt.

Ich wünsche dir alles Gute.

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Lass es einfach so laufen. Eine eigenständige Rückkorrketur würde zur Kündigung führen (können).

Eine spätere Angabe der wirklichen Verhältnisse auch.

Bleib ruhig, evt. wird die Frage zu Deinem Lebenslauf nicht mehr auftreten.

Also: keep cool und arbeite so gut wie möglich.

Eine evt. Rückfrage beim letzten AG würde ich abwarten.

Dann hast Du vielleicht Pech, aber proaktiv Deine Vermeidung im Lebenslauf würde ich NIE preisgeben.

Dein AG ist nicht das Bundesverfassungsgericht!

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Einfach offen damit umgehen, im Best Case freuen sie sich sogar, dass du im Endeffekt alles zugegeben hast, und nehmen dich ja trotzdem ;).

Auf lange Sicht wird es dir mehr schaden, wenn du jetzt lügst weil es einfacher ist. Ehrlichkeit zahlt sich immer aus, die Frage ist wann, vielleicht nicht bei dem Job, aber anderswo =)

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Ich glaube nicht das deine jetzige firma dich rausschmeißt wegen einer verschwiegende ehemalige Arbeitsstelle und wenn du jetzt direkt gute arbeit leistest wären die auch dumm dich deswegen rauszuschmeißen

Fazit: Lass es jetzt so weiter laufen aber verschlimmere es nicht versuche das thema zu vermeiden im endeffekt wird sich da eh keiner drum kümmern und schließlich haben die ja irgendeinen grund gehabt genau dich einzustellen.

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Du hast deinem AG falsche Tatsachen vorgegaukelt und gelogen, das kann zu einer fristlosen Kündigung führen wenn es rauskommt.

Ich an deine Stelle würde die Situation sofort klären bevor es hinten rum rauskommt. Spätestens wenn du die Zeugnisse nachreichst wird deine Lüge auffliegen. Vereinbare einen Termin und erkläre deine Situation das du deinen Lebenslauf leider nicht nochmal geändert hast und dir das jetzt erst im Nachhinein aufgefallen ist. 

Versprechen kann man nichts, aber vielleicht hast du ja Glück und du kommst mit einem blauen Auge davon. 

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Bleibe bei der Wahrheit!

Ich könnte verstehen, wenn dich der neue Arbeitgeber nicht einstellt. Am besten ist es, du vergisst diese Stelle und bewirbst dich woanders mit einem richtigen und wahren Lebenslauf.

Offenbar haben eher deine Arbeitgeber mit dir "in's Klo gegriffen". Wenn es dir nirgends gefällt und du häufig gewechselt hast, dann auch noch lügst, ist die Schuld weniger bei deinen Arbeitgebern als vielmehr bei dir selbst zu suchen.

Das Leben ist kein Ponyhof. Kein Job ist 100%-ig perfekt. Du bist es auch nicht. Bei jedem Arbeitgeber gibt es etwas zu bemängeln. Deshalb muss man nicht gleich weglaufen.

Überdenke mal deine Einstellung zur Arbeit.

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Kommentar von sheamy
30.09.2016, 09:53

Das lässt sich leicht sagen wenn man die genauen Umstände nicht kennt... das hatte schon alles seine Gründe und ich bin kein Mensch der bei dem kleinsten Problem den Kopf in den Sand steckt. Aber ich verstehe deinen Punkt...

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Einen Lebenslauf ist keine Urkunde, und eigene Urkunden kann man nicht fälschen. Folglich liegt hier keine Urkundenfälschung vor. 

Auch eine "arglistige Täuschung" ist hier nicht treffend. 


Dein Arbeitsverhältnis könnte lediglich angefochten werden. Aber ein direkter Kündigungsgrund ist das auslassen einer Arbeitsstelle im Lebenslauf nicht. 

Relevant wäre hier nur, ob du bei der ausgelassenen Stelle selber gekündigt hast, oder ob du gekündigt wurdest. 


Wenn du selber gekündigt hast, dann würde ich einfach alles lassen wie es ist. 


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ob es Urkundenfälschung ist, Hmm.. . Hast etwas am Zeugnis geschummelt ? Geht Heute alles ...

Strenge Dich im neuen Job an. D.h. stelle Dich nicht faul hin, zeige Engagement. Sei pünktlich, rede nie schlechtes über andere und sei hilfsbereit. Die müssen merken das Dir die Arbeit Spaß macht und das Du eine Bereicherung und ein Gewinn für die Firma bist.

Soll es heraus kommen. rede mit dem betriebsrat oder Chef und erkläre denen. Dass Du nicht aufs Arbeitsamt angewiesen sein möchtest (die Dich doch nur an Firmen vermitteln, die sonst niemanden bekommen) und DU nicht arbeitslos sein möchtest.

Natürlich kannst diesen Text dazu sagen wenn Du  "Geralidina" Strategie anwendest.

Viel Glück !

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Sollte diese Frage aufkommen in deinem neuen Betrieb kannst du auch einfach sagen das der Lebenslauf nicht nochmal von dir überarbeitet wurde. Ja, das war blöd, aber natürlich kannst du die geforderten Unterlagen nachreichen. Allerdings, wenn du den Job schon hast, warum sollte der AG fragen...

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Ehrlich währt am längsten, auch wenn es jetzt "nur" nachträglich ist,  praktiziere es. ☺

Alles Gute ☺

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Da die Firma auch Zeugnisse sehen will, wird die Sache auffliegen. Deshalb  ist die Frage nicht, ob Du mit der Wahrheit rausrücken sollst, sondern wann und wie. Und die Frage musst Du Dir schon selbst beantworten, weil niemand den Ausgang einer solchen Beichte voraussagen kann.

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Du hast zwei Möglichkeiten:

1.) durchziehen! Die Zeugnisse frisierst Du digital.

2.) Den Boss um ein persönliches Gespräch bitten, und die Situation erklären, und hoffen, dass er Verständnis hat.

Alles in allem hast Du ja nix Verbotenes getan. Niemand ist tot, nix ist kaputt. Soooo übel finde ich es jetzt nicht.

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Kommentar von emib5
30.09.2016, 09:55

Nix verbotenes?

Die Juristen nennen das arglistige Täuschung.

Als Konsequenz drohen fristlose Kündigung (auch noch Jahre später) und ggf. Schadenersatz.

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